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{"id":6552,"date":"2024-04-15T22:45:14","date_gmt":"2024-04-15T22:45:14","guid":{"rendered":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/?post_type=yada_wiki&#038;p=6552"},"modified":"2024-04-15T22:53:33","modified_gmt":"2024-04-15T22:53:33","slug":"gesprache-in-der-dammerung-00528","status":"publish","type":"yada_wiki","link":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00528\/","title":{"rendered":"Gespr\u00e4che in der D\u00e4mmerung 00528"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Parte de:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">C. (BB) El Esp\u00edritu [C. (BB). Der Geist] \/ Cap\u00edtulo VI: El esp\u00edritu [VI. Der Geist] \/ B. El esp\u00edritu extra\u00f1ado de s\u00ed; la formaci\u00f3n o <i>Bildung<\/i> [B. Der sich entfremdete Geist. Die Bildung] \/ I. El mundo del esp\u00edritu extra\u00f1ado de s\u00ed mismo [I. Die Welt des sich entfremdeten Geistes] \/ b. La fe y la intelecci\u00f3n pura [b. Der Glaube und die reine Einsicht]<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">[De c\u00f3mo la intelecci\u00f3n pura y la fe pertenecen al mismo elemento y representan un mismo movimiento de retorno]<\/span><\/p>\n\n<h1 lang=\"de-DE\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Gespr\u00e4che in Jena<\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>[<\/b><b>5<\/b><b>2<\/b><b>8<\/b><b>]<\/b> Dies <i>reine Bewu\u00dftsein<\/i> des absoluten Wesens ist ein <i>entfremdetes<\/i>. Es ist n\u00e4her zu sehen, wie dasjenige sich bestimmt, dessen Anderes es ist, und es ist nur in Verbindung mit diesem zu betrachten. Zun\u00e4chst n\u00e4mlich scheint dies reine Bewu\u00dftsein [392] nur die <i>Welt der<\/i> Wirklichkeit sich gegen\u00fcber zu haben; aber indem es die Flucht aus dieser und dadurch die <i>Bestimmtheit<\/i> des <i>Gegensatzes<\/i> ist, so hat es diese an ihm selbst; das reine Bewu\u00dftsein ist daher wesentlich an ihm selbst sich entfremdet, und der Glaube macht nur eine Seite desselben aus. Die andere Seite ist uns zugleich schon entstanden. Das reine Bewu\u00dftsein ist n\u00e4mlich so die Reflexion aus der Welt der Bildung, da\u00df die Substanz derselben sowie die Massen, in welche sie sich gliedert, sich als das zeigten, was sie an sich sind, als <i>geistige<\/i> Wesenheiten, als absolut unruhige Bewegungen oder Bestimmungen, die sich unmittelbar in ihrem Gegenteil aufheben. Ihr Wesen, das einfache Bewu\u00dftsein ist also die Einfachheit des <i>absoluten Unterschiedes<\/i>, der unmittelbar kein Unterschied ist. Es ist hiermit das reine <i>F\u00fcrsichsein<\/i>, nicht als <i>dieses Einzelnen<\/i>, sondern das in sich <i>allgemeine<\/i> Selbst als unruhige Bewegung, die das <i>ruhige Wesen<\/i> der <i>Sache<\/i> angreift und durchdringt. In ihm ist also die Gewi\u00dfheit, welche sich selbst unmittelbar als Wahrheit wei\u00df, das reine Denken als der <i>absolute Begriff<\/i> in der Macht seiner <i>Negativit\u00e4t<\/i> vorhanden, die alles gegenst\u00e4ndliche, dem Bewu\u00dftsein gegen\u00fcber sein sollende Wesen vertilgt und es zu einem Sein des Bewu\u00dftseins macht. \u2013 Dies reine Bewu\u00dftsein ist zugleich ebensosehr <i>einfach<\/i>, weil eben sein Unterschied kein Unterschied ist. Als diese Form der einfachen Reflexion-in-sich aber ist es das Element des Glaubens, worin der Geist die Bestimmtheit der <i>positiven Allgemeinheit<\/i>, des <i>Ansichseins<\/i> gegen jenes F\u00fcrsichsein des Selbstbewu\u00dftseins hat. \u2013 Aus der wesenlosen, sich nur aufl\u00f6senden Welt in sich zur\u00fcckgedr\u00e4ngt, ist der Geist, nach der Wahrheit, in ungetrennter Einheit sowohl die <i>absolute Bewegung<\/i> und <i>Negativit\u00e4t<\/i> seines Erscheinens wie ihr in sich <i>befriedigtes<\/i> Wesen und ihre positive <i>Ruhe<\/i>. Aber \u00fcberhaupt unter der Bestimmtheit der <i>Entfremdung<\/i> liegend, treten diese beiden Momente als ein gedoppeltes Bewu\u00dftsein auseinander. Jenes ist die <i>reine Einsicht<\/i>, als der sich im <i>Selbstbewu\u00dftsein<\/i> zusammenfassende geistige <i>Proze\u00df<\/i>, welcher das Bewu\u00dftsein des Positiven, [393] die Form der Gegenst\u00e4ndlichkeit oder des Vorstellens sich gegen\u00fcber hat und sich dagegen richtet; ihr eigener Gegenstand aber ist nur das <i>reine Ich<\/i>. \u2013 Das einfache Bewu\u00dftsein des Positiven oder der ruhigen Sichselbstgleichheit hat hingegen das innere <i>Wesen<\/i> als Wesen zum Gegenstande. Die reine Einsicht hat daher zun\u00e4chst an ihr selbst keinen Inhalt, weil sie das negative F\u00fcrsichsein ist; dem Glauben dagegen geh\u00f6rt der Inhalt an, ohne Einsicht. Wenn jene nicht aus dem Selbstbewu\u00dftsein heraustritt, so hat dieser seinen Inhalt zwar ebenfalls im Element des reinen Selbstbewu\u00dftseins, aber im <i>Denken<\/i>, nicht in <i>Begriffen, im reinen Bewu\u00dftsein, nicht im reinen Selbstbewu\u00dftsein<\/i>. Er ist hiermit zwar reines Bewu\u00dftsein des <i>Wesens<\/i>, d.h. des <i>einfachen Innern<\/i>, und <i>ist<\/i> also Denken, \u2013 das Hauptmoment in der Natur des Glaubens, das gew\u00f6hnlich \u00fcbersehen wird. Die <i>Unmittelbarkeit<\/i>, mit der das Wesen in ihm ist, liegt darin, da\u00df sein Gegenstand <i>Wesen<\/i>, d.h. <i>reiner Gedanke<\/i> ist. Diese <i>Unmittelbarkeit<\/i> aber, insofern das <i>Denken<\/i> ins Bewu\u00dftsein oder das reine Bewu\u00dftsein in das Selbstbewu\u00dftsein eintritt, erh\u00e4lt die Bedeutung eines gegenst\u00e4ndlichen <i>Seins<\/i>, das jenseits des Bewu\u00dftseins des Selbsts liegt. Durch diese Bedeutung, welche die Unmittelbarkeit und Einfachheit des <i>reinen Denkens<\/i> im <i>Bewu\u00dftsein<\/i> erh\u00e4lt, ist es, da\u00df das <i>Wesen<\/i> des Glaubens in die <i>Vorstellung<\/i> aus dem Denken herabf\u00e4llt und zu einer \u00fcbersinnlichen Welt wird, welche wesentlich ein <i>Anderes<\/i> des Selbstbewu\u00dftseins sei. \u2013 In der reinen Einsicht hingegen hat der \u00dcbergang des reinen Denkens ins Bewu\u00dftsein die entgegengesetzte Bestimmung; die Gegenst\u00e4ndlichkeit hat die Bedeutung eines nur negativen, sich aufhebenden und in das Selbst zur\u00fcckkehrenden Inhalts, d.h. nur das Selbst ist sich eigentlich der Gegenstand, oder der Gegenstand hat nur Wahrheit, insofern er die Form des Selbsts hat.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00529\/\">Siguiente p\u00e1rrafo<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00527\/\">P\u00e1rrafo anterior<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00000\/\">Ir al \u00edndice<\/a><\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Conversaciones en Valencia<\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">[De c\u00f3mo la intelecci\u00f3n pura y la fe pertenecen al mismo elemento y representan un mismo movimiento de retorno]<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>[<\/b><b>5<\/b><b>2<\/b><b>8<\/b><b>]<\/b><sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"1\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_6552\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_6552-1\">1<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_6552-1\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"1\">Ep\u00edgrafe: <i><b>De c\u00f3mo la intelecci\u00f3n pura y la fe pertenecen al mismo elemento y representan un mismo movimiento de reto<\/b><\/i><i><b>rno<\/b><\/i>.<\/span> Esta <i>conciencia pura<\/i> o esta pura conciencia del Ser absoluto es una conciencia <i>extra\u00f1ada<\/i>. Hay que ver con m\u00e1s detalle c\u00f3mo se determina aquello, el otro de lo cual [o lo otro de lo cual] es esa conciencia, y esa conciencia hay que considerarla solamente en conexi\u00f3n con \u00e9l o en conexi\u00f3n con ello. Pues de entrada esta conciencia pura s\u00f3lo parece tener frente a s\u00ed el <i>mundo<\/i> de la realidad; pero en cuanto ella es la huida de esa realidad y, por tanto, ella es la <i>determinidad<\/i> de la <i>contraposici\u00f3n<\/i> [la determinidad que representa esa contraposici\u00f3n respecto al mundo de la realidad], resulta que la conciencia tiene en ella misma esa realidad [como aquello desde lo que y contra lo que ella se determina]; por tanto, la conciencia pura, en s\u00ed misma, est\u00e1 esencialmente extra\u00f1ada de s\u00ed, y la fe constituye solamente un lado de esa conciencia. El otro lado nos ha surgido ya a la vez. Pues la conciencia pura es la reflexi\u00f3n desde el mundo de la formaci\u00f3n o <i>Bildung<\/i>, en t\u00e9rminos tales que la sustancia de ese mundo, as\u00ed como las masas o esferas en que ese mundo se articula, mostr\u00e1ronse como aquello que ellas son en s\u00ed [Todo extra\u00f1ado], es decir, como esencialidades <i>espirituales<\/i> [como esencialidades que, siendo lo que son, lo son en la forma de consistir en otros, y no son lo que son sino transitando a consistir en otros y que s\u00f3lo en tales t\u00e9rminos se reflicten en s\u00ed], como movimientos absolutamente inquiescentes o como determinaciones que inmediatamente se suprimen y superan en su contrario. La esencia de esos movimientos o determinaciones, es decir, la conciencia simple es, pues, la simplicidad de la <i>diferencia absoluta<\/i>, que inmediatamente no es [no se es] diferencia ninguna X127X.<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"2\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_6552\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_6552-2\">2<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_6552-2\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"2\">Ya he indicado m\u00e1s arriba que al final del cap. VI, B, I, a, el autor se estaba remitiendo a la tem\u00e1tica del cap. III.<\/span> Esa conciencia es, pues, el puro <i>ser-para-<\/i> [633] \/<i>s\u00ed<\/i>, no como el ser-para-s\u00ed de este <i>individuo particular<\/i>, sino [esa conciencia es] el <i>self<\/i> en s\u00ed universal como movimiento inquieto y sin fin que ataca a la <i>tranquila<\/i> o quiescente <i>esencia<\/i> de la <i>cosa<\/i> [<i>Sache<\/i>], y la atraviesa y penetra. En esa conciencia est\u00e1, pues, presente [o tenemos presente, o figura en ella] la certeza que se sabe a s\u00ed misma inmediatamente como verdad, es decir, como el puro pensamiento, como el <i>concepto absoluto<\/i> en el poder [o con el poder] de su <i>negatividad<\/i> que elimina o aniquila todo ser objetivo, todo ser objetual que hubiese de quedar frente a la conciencia, y lo convierte en un ser de la conciencia. \u2014 Esta conciencia, pese a eso, y a la vez que pura, es una conciencia <i>simple<\/i>, porque su diferencia no es diferencia alguna. Y precisamente esa conciencia, en cuanto esta forma de reflexi\u00f3n simple en s\u00ed [o en cuanto la descrita forma de simple reflexi\u00f3n en s\u00ed], precisamente esa conciencia, digo, es el elemento de la fe, en el que [o en la que] el esp\u00edritu tiene la determinidad de la <i>universalidad positiva<\/i> [consiste en ella], es decir, [tiene la determinidad] del <i>ser-en-s<\/i><i>\u00ed<\/i> frente al ser-para-s\u00ed de la autoconciencia. \u2014 Hecho retroceder sobre s\u00ed desde ese mundo sin esencia, desde ese mundo que no consiste sino en estar en disoluci\u00f3n [desde ese mundo que no consiste sino en un estar deshaci\u00e9ndose], el esp\u00edritu, conforme a la verdad, o conforme a su verdad, es (en inseparada o indivisa unidad) tanto el movimiento absoluto y la negatividad de su fen\u00f3meno [de ese su mostrarse, de ese su mostrarse as\u00ed el esp\u00edritu], como la esencia en s\u00ed pacificada y aquietada de ese fen\u00f3meno, y la positiva quietud o quiescencia en s\u00ed [in sich] de ese fen\u00f3meno X128X.<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"3\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_6552\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_6552-3\">3<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_6552-3\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"3\">Recuerde el lector lo dicho por el autor en las \u00faltimas lineas del cap. VI, B, I, a, y las consideraciones del autor sobre esencia y fen\u00f3meno en el cap. III.<\/span> Pero al estar bajo la determinidad del extra\u00f1amiento, esos dos momentos [movimiento y quiescencia] caen uno fuera del otro [se separan] como una doble conciencia. El primero es el puro inteligir [la pura intelecci\u00f3n, la intelecci\u00f3n pura, la <i>reine Einsicht<\/i>, el <i>Ins<\/i><i>i<\/i><i>ght<\/i> puro] como el proceso espiritual descrito, en cuanto un proceso que se reasume o recoge \u00e9l en la autoconciencia, al cual le queda enfrente la conciencia de lo positivo (la forma de la objetualidad o la forma del representar) [le queda enfrente la fe] y se endereza contra ella; si bien [aunque se enderece contra la fe] el objeto propio de la intelecci\u00f3n pura [de esa <i>reine Einsicht<\/i>] es s\u00f3lo el <i>yo puro<\/i>. \u2014 En cambio, la conciencia pura de lo positivo o de la quieta igualdad de la autoconciencia consigo misma [es decir, la fe], no tiene por objeto sino el <i>ser<\/i> interior [<i>inneres Wesen<\/i>] como tal ser. La intelecci\u00f3n pura [a diferencia de la fe] no empieza teniendo en ella ning\u00fan contenido, porque tal intelecci\u00f3n pura no es sino el negativo ser-para-s\u00ed; [634] y a la fe, en cambio, pertenece el contenido, pero sin intelecci\u00f3n, es decir, sin Einsicht [sin <i>insi<\/i><i>ght<\/i>]. Y si [como estamos viendo] la intelecci\u00f3n pura no sale de la autoconciencia, resulta que tambi\u00e9n la fe tiene su contenido en el elemento de la autoconciencia pura [es decir, al igual que la intelecci\u00f3n pura, tampoco la fe sale de la autoconciencia], pero [la fe tiene ese contenido] en el pensamiento [en idealidades que estuviesen ah\u00ed delante], no en <i>conceptos<\/i>, y por tanto <i>en la conciencia pura<\/i>, <i>y no en la autoconciencia pura<\/i> X129X.<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"4\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_6552\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_6552-4\">4<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_6552-4\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"4\">Es decir, en idealidades que la conciencia pura tuviese ah\u00ed delante, no en el saberse la conciencia pura ese su objeto y, por tanto, no en la autoconciencia pura.<\/span> Con lo cual la fe es, ciertamente, conciencia de la <i>esencia<\/i> [<i>Wesen<\/i>], del <i>interior simple<\/i> y <i>es<\/i>, por tanto, pensamiento [Denken]: este es el principal momento en la naturaleza de la fe, que habitualmente suele pasarse por alto X130X.<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"5\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_6552\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_6552-5\">5<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_6552-5\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"5\">No debe pasarse por alto esta idea de Hegel si se quiere entender bien la presente secci\u00f3n B de este cap. VI y sobre el todo el cap. VII, C. El pensamiento se enfrenta a la fe, en cuanto la fe es pensamiento, y habr\u00e1 de hacerlo, por tanto, a la altura del pensamiento que la fe representa y d\u00e1ndose alcance a s\u00ed mismo en ella.<\/span> La <i>inmediatez<\/i> con la que el ser [<i>Wesen<\/i>] est\u00e1 en la fe [la inmediatez que caracteriza al objeto de la fe], consiste en que su objeto [el objeto de la fe] es ser o <i>esencia<\/i> [<i>Wesen<\/i>], es decir, es <i>pensamiento puro<\/i> [pura idea, puro <i>Gedanke<\/i>, pura cosa pensada]. Con lo cual, en cuanto el <i>pensamiento<\/i> [<i>Denken<\/i>] entra en la <i>conciencia<\/i>, o lo que es lo mismo: en cuanto la pura conciencia entra en la autoconciencia, esa<i> inmediatez<\/i> cobra el significado de un <i>ser<\/i> [<i>Seyn<\/i>] objetivo [pasa a significar <i>Seyn<\/i> objetivo] que queda m\u00e1s all\u00e1 de la conciencia del <i>self<\/i> [de la conciencia que representa el <i>self<\/i>, o el serse el <i>self<\/i> consciente de s\u00ed] X131X.<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"6\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_6552\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_6552-6\">6<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_6552-6\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"6\"><i>Vide infra<\/i> <b>Algunas aclaraciones <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00528\/#x131x\">X131X<\/a><\/b>.<\/span> Y a causa de este significado que la inmediatez y simplicidad del pensamiento <i>puro<\/i> cobra en la <i>conciencia<\/i>, ocurre que [o se produce que] desde el pensamiento la <i>esencia<\/i> de la fe [es decir, el ser, <i>Wesen<\/i>, sobre el que versa la fe] cae en la <i>representaci<\/i><i>\u00f3<\/i><i>n<\/i> X132X,<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"7\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_6552\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_6552-7\">7<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_6552-7\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"7\"><i>Vide infra<\/i> <b>Algunas aclaraciones <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00528\/#x132x\">X132X<\/a><\/b>.<\/span> convirti\u00e9ndose [la esencia] [por esta v\u00eda de caer del pensamiento en la representaci\u00f3n] en un mundo suprasensible que esencialmente ser\u00eda <i>otro<\/i> [que ser\u00eda algo distinto] que la autoconciencia [o ser\u00eda otra cosa que la autoconciencia]. \u2014 En la intelecci\u00f3n pura [en la <i>reine Einsicht<\/i>], en cambio, el tr\u00e1nsito del pensamiento puro a la conciencia tiene la determinaci\u00f3n opuesta X133X;<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"8\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_6552\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_6552-8\">8<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_6552-8\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"8\">En la intelecci\u00f3n pura, en cambio, \u00abel tr\u00e1nsito del pensamiento puro a la conciencia\u00bb, es decir, el quedarnos ah\u00ed delante algo, aunque sea en la forma de una pura idealidad, tiene \u00abel significado de un contenido s\u00f3lo negativo\u00bb, es decir, de algo que no se muestra ah\u00ed sino deshaci\u00e9ndose en su movimiento de retorno al <i>self<\/i>.<\/span> la objetualidad u objetividad tiene el significado de un contenido s\u00f3lo negativo, que se suprime y supera a s\u00ed mismo y retorna al <i>self<\/i>, es decir, solamente el <i>self<\/i> es o se es propiamente el objeto, el objeto tiene solamente verdad en cuanto el objeto tiene la forma del <i>self<\/i>.<\/span><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Algunas aclaraciones<\/span><\/h2>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">X127X<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Ya he indicado m\u00e1s arriba que al final del cap. VI, B, I, a, el autor se estaba remitiendo a la tem\u00e1tica del cap. III.<\/span><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">X128X<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Recuerde el lector lo dicho por el autor en las \u00faltimas lineas del cap. VI, B, I, a, y las consideraciones del autor sobre esencia y fen\u00f3meno en el cap. III.<\/span><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">X129X<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Es decir, en idealidades que la conciencia pura tuviese ah\u00ed delante, no en el saberse la conciencia pura ese su objeto y, por tanto, no en la autoconciencia pura.<\/span><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">X130X<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">No debe pasarse por alto esta idea de Hegel si se quiere entender bien la presente secci\u00f3n B de este cap. VI y sobre el todo el cap. VII, C. El pensamiento se enfrenta a la fe, en cuanto la fe es pensamiento, y habr\u00e1 de hacerlo, por tanto, a la altura del pensamiento que la fe representa y d\u00e1ndose alcance a s\u00ed mismo en ella.<\/span><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">X131X<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">En cuanto el pensamiento entra en la conciencia, es decir, en cuanto nos volvemos conscientes de idealidades que no consisten sino en puro pensamiento, que no son sino esencialidades pensadas, o lo que es lo mismo: en cuanto nos volvemos conscientes de las idealidades que han quedado ah\u00ed a la vista como estando ante nosotros, resulta que eso que queda ah\u00ed a la vista cobra el significado de algo que, en ese su estar ah\u00ed, queda m\u00e1s all\u00e1 de nosotros mismos.<\/span><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">X132X<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Pero al cobrar lo que queda ah\u00ed a la vista precisamente ese significado, resulta que eso pensado que ella tiene ah\u00ed delante no es visto por la conciencia como consistiendo en ella misma, es decir, resulta que ella no se sabe a s\u00ed misma en eso otro que le queda ah\u00ed delante, saberse en lo otro, que es lo que Hegel entiende por <i>concepto<\/i>. Lo cual quiere decir entonces que eso pensado que le queda ah\u00ed delante, la conciencia simplemente se lo <i>representa<\/i> como siendo otro, pero sin saber que eso otro no consiste sino en ella; y a esto es lo que Hegel est\u00e1 llamando <i>representaci\u00f3n<\/i>, en cuanto contrapuesta al<i> <\/i><i>concepto<\/i><i>.<\/i> Es decir, el pensamiento [<i>Denken<\/i>], al no reconocerse en su propio objeto, no se hace concepto de s\u00ed [<i>Begriff<\/i>], sino que se queda en <i>representaci\u00f3n<\/i> [<i>Vorstellung<\/i>].<\/span><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">X133X<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">En la intelecci\u00f3n pura, en cambio, \u00abel tr\u00e1nsito del pensamiento puro a la conciencia\u00bb, es decir, el quedarnos ah\u00ed delante algo, aunque sea en la forma de una pura idealidad, tiene \u00abel significado de un contenido s\u00f3lo negativo\u00bb, es decir, de algo que no se muestra ah\u00ed sino deshaci\u00e9ndose en su movimiento de retorno al <i>self<\/i>.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00529\/\">Siguiente p\u00e1rrafo<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00527\/\">P\u00e1rrafo anterior<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00000\/\">Ir al \u00edndice<\/a><\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Conversaciones en Madrid<\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>[<\/b><b>5<\/b><b>2<\/b><b>8<\/b><b>]<\/b> [625] Esta <i>conciencia pura<\/i> de la esencia absoluta es una conciencia <i>extra\u00f1ada<\/i>. Se ha de ver m\u00e1s de cerca c\u00f3mo se determina aquello de lo cual ella es otra, y se la ha de examinar s\u00f3lo en conexi\u00f3n con ello. A saber, primeramente, esta conciencia pura parece tener frente a s\u00ed \u00fanicamente al <i>mundo<\/i> de la realidad efectiva; pero, al ser ella la huida de \u00e9l, y ser por ello la <i>determinidad<\/i> de la <i>oposi<\/i><i>c<\/i><i>i\u00f3n<\/i>, tiene tal determinidad en ella misma; de ah\u00ed que la conciencia pura est\u00e9 esencialmente extra\u00f1ada de s\u00ed misma, y que la fe constituya tan s\u00f3lo un lado de ella. Al mismo tiempo, el otro lado ya se nos ha originado. En efecto, la conciencia pura es la reflexi\u00f3n a partir del mundo de la cultura de tal manera que la substancia de este mundo, as\u00ed como las masas en las que \u00e9ste se articula, se han mostrado como lo que son en s\u00ed, como esencialidad es <i>espirituales<\/i>, como movimientos o determinaciones absolutamente inquietos que inmediatamente se cancelan y asumen en su contrario. La esencia de estos, entonces, la conciencia simple, es la simplicidad de la <i>diferencia absoluta<\/i>, que, de modo inmediato, no es tal diferencia. Es, por ende, el <i>ser-para-s\u00ed<\/i> puro, no en cuanto de esto singular, sino el s\u00ed-mismo <i>universal<\/i> dentro de s\u00ed en cuanto movimiento inquieto que ataca la <i>esencia quieta<\/i> de la <i>Cosa<\/i>, y la penetra invadi\u00e9ndola. Dentro de \u00e9l, entonces, se da la certeza que se sabe inmediatamente como verdad, el pensar puro en cuanto <i>concepto absoluto<\/i> en el poder de su <i>negatividad<\/i>, la cual aniquila toda esencia objetual que supuestamente estuviera frente a la conciencia, y hace de ella un ser de la conciencia. \u2014 Esta conciencia pura es, a la vez, en la misma medida, <i>simple<\/i>, precisamente porque su diferencia no es tal diferencia. Sin embargo, en cuanto esta forma de reflexi\u00f3n simple hacia dentro de s\u00ed, es el elemento de la fe, donde el esp\u00edritu tiene la determinidad de la <i>universalidad positiva<\/i>, del <i>ser-en-s\u00ed<\/i> frente a aquel ser-para-s\u00ed de la autoconciencia. \u2014 Habiendo sido hecho retroceder hacia dentro de s\u00ed desde el mundo sin esencia que s\u00f3lo se disuelve, el esp\u00edritu, conforme a la verdad, es, en una unidad inseparada, tanto el <i>movimiento<\/i> y <i>negatividad absolutas<\/i> de su aparecer como su <i>esencia <\/i><i>satisfecha<\/i> dentro de s\u00ed, y su <i>quietud<\/i> positiva. Pero, en general, subyaciendo bajo la determinidad del<i> extra\u00f1amiento<\/i>, estos dos momentos pasan a disociarse como una conciencia doble. La primera es la<i> intelecci\u00f3n pura<\/i>, en cuanto<i> proceso<\/i> espiritual que se compendia en la autoconciencia, proceso que tiene frente a s\u00ed a la conciencia de lo positivo, la forma de la objetualidad o del representar, y se dirige contra ella; pero el objeto propio de esta intelecci\u00f3n es s\u00f3lo el <i>yo puro<\/i>. \u2014 La conciencia simple de lo positivo o de la tranquila sepseigualdad, en cambio, tiene por objeto a la<i> <\/i><i>esencia<\/i> interna en cuanto esencia. De ah\u00ed que la intelecci\u00f3n pura no tenga, de primeras, ning\u00fan contenido en ella misma, porque es el ser-para-s\u00ed negativo; a la fe, en cambio, le pertenece el contenido, sin intelecci\u00f3n. Si aqu\u00e9lla no sale fuera de la autoconciencia, \u00e9sta, la fe, tiene su contenido, ciertamente, tambi\u00e9n en el elemento de la autoconciencia pura, pero en el<i> pensar<\/i>, no en<i> conceptos, dentro de la con-<\/i> [627] <i>ciencia pura<\/i>, <i>no dentro de la autoconciencia pura<\/i>. La fe es, por ende, ciertamente, conciencia pura de la <i>esencia<\/i>, es decir, de lo <i>interior simple<\/i>, y <i>es<\/i>, por lo tanto, pensar; \u2014\u00e9ste es el momento principal dentro de la naturaleza de la fe, momento que habitualmente se pasa por alto. La <i>inmediatez<\/i> con la que la esencia est\u00e1 dentro de ella estriba en que su objeto es <i>esencia<\/i>, esto es, <i>pensamiento puro<\/i>. Pero esta <i>inmediatez<\/i>, en la medida en que el <i>pensar<\/i> entra en la <i>conciencia<\/i>, o la conciencia pura en la autoconciencia, adquiere el significado de un <i>ser<\/i> objetual que est\u00e1 m\u00e1s all\u00e1 de la conciencia del s\u00ed-mismo. Por este significado que la inmediatez y simplicidad del <i>pensar puro<\/i> adquieren dentro de la conciencia es por lo que la <i>esencia<\/i> de la fe cae del pensar a la representaci\u00f3n, y se convierte en un mundo suprasensible que, seg\u00fan ella, ser\u00eda esencialmente algo <i>otro<\/i> distinto de la autoconciencia. \u2014 Dentro de la intelecci\u00f3n pura, en cambio, el paso del pensar puro a la conciencia se determina de manera opuesta; la objetualidad tiene el significado de un contenido s\u00f3lo negativo, que se cancela y retorna hacia dentro del s\u00ed-mismo, es decir, s\u00f3lo el s\u00ed-mismo se es as\u00ed propiamente objeto, o bien, el objeto tiene verdad s\u00f3lo en la medida en que tenga la forma del s\u00ed-mismo.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00529\/\">Siguiente p\u00e1rrafo<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00527\/\">P\u00e1rrafo anterior<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00000\/\">Ir al \u00edndice<\/a><\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Conversations in Washington<\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>[<\/b><b>5<\/b><b>2<\/b><b>8<\/b><b>]<\/b> [528]<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"9\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_6552\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_6552-9\">9<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_6552-9\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"9\">We kept the numeration given by the editor in the printed edition<\/span> This <i>pure consciousness<\/i> of absolute essence is an <i>alienated<\/i> consciousness. It requires a closer look to see how its other determines itself, and pure consciousness is only to be taken in combination with this other. At first, this pure consciousness seems to have confronting it only the <i>world<\/i> of actuality. However, while it is only the flight away from this actuality and is, as a result, the <i>determinateness of opposition<\/i>, it has in its own self this determinateness of opposition. Thus, pure consciousness is in its own self essentially self-alienated, and faith constitutes only one aspect of it. To us, the other aspect has already emerged. Specifically, pure consciousness is the reflection out of the world of cultural formation so that both its substance and the social estates into which it is structured show themselves to be what they are in themselves, to be <i>spiritual<\/i> essentialities, absolutely restless movements, or determinations that are immediately sublated in their opposite. Their essence, the simple consciousness, is thus the simplicity of the <i>absolute difference<\/i> which is immediately no difference at all. It is thereby pure <i>being-for-itself<\/i>, not as <i>this singular individual<\/i>, but rather as the self which is <i>universal<\/i> within itself, as a restless movement which attacks and permeates the <i>motionless essence<\/i> of the <i>crux of the matter<\/i>. Thus, within it, the certainty that immediately knows itself to be the truth, to be pure thinking as the <i>absolute concept<\/i> in the power of its <i>negativity<\/i>, is present, a certainty which erases all objective essences that are supposed to confront consciousness and which makes those essences into a being of consciousness. \u2013 This pure consciousness is at the same time just as much <i>simple<\/i> because its difference is no difference at all. However, as this form of the [309] simple reflective turn into itself, it is the element of faith within which spirit has the determinateness <i>of positive universality<\/i>, of <i>being-in-itself<\/i> in contrast to the being-for-itself of self-consciousness. \u2013 Forced back into itself out of this only essenceless, self-dissolving world, spirit is according to its truth in undivided unity as much as it is the <i>absolute movement<\/i> and <i>negativity<\/i> of its appearing; it is equally as well their essence as <i>satisfied<\/i> within itself, and it is their positive <i>motionlessness<\/i>. However, both of these moments, as being generally subsumed under the determinateness of <i>alienation<\/i>, come undone from each other and enter into a twofold consciousness. The former is <i>pure insight<\/i> as the spiritual <i>process<\/i> integrating itself in <i>self<\/i>-consciousness; this is a process which has confronting it the consciousness of the positive, or the form of objectivity or of representing, and it directs itself against it. However, its own object is only the <i>pure I<\/i>. \u2013 In contrast, the simple consciousness of the positive or of motionless self-equality has its object in the inner <i>essence<\/i> as essence. Pure insight itself thus has at first no content in its own self because it is negative being-for-itself, whereas in contrast faith has the content without the insight. However much the former does not step outside of self-consciousness, still the latter does likewise have its content within the element of pure self-consciousness. However, it has it in <i>thinking<\/i>, not in <i>concepts<\/i>, <i>in pure consciousness<\/i>, <i>not in pure self-consciousness<\/i>. Faith is thereby indeed pure consciousness of the <i>essence<\/i>, which is to say, of <i>simple inwardness<\/i>, and <i>is<\/i> therefore thinking \u2013 the chief moment in the nature of faith, which is usually overlooked. The <i>immediacy<\/i> with which the essence lies within faith has to do with its object being <i>essence<\/i>, which is to say, <i>pure thinking<\/i>. However, insofar as <i>thinking<\/i> enters <i>consciousness<\/i>, or insofar as pure consciousness enters into self-consciousness, this <i>immediacy<\/i> comes to have the significance of an objective <i>being<\/i> that lies beyond consciousness of self. Through this significance, which the immediacy and simplicity of <i>pure thinking<\/i> thus come to have in <i>consciousness<\/i>, the <i>essence<\/i> of faith descends from thought all the way down into <i>representational thought<\/i>, and it comes to be a supersensible world which is supposed to be essentially an <i>other<\/i> to self-consciousness. \u2013 In contrast, in pure insight the transition of pure thinking into consciousness has the opposite determination. The meaning of objectivity is that it is an only negative content, that it sublates itself and returns into the self, i.e., only the self is to itself genuinely the object, or, the object only has truth insofar as it has the form of the self.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00529\/\">Siguiente p\u00e1rrafo<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00527\/\">P\u00e1rrafo anterior<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00000\/\">Ir al \u00edndice<\/a><\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Conversaciones en el <em>Atrium<\/em><\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00529\/\">Siguiente p\u00e1rrafo<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00527\/\">P\u00e1rrafo anterior<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00000\/\">Ir al \u00edndice<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"om_disable_all_campaigns":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"_uf_show_specific_survey":0,"_uf_disable_surveys":false,"footnotes":""},"wiki_cats":[],"wiki_tags":[],"class_list":["post-6552","yada_wiki","type-yada_wiki","status-publish","hentry"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/yada_wiki\/6552","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/yada_wiki"}],"about":[{"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/types\/yada_wiki"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6552"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/yada_wiki\/6552\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6694,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/yada_wiki\/6552\/revisions\/6694"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6552"}],"wp:term":[{"taxonomy":"wiki_cats","embeddable":true,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/wiki_cats?post=6552"},{"taxonomy":"wiki_tags","embeddable":true,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/wiki_tags?post=6552"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}