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{"id":8663,"date":"2024-08-15T23:30:18","date_gmt":"2024-08-15T23:30:18","guid":{"rendered":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/?post_type=yada_wiki&#038;p=8663"},"modified":"2024-08-15T23:58:17","modified_gmt":"2024-08-15T23:58:17","slug":"gesprache-in-der-dammerung-00684","status":"publish","type":"yada_wiki","link":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00684\/","title":{"rendered":"Gespr\u00e4che in der D\u00e4mmerung 00684"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 18pt;\"><strong><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><span style=\"color: #000080;\">C. (CC.) Die Religion<\/span> \/ <span style=\"color: #993300;\">C. (CC.) La religi\u00f3n<\/span><\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><span style=\"color: #000080;\">VII. Die Religion<\/span> \/ <span style=\"color: #993300;\">Cap\u00edtulo VII: La religi\u00f3n<\/span><\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><span style=\"color: #000080;\">A. Die nat\u00fcrliche Religion<\/span> \/ <span style=\"color: #993300;\">A. La religi\u00f3n natural<\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">[El autosaber que se hace representaci\u00f3n de s\u00ed mismo; religi\u00f3n y religiones]<\/span><\/p>\n\n<h1 lang=\"de-DE\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Gespr\u00e4che in Jena<\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>[<\/b><b>6<\/b><b>8<\/b><b>4<\/b><b>]<\/b> [503] Der den Geist wissende Geist ist Bewu\u00dftsein seiner selbst und ist sich in der Form des Gegenst\u00e4ndlichen; er <i>ist<\/i> \u2013 und ist zugleich das <i>F\u00fcrsichsein. Er ist f\u00fcr sich<\/i>, er ist die Seite des <i>Selbstbewu\u00dftseins<\/i>, und zwar gegen die Seite seines Bewu\u00dftseins oder des sich auf sich als <i>Gegenstand<\/i> Beziehens. In seinem Bewu\u00dftsein ist die Entgegensetzung und hierdurch die <i>Bestimmtheit<\/i> der Gestalt, in welcher er sich erscheint und wei\u00df. Um diese ist es in dieser Betrachtung der Religion allein zu tun, denn sein ungestaltetes Wesen oder sein reiner Begriff hat sich schon ergeben. Der Unterschied des Bewu\u00dftseins und Selbstbewu\u00dftseins f\u00e4llt aber zugleich innerhalb des letzteren; die Gestalt der Religion enth\u00e4lt nicht das Dasein des Geistes, wie er vom Gedanken freie Natur noch wie er vom Dasein freier Gedanke ist; sondern sie ist das im Denken erhaltene Dasein, so wie ein Gedachtes, das sich da ist. \u2013 Nach der <i>Bestimmtheit<\/i> dieser Gestalt, in welcher der Geist sich wei\u00df, unterscheidet sich eine Religion von einer anderen; allein es ist zugleich zu bemerken, da\u00df die Darstellung dieses seines Wissens von sich nach dieser <i>einzelnen Bestimmtheit<\/i> in der Tat nicht das Ganze einer wirklichen Religion ersch\u00f6pft. Die Reihe der verschiedenen Religionen, die sich ergeben werden, stellt ebensosehr wieder nur die verschiedenen Seiten einer einzigen, und zwar <i>jeder einzelnen<\/i> dar, und die Vorstellungen, welche eine wirkliche Religion vor einer anderen auszuzeichnen scheinen, kommen in [503] jeder vor. Allein zugleich mu\u00df die Verschiedenheit auch als eine Verschiedenheit der Religion betrachtet werden. Denn indem der Geist sich im Unterschiede seines Bewu\u00dftseins und seines Selbstbewu\u00dftseins befindet, so hat die Bewegung das Ziel, diesen Hauptunterschied aufzuheben und der Gestalt, die Gegenstand des Bewu\u00dftseins ist, die Form des Selbstbewu\u00dftseins zu geben. Dieser Unterschied ist aber nicht dadurch schon aufgehoben, da\u00df die Gestalten, die jenes enth\u00e4lt, auch das Moment des Selbsts an ihnen haben und der Gott als <i>Selbstbewu\u00dftsein vorgestellt<\/i> wird. Das <i>vorgestellte<\/i> Selbst ist nicht das <i>wirkliche<\/i>, da\u00df es, wie jede andere n\u00e4here Bestimmung der Gestalt, dieser in Wahrheit angeh\u00f6re, mu\u00df es teils durch das Tun des Selbstbewu\u00dftseins in sie gesetzt werden, teils mu\u00df die niedrige Bestimmung von der h\u00f6heren aufgehoben und begriffen zu sein sich zeigen. Denn das Vorgestellte h\u00f6rt nur dadurch auf, Vorgestelltes und seinem Wissen fremd zu sein, da\u00df das Selbst es hervorgebracht hat und also die Bestimmung des Gegenstandes als die <i>seinige<\/i>, somit sich in ihm anschaut, \u2013 Durch diese T\u00e4tigkeit ist die niedrigere Bestimmung zugleich verschwunden; denn das Tun ist das negative, das sich auf Kosten eines anderen ausf\u00fchrt; insofern sie auch noch vorkommt, so ist sie in die Unwesentlichkeit zur\u00fcckgetreten; so wie dagegen, wo die niedrigere noch herrschend ist, die h\u00f6here aber auch vorkommt, die eine selbstlos neben der anderen Platz hat. Wenn daher die verschiedenen Vorstellungen innerhalb einer einzelnen Religion zwar die ganze Bewegung ihrer Formen darstellen, so ist der Charakter einer jeden durch die besondere Einheit des Bewu\u00dftseins und des Selbstbewu\u00dftseins bestimmt, d. i. dadurch, da\u00df das letztere die Bestimmung des Gegenstandes des ersteren in sich gefa\u00dft, sie durch sein Tun sich vollkommen angeeignet [hat] und sie als die wesentliche gegen die anderen wei\u00df, \u2013 Die Wahrheit des Glaubens an eine Bestimmung des religi\u00f6sen Geistes zeigt sich darin, da\u00df der <i>wirkliche<\/i> Geist so beschaffen ist wie die Gestalt, in der er sich in der Religion anschaut, \u2013 wie z.B. [504] die Menschwerdung Gottes, die in der morgenl\u00e4ndischen Religion vorkommt, keine Wahrheit hat, weil ihr wirklicher Geist ohne diese Vers\u00f6hnung ist. \u2013 Hierher geh\u00f6rt es nicht, von der Totalit\u00e4t der Bestimmungen zu der einzelnen zur\u00fcckzukehren und zu zeigen, in welcher Gestalt innerhalb ihrer und ihrer besonderen Religion die Vollst\u00e4ndigkeit der \u00fcbrigen enthalten ist. Die h\u00f6here Form unter eine niedrigere zur\u00fcckgestellt entbehrt ihrer Bedeutung f\u00fcr den selbstbewu\u00dften Geist, geh\u00f6rt ihm nur oberfl\u00e4chlich und seiner Vorstellung an. Sie ist in ihrer eigent\u00fcmlichen Bedeutung und da zu betrachten, wo sie Prinzip dieser besonderen Religion und durch ihren wirklichen Geist bew\u00e4hrt ist.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00685\/\">Siguiente p\u00e1rrafo<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00683\/\">P\u00e1rrafo anterior<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00000\/\">Ir al \u00edndice<\/a><\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Conversaciones en Valencia<\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>A. La Religi\u00f3n natural<\/b><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>[El autosaber que se hace representaci\u00f3n de s\u00ed mismo; religi\u00f3n y religiones]<\/b><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>[<\/b><b>6<\/b><b>8<\/b><b>4<\/b><b>]<\/b><sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"1\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_8663\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_8663-1\">1<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_8663-1\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"1\">Ep\u00edgrafe: <i><b>El autosaber que se hace representaci\u00f3n de s\u00ed mismo; religi\u00f3n y religiones<\/b><\/i>.<\/span> El esp\u00edritu que sabe al esp\u00edritu es conciencia de s\u00ed mismo, y ese esp\u00edritu es en la forma de la objetualidad o de la objetividad, es decir, \u00e9l <i>es<\/i> [est\u00e1 ah\u00ed, est\u00e1 ah\u00ed delante, est\u00e1 ah\u00ed presente]; y es a la vez el <i>ser-para-s\u00ed<\/i> [o adem\u00e1s de estar ah\u00ed delante, es a la vez ser-para s\u00ed]. <i>\u00c9l es para s<\/i><i>\u00ed<\/i>, es decir, \u00e9l es el lado de la <i>auto<\/i>conciencia, y lo es frente a [o contra] el lado de la conciencia, o lo que es lo mismo: [lo es] frente a [contra] el lado del referirse a s\u00ed mismo como <i>objeto<\/i>. En su conciencia es (se da) la contraposici\u00f3n [sujeto-objeto], y en virtud de ella o por medio de ella se da la <i>determin<\/i><i>i<\/i><i>dad<\/i> de la forma en la que el esp\u00edritu se aparece a s\u00ed mismo y el esp\u00edritu se sabe a s\u00ed mismo [es decir, se da el modo como el esp\u00edritu se es a s\u00ed mismo objeto como esp\u00edritu]. Y de esa forma, o de la determinidad de esa forma, es de lo que se trata en esta consideraci\u00f3n de la religi\u00f3n, y no puede tratarse de otra cosa, pues su ser no configurado [<i>u<\/i><i>ngestaltetes Wesen<\/i>, es decir, su ser o esencia prescindiendo de la <i>Gestalt<\/i> que ese ser del esp\u00edritu pueda cobrar], o lo que es lo mismo: su concepto puro, o su puro concepto, lo hemos obtenido ya [cap. VI, C. c y cap. VII, introducci\u00f3n] X36X.<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"2\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_8663\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_8663-2\">2<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_8663-2\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"2\"><i>Vide infra<\/i> <b>Algunas aclaraciones <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00684\/#x36x\">X3<\/a><\/b><b>6<\/b><b>X<\/b>.<\/span> Ahora bien, la diferencia entre conciencia y autoconciencia cae a la vez dentro de esta \u00faltima; la forma o figura de la religi\u00f3n contiene la existencia del esp\u00edritu, no en cuanto el esp\u00edritu fuese naturaleza carente de pensamiento, ni tampoco en cuanto el esp\u00edritu fuese pensamiento carente de existencia o libre de existencia; sino que la religi\u00f3n es la existencia conservada y mantenida en el pensamiento, como algo pensado que, en cuanto algo pensado, se fuese \u00e9l ah\u00ed, se fuese \u00e9l para s\u00ed ah\u00ed. \u2014 Y es seg\u00fan la <i>determinidad<\/i> de esa forma o figura en la que el esp\u00edritu se sabe [es as\u00ed digo] como una religi\u00f3n se distingue de otra; s\u00f3lo que a la vez hay que notar que la exposici\u00f3n de este saber que el esp\u00edritu tiene de s\u00ed mismo conforme a tal <i>determinidad particular<\/i> [la que constituye cada religi\u00f3n], no agota de hecho el contenido de una religi\u00f3n real. Pues la serie de las diversas religiones que resultar\u00e1, no representa a su vez [o no representan otra vez] sino los diversos lados de una \u00fanica religi\u00f3n, y, por cierto, [los diversos lados] de <i>cada<\/i> una de ellas [de cada una de ellas, pues cada una de ellas es esa \u00fanica religi\u00f3n], y las representaciones que hacen distinguirse a una religi\u00f3n real o a cada religi\u00f3n real de las dem\u00e1s, aparecen (o se repiten) en cada una de ellas [la diferencia est\u00e1 en la distinta constelaci\u00f3n que forman] X37X.<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"3\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_8663\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_8663-3\">3<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_8663-3\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"3\">Esta idea est\u00e1 a la base de mucho de lo que se dice en la discusi\u00f3n Habermas-Ratzinger sobre \u00ablas bases morales pre-politicas del Estado liberal\u00bb. Esa discusi\u00f3n est\u00e1 publicada en castellano en la revista<i> <\/i><i>Pasajes<\/i>, n.\u00ba 18, Valencia, 2005. Tambi\u00e9n puede encontrarse en Internet, en el sitio <i><b>Avizora<\/b><\/i>).<\/span> S\u00f3lo que la diferencia y diversidad debe considerarse a la vez como una diferencia de religi\u00f3n. Pues en cuanto el esp\u00edritu se encuentra o da consigo mismo en la diferencia de su conciencia y su autoconciencia, el movimiento tiene, ciertamente, la meta de suprimir y superar esas diferencias o esa diferencia principal y diferencia b\u00e1sica, y de dar a la <i>Gestalt<\/i> que es el objeto de la conciencia, de darle, digo, la forma [<i>Form<\/i>] de la autoconciencia [la forma de autoconciencia] [esto es, de ir convirtiendo progresivamente el ser absoluto representado en ser autoconsciente]. Ahora bien, esa diferencia no queda ya suprimida o superada porque las formas o figuras que la conciencia contengan [tengan ya tambi\u00e9n en ellas] el momento del <i>self<\/i> y porque el dios sea <i>representado<\/i> como <i>autoconciencia<\/i>. Pues el <i>self representado<\/i> no es el <i>self real<\/i>; el que ello, es decir, el que el <i>self<\/i>, al igual que cualquier otra determinaci\u00f3n ulterior de la forma o figura o <i>Gestalt<\/i>, pertenezca a \u00e9sta en verdad o de verdad [y no s\u00f3lo en t\u00e9rminos de representaci\u00f3n], el que ello sea as\u00ed, digo, en parte tiene que venir puesto por el hacer de la autoconciencia, y en parte la determinaci\u00f3n inferior debe mostrarse como estando suprimida y superada y comprendida (o entendida) en la superior. Pues lo representado s\u00f3lo cesa de ser algo representado y de ser algo extra\u00f1o al saber [que se tiene de \u00e9l] si resulta que el <i>self<\/i> mismo lo ha producido, si, por tanto, el <i>self<\/i> ve la determinaci\u00f3n del objeto como determinaci\u00f3n <i>suya<\/i>, es decir, si el <i>self<\/i> se mira a s\u00ed mismo en el objeto. \u2014 Por medio de esta actividad desaparece o ha desaparecido a la vez la determinaci\u00f3n inferior; pues el hacer es lo negativo que se efect\u00faa a costa de otro [de un otro, de algo distinto del hacer]; y en cuanto esa determinaci\u00f3n m\u00e1s baja todav\u00eda aparece [en lo hecho], aparece reducida a inesencialidad X38X;<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"4\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_8663\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_8663-4\">4<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_8663-4\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"4\">Por ejemplo, en la mesa hecha de madera, no se trata primariamente de la madera sino de la mesa; lo esencial es que la mesa hecha de madera es una mesa, y no la madera.<\/span> y, en cambio, cuando la inferior es todav\u00eda predominante, y la superior tambi\u00e9n aparece, la una tiene su sitio junto a la otra [pero ello de forma carente de<i> <\/i><i>self<\/i>] [pasa a aposentarse junto a la otra, pero de forma carente de <i>self<\/i>]. Si, pues, las diversas representaciones dentro de una religi\u00f3n particular representan \u2014y efectivamente as\u00ed es ello\u2014 el movimiento completo de sus formas [de las formas de religi\u00f3n], el car\u00e1cter de cada una de ellas [de cada forma de religi\u00f3n] viene determinado por la particular unidad [que en cada una se produce] de conciencia y autoconciencia, es decir, porque esta segunda [la autoconciencia] comprenda en s\u00ed [incluya en s\u00ed] la determinaci\u00f3n del objeto de la primera [le d\u00e9 cobro en s\u00ed, le d\u00e9 alcance en s\u00ed] X39X,<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"5\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_8663\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_8663-5\">5<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_8663-5\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"5\"><i>Vide infra<\/i> <b>Algunas aclaraciones <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00684\/#x39x\">X39X<\/a><\/b>.<\/span> porque la autoconciencia se haya apropiado [hecho suya] enteramente esa determinaci\u00f3n mediante su hacer y porque la autoconciencia sepa a esa determinaci\u00f3n como la esencial frente a las dem\u00e1s. \u2014 La verdad de la fe en una determinaci\u00f3n del esp\u00edritu religioso [es decir, de la fe de que es objeto una determinaci\u00f3n del esp\u00edritu religioso, de la fe que versa sobre una determinaci\u00f3n del esp\u00edritu religioso] se muestra en que el esp\u00edritu <i>real<\/i> est\u00e1 efectivamente articulado y organizado conforme a la forma [<i>Gestalt<\/i>] en que ese esp\u00edritu se ve a s\u00ed mismo en la religi\u00f3n y se mira a s\u00ed mismo en la religi\u00f3n; y as\u00ed, por ejemplo, la encarnaci\u00f3n de Dios, tal como esa encarnaci\u00f3n aparece en la religi\u00f3n oriental, no tiene verdad ninguna, puesto que el esp\u00edritu real de ella [de la religi\u00f3n oriental] carece de tal reconciliaci\u00f3n. \u2014 No es este el lugar para ponerse a retornar de la totalidad de las determinaciones a una determinaci\u00f3n particular [la de la encarnaci\u00f3n], ni de mostrar en qu\u00e9 <i>Gestalt<\/i> dentro de ellas [en qu\u00e9 forma de entender la encarnaci\u00f3n, por ejemplo] y de su religi\u00f3n particular [y de la particular religi\u00f3n que esa comprensi\u00f3n de la encarnaci\u00f3n determina] se contiene la completud de las restantes [religiones]. [Baste decir que] la forma [<i>Form<\/i>] superior, cuando queda pospuesta a una inferior, se ve privada de su significado para el esp\u00edritu autoconsciente, y [entonces esa forma superior] pertenece a \u00e9ste y a su representaci\u00f3n s\u00f3lo de forma superficial [es decir, cuando en la estructura de una religi\u00f3n un elemento que resulta ser superior ocupa una posici\u00f3n de menos relieve que uno inferior, quedando a la sombra de ese elemento inferior, ese elemento superior se ve privado de su significado para el esp\u00edritu autoconsciente] X40X.<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"6\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_8663\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_8663-6\">6<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_8663-6\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"6\"><i>Vide infra<\/i> <b>Algunas aclaraciones <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00684\/#x40x\">X40X<\/a><\/b>.<\/span> Esa forma superior debe ser considerada en el significado o significaci\u00f3n que le es peculiar, y [para ello] hay que considerarla all\u00ed donde se convierte en principio de una particular religi\u00f3n [es decir, hay que considerarla en la religi\u00f3n particular en la que esa forma se ha convertido en elemento estructurador b\u00e1sico], viniendo acreditada por el esp\u00edritu real de ella.<\/span><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Algunas aclaraciones<\/span><\/h2>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">X36X<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Desde la posici\u00f3n obtenida en el cap. VI, C, c, hemos podido decir m\u00e1s arriba que, respecto a esa posici\u00f3n, la autoconciencia, en cuanto conciencia, primero no empezaba teni\u00e9ndose a s\u00ed misma sino por objeto, es decir, que su car\u00e1cter de ser ella ser absoluto no empezaba siendo para ella sino objeto, por m\u00e1s que ello volviese problem\u00e1tica la \u00abforma de la objetualidad\u00bb.Y dec\u00edamos que con ello ten\u00edamos puesto el concepto de religi\u00f3n.<\/span><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">X37X<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Esta idea est\u00e1 a la base de mucho de lo que se dice en la discusi\u00f3n Habermas-Ratzinger sobre \u00ablas bases morales pre-politicas del Estado liberal\u00bb. Esa discusi\u00f3n est\u00e1 publicada en castellano en la revista<i> <\/i><i>Pasajes<\/i>, n.\u00ba 18, Valencia, 2005. Tambi\u00e9n puede encontrarse en Internet, en el sitio <i><b>Avizora<\/b><\/i>).<\/span><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">X38X<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Por ejemplo, en la mesa hecha de madera, no se trata primariamente de la madera sino de la mesa; lo esencial es que la mesa hecha de madera es una mesa, y no la madera.<\/span><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">X39X<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">\u00c9ste es el motivo b\u00e1sico de todo el cap\u00edtulo, a saber: que trat\u00e1ndose de tenerse ah\u00ed delante la autoconciencia en su car\u00e1cter absoluto, ese Ser absoluto <i>representado<\/i> va cobrando \u00e9l mismo autoconciencia, hasta que la representaci\u00f3n de \u00e9l, o la conciencia de \u00e9l, no es sino la conciencia que ese Ser absoluto tiene de s\u00ed. Es entonces cuando la autoconciencia se tiene ah\u00ed delante en su car\u00e1cter de Ser absoluto, o es entonces cuando el saber que la conciencia tiene del Padre no es sino el saber que el Hijo proporciona de \u00e9l, no siendo a su vez ese saber sino el saber que el Hijo tiene del Padre y el saber que, en el Hijo, el Padre tiene de s\u00ed. El saber mismo no es sino el Esp\u00edritu, que es de lo que se ha hablado en el cap. VI, C, c, pues all\u00ed se dijo que en esa figura del \u00abesp\u00edritu seguro de s\u00ed\u00bb el saber de la autoconciencia le era a \u00e9sta su ser absoluto (<i>vide<\/i> <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00633\/\"><b>00633<\/b><\/a>).<\/span><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">X40X<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Con lo cual est\u00e1 diciendo el autor que en la representaci\u00f3n religiosa de la Encarnaci\u00f3n se cifra para el autor la superioridad de la autoconciencia occidental sobre la autoconciencia oriental del esp\u00edritu. Es importante tener presente el lado de discusi\u00f3n teol\u00f3gica que la<i> <\/i><i>Fenomenolog\u00eda del esp\u00edritu<\/i> tiene para el autor. Precisamente el presente cap. VII de la<i> Fenomenolog\u00eda del esp\u00edritu <\/i>puede entenderse como \u00abla religi\u00f3n dentro de los l\u00edmites de la mera raz\u00f3n\u00bb (Kant) o como \u00abel cristianismo dentro de los l\u00edmites de la mera raz\u00f3n\u00bb, en el sentido que he indicado m\u00e1s arriba de que la Ilustraci\u00f3n habr\u00eda de entenderse como concepto de la fe y de que la fe no habr\u00eda de ver en la Ilustraci\u00f3n sino su propio concepto. <i>Vide<\/i>: nota <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00474\/#algunas-aclaraciones\"><b>X56X<\/b><\/a> a <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00474\/\"><b>00474<\/b><\/a> (en <b>VI, A, b<\/b>); nota <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00541\/#algunas-aclaraciones\"><b>X146X<\/b><\/a> a <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00541\/\"><b>00<\/b><b>541<\/b><\/a> (en <b>VI, B, II, a<\/b>); el p\u00e1rrafo <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00552\/\"><b>00552<\/b><\/a> (el propio ep\u00edgrafe que hemos propuesto captura lo expresado por Hegel en el p\u00e1rrafo; en <b>VI, B, a<\/b>); <i>muy especialmente<\/i> nota <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00562\/#x177x\"><b>X177X<\/b><\/a> a <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00562\/\"><b>00562<\/b> <\/a>(en <b>VI, B, II, a<\/b>); <i>con especial desarrollo<\/i> en nota <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00571\/#algunas-aclaraciones\"><b>X184X<\/b><\/a> a <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00571\/\"><b>00571<\/b><\/a> (en <b>VI, B, II, a<\/b>); nota <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00574\/#x187x\"><b>X187X<\/b><\/a> a <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00574\/\"><b>00574<\/b><\/a> (en <b>VI, B, II, b<\/b>); nota <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00622\/#algunas-aclaraciones\"><b>X249X<\/b><\/a> a <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00622\/\"><b>00622<\/b><\/a> (en <b>VI, C, b<\/b>); p\u00e1rrafo <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00641\/\"><b>00641<\/b><\/a> (el ep\u00edgrafe colocado condensa la tesis; en <b>VI, C, c<\/b>); nota <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00672\/#x1x\"><b>X1X<\/b><\/a> a <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00672\/\"><b>00672<\/b><\/a> (en <b>VII<\/b>).<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00685\/\">Siguiente p\u00e1rrafo<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00683\/\">P\u00e1rrafo anterior<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00000\/\">Ir al \u00edndice<\/a><\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Conversaciones en Madrid<\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>A. La Religi\u00f3n natural<\/b><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>[<\/b><b>6<\/b><b>8<\/b><b>4<\/b><b>]<\/b> El esp\u00edritu que sabe al esp\u00edritu es conciencia de s\u00ed mismo, y se es a s\u00ed en la forma de lo objetual, <i>es<\/i>; y al mismo tiempo, es el <i>ser-para-s\u00ed<\/i>. <i>\u00c9l es para s\u00ed<\/i>, es el lado de la <i>auto<\/i>conciencia, y lo es, por cierto, frente al lado de su conciencia, o del referirse a s\u00ed en cuanto <i>objeto<\/i>. En su conciencia, es la contraposici\u00f3n y, por ello, la <i>determinidad<\/i> de la figura en la que se aparece y se sabe a s\u00ed. De esta \u00faltima es de lo \u00fanico que se trata en este examen de la religi\u00f3n, puesto que su esencia no configurada, o su concepto puro, ya se nos ha dado. Pero, a la vez, la diferencia entre la conciencia y la autoconciencia cae dentro de esta \u00faltima; la figura de la religi\u00f3n no contiene la existencia del esp\u00edritu tal como \u00e9ste es naturaleza libre, desde el pensamiento, ni pensamiento libre, desde la existencia, sino que ella es la existencia contenida en el pensar, as\u00ed como algo pensado que a sus propios ojos est\u00e1 ah\u00ed. \u2014 En funci\u00f3n de la <i>determinidad<\/i> de esta figura en la que el esp\u00edritu se sabe, es como una religi\u00f3n se diferencia de otra; mas ha de hacerse notar, a la vez, que la presentaci\u00f3n de este saber suyo de s\u00ed en funci\u00f3n de esta <i>determinidad singular<\/i> no agota, de hecho,la totalidad de una religi\u00f3n efectivamente real. La secuencia de las diferentes religiones que ir\u00e1n resultando presenta a su vez, asimismo, tan s\u00f3lo los diferentes aspectos de una \u00fanica religi\u00f3n, a saber, de cada <i>religi\u00f3n singular<\/i>, y las representaciones que parecen distinguir a una religi\u00f3n efectiva frente a otra ocurren en cada una de ellas. Al mismo tiempo, empero, hay que examinar la diversidad tambi\u00e9n como una diversidad de la religi\u00f3n. Pues, en tanto que el esp\u00edritu se encuentra en la diferencia de su conciencia y de su autoconciencia, el movimiento tiene la meta de cancelar y asumir esa diferencia capital, y de, a la figura que es objeto de la conciencia, darle la forma de la autoconciencia. Pero esta diferencia no queda ya asumida por el hecho de que las figuras que la conciencia contiene tengan en ellas tambi\u00e9n el momento del s\u00ed-mismo y Dios sea <i>representado<\/i> como<i> autoconciencia<\/i>. El s\u00ed-mismo<i> representado<\/i> no es lo<i> efectivamente real<\/i>; el que, como cualquier otra determinaci\u00f3n m\u00e1s cercana de la figura, pertenezca en verdad a \u00e9sta, en parte es algo que ha de ser puesto en ella por la actividad de la autoconciencia, y en parte la determinaci\u00f3n inferior tiene que mostrar que ha sido asumida y concebida por la superior. Pues lo representado deja de ser algo representado y de ser extra\u00f1o a su esencia s\u00f3lo por el hecho de que el s\u00ed-mismo lo ha producido y, por tanto, contempla la determinaci\u00f3n del objeto como <i>suya<\/i> y, por ende, se contempla a s\u00ed en \u00e9l. \u2014 Por esta actividad, a la vez, la determinaci\u00f3n inferior ha desaparecido; pues la actividad es lo negativo que se ejecuta al coste de otro; en la medida en que esa determinaci\u00f3n sigue ocurriendo, tambi\u00e9n se retira hacia la condici\u00f3n de inesencial; as\u00ed como, al contrario, all\u00ed donde la determinaci\u00f3n inferior sigue dominando pero tambi\u00e9n ocurre la superior, la primera, carente de s\u00ed-mismo, tiene su sitio al lado de la otra. Por eso, si las diversas representaciones que haya dentro de una religi\u00f3n singular presentan, ciertamente, todo el movimiento de sus formas, el car\u00e1cter de cada una est\u00e1 determinado por la unidad particular de la conciencia y de la autoconciencia, esto es, por el hecho de que la \u00faltima ha abrazado dentro de s\u00ed la determinaci\u00f3n del objeto de aqu\u00e9lla, se la ha apropiado perfectamente a trav\u00e9s de su actividad y la sabe como la esencial frente a las otras. \u2014 La verdad de la fe en una determinaci\u00f3n del esp\u00edritu religioso se muestra en que el esp\u00edritu <i>efectivamente real<\/i> tenga igual hechura que la figura con la que \u00e9l se contempla a s\u00ed en la religi\u00f3n: as\u00ed, por ejemplo, cuando Dios se hace hombre en la religi\u00f3n oriental, ello no tiene ninguna verdad, porque su esp\u00edritu efectivo carece de esta reconciliaci\u00f3n. \u2014 No es pertinente aqu\u00ed retornar desde la totalidad de las determinaciones hasta esta determinaci\u00f3n singular y mostrar en qu\u00e9 figura dentro de ellas y de su religi\u00f3n particular se hallan contenidas \u00edntegramente todas las dem\u00e1s. La forma superior, relegada bajo una inferior, carece de su significado para el esp\u00edritu autoconsciente, s\u00f3lo de manera superficial le pertenece a \u00e9l y a su representaci\u00f3n. Debe ser examinada en su significado propio caracter\u00edstico, all\u00ed donde es principio de esta religi\u00f3n particular y se halla acreditada por su esp\u00edritu efectivamente real.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00685\/\">Siguiente p\u00e1rrafo<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00683\/\">P\u00e1rrafo anterior<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00000\/\">Ir al \u00edndice<\/a><\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Conversations in Washington<\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 18pt;\"><strong><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">(CC) Religion<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">VII. Religion<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">A. Natural Religion<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>[<\/b><b>6<\/b><b>8<\/b><b>4<\/b><b>]<\/b> [684]<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"7\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_8663\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_8663-7\">7<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_8663-7\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"7\">We kept the numeration given by the editor in the printed edition<\/span> Spirit knowing spirit is consciousness of itself, and it is, to itself, in the form of the objective; it <i>is<\/i> \u2013 and is at the same time <i>being-for-itself<\/i>. <i>It is for itself<\/i>, it is the aspect of <i>self<\/i>-consciousness, and, indeed, it is so in contrast to the aspect of its consciousness, or of its relating-itself-to-itself-as-<i>object<\/i>. In its consciousness, there is the opposition and, as a result, there is the <i>determinateness<\/i> of the shape in which it appears to itself and knows itself. It is this determinateness which is alone at issue in the examination of religion, for its unshaped essence, or its pure concept, has already emerged. However, the difference between consciousness and self-consciousness falls at the same time within the latter. The shape of religion does not contain the existence of spirit, neither as a free-standing nature apart from thought, nor as a free-standing thought apart from existence; rather, the shape of religion is both that of existence contained within thought and that of a thinking which, to itself, exists there.<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"8\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_8663\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_8663-8\">8<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_8663-8\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"8\">Dasein\u2026 das sich da ist. Hegel plays on existence and \u201cexists there.\u201d<\/span> \u2013 It is according to the determinateness of this shape in which spirit knows itself that one religion differentiates itself from another; yet it is to be noted at the same time that the exhibition of this, namely, its knowing of itself according to this <i>singular determinateness<\/i>, does not in fact exhaust the whole of an actual religion. The series of different religions, which will result from this, will again only exhibit the different aspects of a single religion, indeed of <i>each<\/i> religion. Moreover, the representational thoughts<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"9\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_8663\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_8663-9\">9<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_8663-9\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"9\">Vorstellungen<\/span> which seem to mark off one actual religion from another appear in each and every one of them. Yet, at the same time, the diversity must also be regarded as a diversity of religion. While spirit is situated within the difference of its consciousness and its self-consciousness, the movement has the goal of sublating this basic difference and of giving the form of self-consciousness to the shape which is the object of consciousness. However, this difference is not already sublated as a result of the shapes which that consciousness contains also having the moments of the self in themselves and God being <i>represented as self-consciousness<\/i>. The <i>represented<\/i> self is not the <i>actual<\/i> self. For it, like every other more precise determination of the shape, to belong in truth to this shape, then in part it must be placed into this shape by self-consciousness and in part the lower determination must show itself to be both sublated and to be conceptually comprehended<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"10\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_8663\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_8663-10\">10<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_8663-10\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"10\">begriffen zu sein<\/span> by the higher. For what is represented only ceases to be something represented, ceases to be alien to spirit\u2019s knowing, when the self has engendered it and when it therefore both intuits the determination of the object as <i>its own<\/i> determination and, in doing so, intuits itself within that object. \u2013 At the same time and through this activity, the more ignoble determination has vanished, for the doing is the negative which is carried out at the expense of an other. In as much as that more ignoble determination is still to be found, it has withdrawn into inessentiality just as, in contrast, in those cases where the more ignoble determination still predominates, the higher determination itself is also to be found, and one determination void of self<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"11\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_8663\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_8663-11\">11<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_8663-11\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"11\">selbstlos<\/span> has its place alongside all the others. Hence, however much the various representational thoughts<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"12\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_8663\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_8663-12\">12<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_8663-12\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"12\">Vorstellungen<\/span> internal to a singular religion do indeed display the whole movement of its forms, still the character of each of those representations is determined by the particular unity of consciousness and self-consciousness, which is to say, because the latter has thereby grasped within itself the determination of the object of the former and has, through its own doing, completely appropriated that determination, and because it knows it as the essential determination with regard to the others. \u2013 The truth of faith in a determination of the religious spirit shows itself therein, namely, that the <i>actual<\/i> spirit is constituted in the same way as the shape in which spirit intuits itself in the religion \u2013 in the way, for example, that the incarnation of God, which is to be found in Oriental<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"13\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_8663\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_8663-13\">13<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_8663-13\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"13\">morgenl\u00e4ndischen<\/span> religion, has no truth because its actual spirit lacks that reconciliation. \u2013 This is not the place to turn back from the totality of determinations to the individual determinations and to show in what shape the completeness of all the others is contained within both itself and its particular religion. The higher form, when placed back under a more ignoble one, is deprived of its meaning for self-conscious spirit; it only superficially belongs to spirit and its representational thought.<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"14\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_8663\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_8663-14\">14<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_8663-14\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"14\">Vorstellung<\/span> It is to be examined within its own distinctive meaning only where it is the principle of this particular religion and where it proves its worth through its actual spirit.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00685\/\">Siguiente p\u00e1rrafo<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00683\/\">P\u00e1rrafo anterior<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00000\/\">Ir al \u00edndice<\/a><\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Conversaciones en el <em>Atrium<\/em><\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 14pt; color: #993300;\"><strong>EN CONSTRVCCION<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 14pt; color: #993300;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-7044\" src=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Construction_of_a_church-242x300.jpg\" alt=\"\" width=\"242\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Construction_of_a_church-242x300.jpg 242w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Construction_of_a_church-827x1024.jpg 827w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Construction_of_a_church-768x951.jpg 768w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Construction_of_a_church-300x371.jpg 300w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Construction_of_a_church.jpg 1018w\" sizes=\"auto, (max-width: 242px) 100vw, 242px\" \/><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 14pt; color: #993300;\"><strong>EN CONSTRVCCION<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00685\/\">Siguiente p\u00e1rrafo<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00683\/\">P\u00e1rrafo anterior<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00000\/\">Ir al \u00edndice<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"om_disable_all_campaigns":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"_uf_show_specific_survey":0,"_uf_disable_surveys":false,"footnotes":""},"wiki_cats":[18],"wiki_tags":[],"class_list":["post-8663","yada_wiki","type-yada_wiki","status-publish","hentry","wiki_cats-fenomenologia"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/yada_wiki\/8663","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/yada_wiki"}],"about":[{"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/types\/yada_wiki"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8663"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/yada_wiki\/8663\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8777,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/yada_wiki\/8663\/revisions\/8777"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8663"}],"wp:term":[{"taxonomy":"wiki_cats","embeddable":true,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/wiki_cats?post=8663"},{"taxonomy":"wiki_tags","embeddable":true,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/wiki_tags?post=8663"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}