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{"id":7641,"date":"2024-06-24T14:33:04","date_gmt":"2024-06-24T14:33:04","guid":{"rendered":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/?post_type=yada_wiki&#038;p=7641"},"modified":"2024-06-24T14:47:45","modified_gmt":"2024-06-24T14:47:45","slug":"gesprache-in-der-dammerung-00603","status":"publish","type":"yada_wiki","link":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00603\/","title":{"rendered":"Gespr\u00e4che in der D\u00e4mmerung 00603"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Parte de:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">C. (BB) El esp\u00edritu [C. (BB) Der Geist] \/ Cap\u00edtulo VI: El esp\u00edritu [VI. Der Geist] \/ C. El esp\u00edritu seguro de s\u00ed mismo. La moralidad [C. Der seiner selbst gewisse Geist. Die Moralit\u00e4t] \/ <b>a. La visi\u00f3n moral del mundo <\/b><b>[<\/b><b>a. Die moralische Weltanschauung<\/b><b>]<\/b><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">[Segundo postulado: la armon\u00eda entre moralidad y sensibilidad]<\/span><\/p>\n\n<h1 lang=\"de-DE\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Gespr\u00e4che in Jena<\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>[<\/b><b>60<\/b><b>3<\/b><b>]<\/b> Jene erste Erfahrung und dies Postulat ist nicht das einzige, sondern es tut sich ein ganzer Kreis von Postulaten auf. Die Natur ist n\u00e4mlich nicht nur diese ganz freie <i>\u00e4u\u00dferliche<\/i> Weise, in welcher als einem reinen Gegenstande das Bewu\u00dftsein seinen Zweck zu realisieren h\u00e4tte. Dieses ist <i>an ihm selbst<\/i> wesentlich ein solches, <i>f\u00fcr welches<\/i> dies andere freie Wirkliche ist, d.h. es ist selbst ein Zuf\u00e4lliges und Nat\u00fcrliches. Diese Natur, die ihm die seinige ist, ist die <i>Sinnlichkeit<\/i>, die in der <i>Gestalt<\/i> des Wollens, als <i>Triebe<\/i> und <i>Neigungen<\/i>, f\u00fcr sich eigene <i>bestimmte<\/i> Wesenheit oder <i>einzelne Zwecke<\/i> hat, also dem reinen Willen und seinem reinen Zwecke entgegengesetzt ist. Gegen diese Entgegensetzung aber ist dem reinen Bewu\u00dftsein vielmehr die Beziehung der Sinnlichkeit auf es, ihre absolute Einheit mit ihm das Wesen. Beides, das reine Denken und die Sinnlichkeit des Bewu\u00dftseins, sind <i>an sich ein Bewu\u00dftsein<\/i>, und das reine Denken ist eben dieses, [445] f\u00fcr welches und in welchem diese reine Einheit ist; f\u00fcr es aber als Bewu\u00dftsein ist der Gegensatz seiner selbst und der Triebe. In diesem Widerstreit der Vernunft und der Sinnlichkeit ist f\u00fcr jene dies das Wesen, da\u00df er sich aufl\u00f6se und als <i>Resultat<\/i> die Einheit beider hervorgehe, die nicht jene <i>urspr\u00fcngliche<\/i>, da\u00df beide in einem Individuum sind, sondern eine solche ist, die aus dem <i>gewu\u00dften<\/i> Gegensatze beider hervorgeht. Solche Einheit erst ist die <i>wirkliche<\/i> Moralit\u00e4t, denn in ihr ist der Gegensatz, wodurch das Selbst Bewu\u00dftsein oder erst wirkliches und in der Tat Selbst und zugleich Allgemeines ist, enthalten; oder es ist diejenige <i>Vermittlung<\/i> darin ausgedruckt, welche der Moralit\u00e4t, wie wir sehen, wesentlich ist. \u2013 Indem unter den beiden Momenten des Gegensatzes die Sinnlichkeit schlechthin das <i>Anderssein<\/i> oder das Negative, hingegen das reine Denken der Pflicht das Wesen ist, von welchem nichts aufgegeben werden kann, so scheint die hervorgebrachte Einheit nur durch das Aufheben der Sinnlichkeit zustande kommen zu k\u00f6nnen. Da sie aber selbst Moment dieses Werdens, das Moment der <i>Wirklichkeit<\/i> ist, so wird man sich f\u00fcr die Einheit zun\u00e4chst mit dem Ausdrucke begn\u00fcgen m\u00fcssen, da\u00df die Sinnlichkeit der Moralit\u00e4t <i>gem\u00e4\u00df<\/i> sei. \u2013 Diese Einheit ist gleichfalls ein <i>postuliertes Sein, sie ist<\/i> nicht <i>da<\/i>; denn was <i>da ist<\/i>, ist das Bewu\u00dftsein oder der Gegensatz der Sinnlichkeit und des reinen Bewu\u00dftseins. Sie ist aber zugleich nicht ein Ansich wie das erste Postulat, worin die freie Natur eine Seite ausmacht und die Harmonie derselben mit dem moralischen Bewu\u00dftsein daher au\u00dfer diesem f\u00e4llt; sondern die Natur ist hier diejenige, welche an ihm selbst [ist], und es ist hier um die Moralit\u00e4t als solche zu tun, um eine Harmonie, welche die eigene des tuenden Selbsts ist; das Bewu\u00dftsein hat sie daher selbst zustande zu bringen und in der Moralit\u00e4t immer Fortschritte zu machen. Die <i>Vollendung<\/i> derselben aber ist ins <i>Unendliche hinauszuschieben<\/i>; denn wenn sie wirklich eintr\u00e4te, so h\u00f6be sich das moralische Bewu\u00dftsein auf. Denn die <i>Moralit\u00e4t<\/i> ist nur moralisches <i>Bewu\u00dftsein<\/i> als [446] das negative Wesen, f\u00fcr dessen reine Pflicht die Sinnlichkeit nur eine <i>negative<\/i> Bedeutung, nur <i>nicht gem\u00e4\u00df<\/i> ist. In der Harmonie aber verschwindet die <i>Moralit\u00e4t<\/i> als <i>Bewu\u00dftsein<\/i> oder ihre <i>Wirklichkeit<\/i>, wie in dem moralischen <i>Bewu\u00dftsein<\/i> oder der Wirklichkeit ihre <i>Harmonie<\/i> verschwindet. Die Vollendung ist darum nicht wirklich zu erreichen, sondern nur als eine <i>absolute Aufgabe<\/i> zu denken, d.h. als eine solche, welche schlechthin Aufgabe bleibt. Zugleich ist jedoch ihr Inhalt als ein solcher zu denken, der schlechthin <i>sein<\/i> m\u00fcsse und nicht Aufgabe bleibe; es sei nun, da\u00df man sich in diesem Ziele das Bewu\u00dftsein ganz aufgehoben, oder auch nicht, vorstelle; wie es eigentlich damit zu halten, l\u00e4\u00dft sich in der dunklen Ferne der Unendlichkeit, wohin eben deswegen die Erreichung des Ziels zu schieben ist, nicht mehr deutlich unterscheiden. Es wird eigentlich gesagt werden m\u00fcssen, da\u00df die bestimmte Vorstellung nicht interessieren und nicht gesucht werden soll, weil dies auf Widerspr\u00fcche f\u00fchrt, \u2013 einer Aufgabe, die Aufgabe bleiben und doch erf\u00fcllt werden, einer Moralit\u00e4t, die nicht Bewu\u00dftsein, nicht wirklich mehr sein soll. Durch die Betrachtung aber, da\u00df die vollendete Moralit\u00e4t einen Widerspruch enthielte, w\u00fcrde die Heiligkeit der moralischen Wesenheit leiden und die absolute Pflicht als etwas Unwirkliches erscheinen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00604\/\">Siguiente p\u00e1rrafo<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00602\/\">P\u00e1rrafo anterior<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00000\/\">Ir al \u00edndice<\/a><\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Conversaciones en Valencia<\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>[Segundo postulado: la armon\u00eda entre moralidad y sensibilidad]<\/b><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>[<\/b><b>60<\/b><b>3<\/b><b>]<\/b><sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"1\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_7641\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_7641-1\">1<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_7641-1\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"1\">Ep\u00edgrafe: <i><b>Segundo postulado: la armon\u00eda entre moralidad y sensibilidad<\/b><\/i>.<\/span>\u00a0Esa primera experiencia [la de desarmon\u00eda] y este postulado [el de armon\u00eda] no son los \u00fanicos, sino que se constituye o se forma todo un c\u00edrculo de postulados. Pues la naturaleza no es solamente esa manera o modo <i>externo<\/i> totalmente libre, en el que como en un puro objeto o en un objeto puro [es decir, en un objeto sin mezcla de conciencia] la conciencia hubiese de realizar su fin. Sino que esta conciencia es <i>en ella misma<\/i> esencialmente una conciencia para la que eso otro es realidad libre [realidad suelta, que lleva su propia marcha], es decir, la conciencia es ella misma contingente y natural. Esa naturaleza que a la conciencia le es la suya [que a la conciencia le es su naturaleza, que a la conciencia le es la naturaleza suya], es la <i>sensibilidad<\/i>, la cual, en <i>forma<\/i> de querer, en cuanto <i>pulsiones<\/i> e <i>inclinaciones<\/i>, tiene para s\u00ed [tiene de por s\u00ed] su propia esencialidad <i>determinada<\/i> [su propio ser determinado] y sus <i>fines particulares<\/i>, y se contrapone, por tanto, a la voluntad pura y a su fin puro. Pero frente a esta contraposici\u00f3n, para la conciencia pura la esencia [<i>Wesen<\/i>, el ser, lo que de verdad es] es m\u00e1s bien la relaci\u00f3n de la sensibilidad con esa conciencia pura, es decir, la unidad absoluta o la absoluta unidad de la sensibilidad con esa conciencia. Ambas cosas, el pensamiento puro y la sensibilidad de la conciencia, son <i>en s<\/i><i>\u00ed<\/i><i> Una conciencia<\/i> [es decir, una conciencia una] X238X,<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"2\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_7641\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_7641-2\">2<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_7641-2\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"2\">Y es la configuraci\u00f3n de ese Uno como \u00abfigura viva\u00bb lo que, por decirlo as\u00ed, interesaba a Schiller.<\/span> y el puro pensamiento es precisamente aquello para lo que y en lo que esa pura unidad es; pero entonces para el pensamiento puro, en cuanto conciencia, ah\u00ed est\u00e1 [o he ah\u00ed] la contraposici\u00f3n entre \u00e9l mismo y las pulsiones. En esta disputa o pugna entre la raz\u00f3n y la sensibilidad, para aqu\u00e9lla, es decir, para la raz\u00f3n, la esencia es que esa disputa se disuelva o resuelva, y como <i>resultado<\/i> pueda <i>surgir<\/i> [pueda producirse] la unidad de ambas [de la raz\u00f3n y la sensibilidad], que no ser\u00e1 aquella unidad inicial que consist\u00eda en que ambas [es decir, la raz\u00f3n y la sensibilidad] residen en un individuo, sino que ser\u00e1 una unidad que surja de la <i>consciente<\/i> contraposici\u00f3n [o sabida contraposici\u00f3n] de ambas [de la raz\u00f3n y la sensibilidad]. S\u00f3lo en tal unidad consiste la moralidad <i>real<\/i>, pues en ella [en la moralidad real] est\u00e1 contenida la contraposici\u00f3n por la que el <i>self<\/i> es conciencia [es decir, contrapuesto a lo que no es \u00e9l] y s\u00f3lo por la cual el <i>self<\/i> es real [es decir, un <i>self<\/i> que ah\u00ed est\u00e1 consistiendo en cosa distinta que lo que no es <i>self<\/i>], y por la que, efectivamente, es <i>self<\/i> y a la vez universal [el <i>self<\/i> no siendo eso que no es <i>self<\/i>, abarca y comprende, sin embargo, a eso que no es <i>self<\/i> versando sobre ello]; o lo que es lo mismo: en esa unidad queda expresada aquella <i>mediaci\u00f3n<\/i> que, como vemos, es esencial a la moralidad. \u2014 En cuanto entre los dos momentos de la contraposici\u00f3n la sensibilidad es <i>simpl<\/i><i>i<\/i><i>citer<\/i> el <i>ser-otro<\/i>, o la sensibilidad es lo negativo y, en cambio, el puro pensamiento del deber es la esencia [<i>Wesen<\/i>], de la que nada podr\u00eda cederse y abandonarse, resulta que, en cuanto ello es as\u00ed, la unidad suscitada o la unidad que hay que suscitar tiene la apariencia de s\u00f3lo poder producirse mediante la supresi\u00f3n y superaci\u00f3n de la sensibilidad. Pero como la sensibilidad es ella misma momento de ese devenir esa unidad o de ese producirse esa unidad, es decir, como resulta que (en todo este asunto) la sensibilidad es precisamente el momento de la <i>realidad<\/i> [o es el momento de realidad], en lo que respecta a dicha unidad hay que empezar content\u00e1ndose con la expresi\u00f3n [con la f\u00f3rmula] de que la sensibilidad sea conforme [llegue a ser conforme] con la moralidad, o se <i>conforme<\/i> [o llegue a conformarse] con la moralidad [pues suprimir la sensibilidad ser\u00eda suprimir la realidad de la moralidad]. \u2014 Esta unidad es asimismo un <i>ser<\/i> [<i>Seyn<\/i>] <i>postulado<\/i> [un ser que se postula], esta unidad no es algo que <i>est\u00e9 ah\u00ed<\/i>; pues lo que est\u00e1 <i>ah\u00ed<\/i> es la conciencia, o la contraposici\u00f3n entre la sensibilidad y la pura conciencia [o la contraposici\u00f3n entre la sensibilidad y la conciencia pura]. Pero esa unidad no es a la vez un en-s\u00ed como el primer postulado, en el que la naturaleza libre (o la, libre naturaleza) constitu\u00eda o constituye o constituya una parte o un lado, y la armon\u00eda entre esa naturaleza y la conciencia moral ca\u00eda [o cae, o caiga], por tanto, fuera de la conciencia moral; sino que aqu\u00ed la naturaleza es aquella naturaleza que est\u00e1 o reside en la conciencia misma, y aqu\u00ed se trata de la moralidad como tal, es decir, de una armon\u00eda que ha de ser la propia armon\u00eda del <i>self<\/i> que act\u00faa. La conciencia tiene, por tanto, que producir esa armon\u00eda y hacer constantemente progresos en la moralidad. Pero la <i>consumaci\u00f3n<\/i> de esa armon\u00eda hay que <i>aplazarla<\/i> hasta el <i>infinito<\/i>; pues si se produjese realmente, quedar\u00eda suprimida y superada [quedar\u00eda cancelada] la conciencia moral. La <i>moralidad<\/i> es solamente <i>conciencia<\/i> moral como el ser negativo [o como la esencia negativa, <i>negatives Wesen<\/i>], para cuyo puro deber [para cuyo puro deber-ser, <i>Pflicht<\/i>] la sensibilidad tiene s\u00f3lo un significado <i>negativo<\/i>, es s\u00f3lo lo <i>no conforme<\/i>. De modo que en la armon\u00eda [con el alcanzar la armon\u00eda] desaparece la <i>moralidad<\/i> como <i>conciencia<\/i> [como lo contrapuesto a lo que no es moral], o lo que es lo mismo: desaparece la <i>realidad<\/i> de la moralidad [la sensibilidad, se ha dicho m\u00e1s arriba, es el lado de realidad de la moralidad], al igual que en la <i>conciencia<\/i> moral o en la realidad [en la realidad de la moralidad] desaparece su <i>armon\u00eda<\/i> [es decir, vuelve a estar en pie la contraposici\u00f3n que la moralidad implica]. La consumaci\u00f3n no puede, por tanto, alcanzarse realmente, sino que s\u00f3lo puede pensarse como una <i>tarea absoluta<\/i>, es decir, como una tarea que permanece absolutamente tarea, o que se queda absolutamente en tarea. No obstante lo cual, su contenido hay que pensarlo como un contenido que absolutamente habr\u00eda de ser, o que absolutamente tiene que ser, y no como un contenido que pudiera quedarse en tarea; ora nos representemos que en la consecuci\u00f3n de esa meta la conciencia queda enteramente suprimida o superada, ora que no X239X;<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"3\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_7641\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_7641-3\">3<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_7641-3\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"3\">La puntuaci\u00f3n es \u00e9sta en el original.<\/span> c\u00f3mo pueda ser propiamente ello, o a qu\u00e9 haya uno de atenerse propiamente respecto a ello, no es algo que pueda discernirse ya en la oscura lejan\u00eda del infinito al que precisamente por eso hay que desplazar la consecuci\u00f3n del fin. Lo que propiamente a este respecto habr\u00e1 que acabar diciendo es que las representaciones determinadas, o una representaci\u00f3n determinada no debe interesar aqu\u00ed, ni tampoco debe buscarse; porque ello no conduce sino a contradicciones: a la idea de una tarea que habr\u00eda de permanecer tarea y, sin embargo, llevarse a t\u00e9rmino, y a la idea, por tanto, de una moralidad que ya no habr\u00eda de ser conciencia [que ya no habr\u00eda de ser nada que se contrapusiese espec\u00edficamente a otra cosa]; es decir, que ya no habr\u00eda de ser real. Y mediante la consideraci\u00f3n de que la moralidad consumada contiene o habr\u00eda de contener una contradicci\u00f3n, sufrir\u00eda mengua y quebranto la santidad de aquello en que la moralidad esencialmente consiste [sufrir\u00eda quebranto la santidad de la esencialidad moral], y el deber absoluto aparecer\u00eda como algo irreal.<\/span><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Algunas aclaraciones<\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>X<\/b><b>238<\/b><b>X <\/b><b>=<\/b> Y es la configuraci\u00f3n de ese Uno como \u00abfigura viva\u00bb lo que, por decirlo as\u00ed, interesaba a Schiller.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>X<\/b><b>239<\/b><b>X<\/b><b> <\/b><b>=<\/b> La puntuaci\u00f3n es \u00e9sta en el original.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00604\/\">Siguiente p\u00e1rrafo<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00602\/\">P\u00e1rrafo anterior<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00000\/\">Ir al \u00edndice<\/a><\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Conversaciones en Madrid<\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>[<\/b><b>60<\/b><b>3<\/b><b>]<\/b> Esa primera experiencia y este postulado no son lo \u00fanico X159X,<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"4\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_7641\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_7641-4\">4<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_7641-4\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"4\">Esto es: \u00abel \u00fanico postulado\u00bb, debe entenderse.<\/span> sino que ahora se abre todo un c\u00edrculo de postulados. La naturaleza, en efecto, no es solamente este modo <i>exterior<\/i> totalmente libre, en el que, como en un puro objeto, la conciencia tuviera que realizar su fin. Esta \u00faltima, <i>en ella misma<\/i>, es esencialmente una conciencia de tal g\u00e9nero que esto otro efectivo y libre es <i>para ella<\/i>, esto es, ella misma es una conciencia contingente y natural. Esta naturaleza, que es suya a sus ojos, es la <i>sensibilidad o sensualidad<\/i> X160X,<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"5\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_7641\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_7641-5\">5<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_7641-5\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"5\"><i>Sinnlichkeit<\/i> tiene el sentido neutral de \u00absensibilidad\u00bb y tambi\u00e9n el de \u00absensualidad\u00bb como propensi\u00f3n a los placeres de los sentidos.<\/span> que, en la <i>figura<\/i> del querer, como<i> <\/i><i>pulsi\u00f3n<\/i> e<i> inclinaciones<\/i>, tiene para s\u00ed esencialidad propia y <i>determinada<\/i>, o <i>fines singulares<\/i>, y est\u00e1, pues, contrapuesta a la voluntad pura y a sus fines puros. Pero, frente a esta contraposici\u00f3n, a ojos de la conciencia pura, la esencia es, m\u00e1s bien, la referencia de la sensibilidad a ella, su unidad absoluta con ella. Ambos, el pensar puro y la sensibilidad de la conciencia, son, <i>en s\u00ed<\/i>, <i>una \u00fanica conciencia<\/i>, y el pensar puro es justamente esto para lo cual y en lo cual es esta unidad pura; para \u00e9l, sin embargo, en cuanto conciencia, la oposici\u00f3n es la de \u00e9l mismo y las pulsiones. En este conflicto de la raz\u00f3n y la sensibilidad, para aqu\u00e9lla, la esencia es que se disuelva el conflicto y salga como <i>resultado<\/i> la unidad de ambas, que no es aquella <i>originaria<\/i> por la que ambas est\u00e1n en un \u00fanico individuo, sino una unidad tal que sale de la oposici\u00f3n <i>sabida<\/i> de ambas. S\u00f3lo una unidad de este g\u00e9nero es, por primera vez, la moralidad <i>efectivamente real<\/i>, pues dentro de ella est\u00e1 contenida la oposici\u00f3n por la que el s\u00ed-mismo es conciencia, o es, por primera vez, s\u00ed-mismo efectivo y <i>de hecho<\/i>, y a la vez, algo universal; o bien, en ella se halla expresada esa <i>mediaci\u00f3n<\/i> que, como vemos, le es esencial a la moralidad. \u2014 En tanto que, bajo ambos momentos de la oposici\u00f3n, la sensibilidad es simplemente el <i>ser-otro<\/i> o lo negativo, mientras que el pensar puro del deber es la esencia a la que no se puede renunciar en nada, parece que la unidad que ha salido s\u00f3lo puede establecerse cancelando la sensibilidad. Pero como \u00e9sta es ella misma momento de este proceso, es momento de la <i>realidad efectiva<\/i>, habr\u00e1 que darse por satisfechos, de momento, para esta unidad, con la expresi\u00f3n de que la sensibilidad sea <i>adecuada<\/i> a la moralidad X*X.<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"6\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_7641\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_7641-6\">6<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_7641-6\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"6\">Hegel se refiere al postulado de la santidad en la que se presenta una adecuaci\u00f3n plena de la voluntad y de la ley moral. M\u00e1s abajo, se refiere a la explicaci\u00f3n kantiana de que la santidad s\u00f3lo se puede alcanzar en realidad en un progreso infinito. Cf. <i>KpV<\/i> 220, y tambi\u00e9n Fichte: <i>Krit<\/i><i>i<\/i><i>k aller Offenbarung<\/i>, <i>op. <\/i><i>ci<\/i><i>t.<\/i>, pp. 39, 117 y sigs., 166. Tambi\u00e9n cf. <i>FW<\/i> 5, 39, 88, 118.<\/span> \u2014 Esta unidad, igualmente, es un ser <i>postulado<\/i>, no est\u00e1 ah\u00ed; pues lo que est\u00e1 ah\u00ed, lo que <i>existe<\/i> es la conciencia, o la oposici\u00f3n de la sensibilidad y de la conciencia pura. Pero, a la vez, no es un en s\u00ed, como el primer postulado, en el que la naturaleza libre constitu\u00eda s\u00f3lo un lado, y la armon\u00eda con la conciencia moral ca\u00eda, por tanto, fuera de \u00e9sta; sino que la naturaleza es aqu\u00ed la que es en la conciencia misma, y aqu\u00ed se trata de la moralidad como tal, de una armon\u00eda que es la propia del s\u00ed-mismo en actividad; por eso, la conciencia tiene que producirse a s\u00ed misma, y tiene que estar siempre haciendo progresos continuos en la moralidad. Pero la<i> compleci\u00f3n<\/i> de \u00e9sta ha de <i>aplazarse hasta el infinito<\/i>; porque si realmente llegara a tener lugar, la conciencia moral quedar\u00eda cancelada. Pues la <i>moralidad<\/i> s\u00f3lo es <i>conciencia<\/i> moral como la esencia negativa, para cuyo deber puro la sensibilidad es s\u00f3lo un significado <i>negativo<\/i>, es s\u00f3lo <i>no adecuada<\/i>. En la armon\u00eda, sin embargo, la <i>moralidad<\/i> desaparece en cuanto <i>conciencia<\/i>, o en cuanto su <i>realidad efectiva<\/i>, igual que en la conciencia moral, o en la realidad efectiva, desparece su <i>armon\u00eda<\/i>. Por eso, no puede llegar a completarse efectivamente, sino que ha de pensarse s\u00f3lo como <i>tarea absoluta<\/i>, esto es, como una tarea tal que se queda en tarea sin m\u00e1s. A la vez, sin embargo, su contenido ha de pensarse como un contenido tal que tiene que <i>ser<\/i> sin m\u00e1s, que no se quede en tarea; ya se represente, o no, a la conciencia como completamente cancelada en esa meta; c\u00f3mo se haya de tratar con esto es algo que no hay manera alguna de distinguir n\u00edtidamente en la oscura lejan\u00eda de la infinitud a la que, por lo dicho, hay que desplazar el logro de la meta. Habr\u00e1 que decir, con propiedad, que la representaci\u00f3n determinada no debe interesar ni ser buscada, porque ello conduce a contradicciones: a una tarea que debe quedarse en tarea, pero ser cumplida, y a una moralidad que no debe ser conciencia, que debe dejar de ser realidad efectiva. Pero con la consideraci\u00f3n de que la moralidad completada contiene una contradicci\u00f3n, sufrir\u00eda la santidad de la esencialidad moral, y el deber absoluto aparecer\u00eda como algo no efectivo, ni real.<\/span><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Algunas aclaraciones<\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>X159X =<\/b> Esto es: \u00abel \u00fanico postulado\u00bb, debe entenderse.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>X<\/b><b>160X =<\/b> <i>Sinnlichkeit<\/i> tiene el sentido neutral de \u00absensibilidad\u00bb y tambi\u00e9n el de \u00absensualidad\u00bb como propensi\u00f3n a los placeres de los sentidos.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>X*X =<\/b> Hegel se refiere al postulado de la santidad en la que se presenta una adecuaci\u00f3n plena de la voluntad y de la ley moral. M\u00e1s abajo, se refiere a la explicaci\u00f3n kantiana de que la santidad s\u00f3lo se puede alcanzar en realidad en un progreso infinito. Cf. <i>KpV<\/i> 220, y tambi\u00e9n Fichte: <i>Krit<\/i><i>i<\/i><i>k aller Offenbarung<\/i>, <i>op. <\/i><i>ci<\/i><i>t.<\/i>, pp. 39, 117 y sigs., 166. Tambi\u00e9n cf. <i>FW<\/i> 5, 39, 88, 118.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00604\/\">Siguiente p\u00e1rrafo<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00602\/\">P\u00e1rrafo anterior<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00000\/\">Ir al \u00edndice<\/a><\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Conversations in Washington<\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>[<\/b><b>60<\/b><b>3<\/b><b>]<\/b> [603]<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"7\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_7641\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_7641-7\">7<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_7641-7\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"7\">We kept the numeration given by the editor in the printed edition<\/span> It is not that this first experience and this postulate are the only ones, but rather a whole sphere of postulates is opened up. Nature, namely, is not only this wholly free-standing <i>external<\/i> mode in which consciousness, as a pure object, would have to realize its purpose. Consciousness is in its own self essentially that <i>for which<\/i> this other free-standing actuality is, i.e., it is itself contingent and natural. This nature which to consciousness is properly its own is that of <i>sensibility<\/i>, which, in the <i>shape<\/i> of willing as <i>impulses<\/i> and <i>inclinations<\/i> has its own <i>determinate<\/i> essentiality for itself, or it has <i>individual purposes<\/i>, and it is thus opposed to the pure will and its pure purposes. But in contrast to this opposition, the relation of sensibility to pure consciousness, or its absolute unity with it, is to pure consciousness instead the essence. Both of these, pure thinking and the sensibility of consciousness, are <i>in themselves One consciousness<\/i>, and pure thinking is precisely that for which and within which this pure unity is. However, for it as consciousness, the opposition is between itself and its impulses. In this conflict between reason and sensibility, the essence for reason consists in the dissolution of the conflict, and as a <i>result the<\/i> unity of both emerges, a unity which is not the <i>original<\/i> unity, or the unity that consists in both existing in <i>one<\/i> individual. The unity which emerges is that which arises out of the <i>known<\/i> opposition of both of them. Such a unity is initially <i>actual<\/i> morality, for contained within it is the opposition through which the self is consciousness, or through which the self is first actual, or is in fact the self and at the same time the universal. Or, it is the sort of <i>mediation<\/i> which, as we see, is essentially morality. \u2013 While of the two moments in the opposition, sensibility is purely and simply <i>otherness<\/i>, or the negative, whereas the pure thinking of duty is the essence from which nothing can be given up, then it seems that the unity which is engendered can only be brought about by the sublation of sensibility. However, since sensibility is itself a moment of this coming-to-be, or it is the moment of <i>actuality<\/i>, then for the expression of the unity, one will initially have to content oneself with a turn of phrase, more or less to the effect that sensibility is supposed to <i>conform<\/i> to morality. \u2013 This unity is equally a <i>postulated being<\/i>; it <i>is<\/i> not <i>there<\/i><sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"8\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_7641\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_7641-8\">8<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_7641-8\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"8\"><i>ist<\/i> nicht <i>da<\/i><\/span> because what <i>is there<\/i> is consciousness, or the opposition of sensibility and pure consciousness. However, the unity is at the same time not an in-itself like the first postulate, in which free-standing nature constitutes one aspect. Hence, the harmony of nature with moral consciousness belongs to the sphere outside of the latter. Here it is nature which is in its own self, and the issue here has to do with morality as such, with a harmony which is the acting self\u2019s very own harmony. Thus, consciousness itself both has to bring about this harmony and to be making constant progress in morality. However, the <i>culmination<\/i> of this progress has to be <i>put off to infinity<\/i>, since if that culmination were actually to arrive, moral consciousness would be sublated. This is so because <i>morality<\/i> is only moral <i>consciousness<\/i> as the negative essence for which sensibility is only of negative significance, is only <i>not in accordance with<\/i> pure duty. But in that harmony, <i>morality<\/i> as <i>consciousness<\/i> vanishes, or its <i>actuality<\/i> vanishes in the way that in moral <i>consciousness<\/i>, or in actuality, its <i>harmony<\/i> vanishes. For that reason, the culmination is not actually to be reached, but rather, it is only to be thought of as an <i>absolute task<\/i>, which is to say, a task which remains purely and simply a task. Nonetheless, at the same time its content is to be thought as what purely and simply must <i>be<\/i>, and it must not remain a task. Now, in this aim, one is to represent consciousness as sublated, or, for that matter, not sublated. In the dark remoteness of the infinity to which the attainment of the aim consequently has to be postponed, there is no clear distinction to be made as to which of these views is to be held. Strictly speaking, the determinate representation of this progress should be of no interest and ought not to be sought because it leads to contradictions \u2013 contradictions lying in a task which is both to remain a task and which is yet to be fulfilled, and in a morality which is no longer supposed to be consciousness and no longer supposed to be actual. However, the thought that a perfected morality would contain a contradiction would harm the holiness of moral essentiality, and absolute duty would then appear as something non-actual.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00604\/\">Siguiente p\u00e1rrafo<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00602\/\">P\u00e1rrafo anterior<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00000\/\">Ir al \u00edndice<\/a><\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Conversaciones en el <em>Atrium<\/em><\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 14pt; color: #993300;\"><strong>EN CONSTRVCCION<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 14pt; color: #993300;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-7044\" src=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Construction_of_a_church-242x300.jpg\" alt=\"\" width=\"242\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Construction_of_a_church-242x300.jpg 242w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Construction_of_a_church-827x1024.jpg 827w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Construction_of_a_church-768x951.jpg 768w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Construction_of_a_church-300x371.jpg 300w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Construction_of_a_church.jpg 1018w\" sizes=\"auto, (max-width: 242px) 100vw, 242px\" \/><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 14pt; color: #993300;\"><strong>EN CONSTRVCCION<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00604\/\">Siguiente p\u00e1rrafo<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00602\/\">P\u00e1rrafo anterior<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00000\/\">Ir al \u00edndice<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"om_disable_all_campaigns":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"_uf_show_specific_survey":0,"_uf_disable_surveys":false,"footnotes":""},"wiki_cats":[18],"wiki_tags":[],"class_list":["post-7641","yada_wiki","type-yada_wiki","status-publish","hentry","wiki_cats-fenomenologia"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/yada_wiki\/7641","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/yada_wiki"}],"about":[{"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/types\/yada_wiki"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7641"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/yada_wiki\/7641\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7937,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/yada_wiki\/7641\/revisions\/7937"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7641"}],"wp:term":[{"taxonomy":"wiki_cats","embeddable":true,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/wiki_cats?post=7641"},{"taxonomy":"wiki_tags","embeddable":true,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/wiki_tags?post=7641"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}