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{"id":5958,"date":"2024-02-29T22:04:05","date_gmt":"2024-02-29T22:04:05","guid":{"rendered":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/?post_type=yada_wiki&#038;p=5958"},"modified":"2024-03-05T00:54:22","modified_gmt":"2024-03-05T00:54:22","slug":"gesprache-in-der-dammerung-00474","status":"publish","type":"yada_wiki","link":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00474\/","title":{"rendered":"Gespr\u00e4che in der D\u00e4mmerung 00474"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Parte de:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">C. (BB) El esp\u00edritu [C. (BB) Der Geist] \/ VI: El esp\u00edritu [VI. Der Geist] \/ A. El esp\u00edritu verdadero, la eticidad [A. Der wahre Geist. Die Sittlichkeit] \/ <b>b. La acci\u00f3n \u00e9tica, el saber humano y el saber divino, la culpa y el destino <\/b><b>[<\/b><b>b. Die sittliche Handlung. Das menschliche und g\u00f6ttliche Wissen, die Schuld und das Schicksal<\/b><b>]<\/b><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">[Lo manifiesto y los penates; femineidad y virilidad; el desquite del esp\u00edritu de la particularidad, la intriga femenina; la juventud como fuerza y vigor del Todo; la juventud y la guerra; los encantos del jovenzuelo osado o el poder de la contingencia y casualidad; la eticidad convicta de naturalidad]<\/span><\/p>\n\n<h1 lang=\"de-DE\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Gespr\u00e4che in Jena<\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>[<\/b><b>4<\/b><b>7<\/b><b>4<\/b><b>]<\/b> In dieser Vorstellung hat die Bewegung des menschlichen und g\u00f6ttlichen Gesetzes den Ausdruck ihrer Notwendigkeit an Individuen, an denen das Allgemeine als ein <i>Pathos<\/i> und die T\u00e4tigkeit der Bewegung als <i>individuelles<\/i> Tun erscheint, welches der Notwendigkeit derselben den Schein der Zuf\u00e4lligkeit gibt. Aber die Individualit\u00e4t und das Tun macht das Prinzip der Einzelheit \u00fcberhaupt aus, das in seiner reinen Allgemeinheit das innere g\u00f6ttliche Gesetz genannt wurde. Als Moment des offenbaren Gemeinwesens hat es nicht nur jene unterirdische oder in seinem Dasein \u00e4u\u00dferliche Wirksamkeit, sondern ein ebenso offenbares, an dem wirklichen Volke wirkliches Dasein und Bewegung. In dieser Form genommen erh\u00e4lt das, was als einfache Bewegung des individualisierten Pathos vorgestellt wurde, ein anderes Aussehen und das Verbrechen und die dadurch begr\u00fcndete Zerst\u00f6rung des Gemeinwesens die eigentliche Form ihres Daseins. \u2013 Das menschliche Gesetz also in seinem allgemeinen Dasein, das Gemeinwesen, in seiner Bet\u00e4tigung \u00fcberhaupt die M\u00e4nnlichkeit, in seiner wirklichen Bet\u00e4tigung die Regierung, <i>ist, bewegt<\/i> und <i>erh\u00e4lt<\/i> sich dadurch, da\u00df es die Absonderung der Penaten oder die selbst\u00e4ndige Vereinzelung in Familien, welchen die Weiblichkeit vorsteht, in sich aufzehrt und sie in der Kontinuit\u00e4t seiner Fl\u00fcssigkeit aufgel\u00f6st erh\u00e4lt. Die Familie ist aber zugleich \u00fcberhaupt sein Element, das einzelne Bewu\u00dftsein allgemeiner bet\u00e4tigender Grund. Indem das Gemeinwesen sich nur durch die St\u00f6rung der Familiengl\u00fcckseligkeit und die Aufl\u00f6sung des Selbstbewu\u00dftseins in das allgemeine sein Bestehen gibt, erzeugt es sich an dem, was es unterdr\u00fcckt und was ihm zugleich wesentlich ist, an der Weiblichkeit \u00fcberhaupt seinen inneren Feind. Diese \u2013 die ewige Ironie des Gemeinwesens \u2013 ver\u00e4ndert durch die Intrige den allgemeinen Zweck der Regierung in einen Privatzweck, verwandelt ihre allgemeine T\u00e4tigkeit in ein Werk dieses bestimmten Individuums und verkehrt das allgemeine [352] Eigentum des Staats zu einem Besitz und Putz der Familie. Sie macht hierdurch die ernsthafte Weisheit des reifen Alters, das, der Einzelheit \u2013 der Lust und dem Gen\u00fcsse sowie der wirklichen T\u00e4tigkeit \u2013 abgestorben, nur das Allgemeine denkt und besorgt, zum Spotte f\u00fcr den Mutwillen der unreifen Jugend und zur Verachtung f\u00fcr ihren Enthusiasmus, erhebt \u00fcberhaupt die Kraft der Jugend zum Geltenden, des Sohnes, an dem die Mutter ihren Herrn geboren, des Bruders, an dem die Schwester den Mann als ihresgleichen hat, des J\u00fcnglings, durch den die Tochter, ihrer Unselbst\u00e4ndigkeit entnommen, den Genu\u00df und die W\u00fcrde der Frauenschaft erlangt. \u2013 Das Gemeinwesen kann sich aber nur durch Unterdr\u00fcckung dieses Geistes der Einzelheit erhalten, und, weil er wesentliches Moment ist, erzeugt es ihn zwar ebenso, und zwar durch die unterdr\u00fcckende Haltung gegen denselben als ein feindseliges Prinzip. Dieses w\u00fcrde jedoch, da es vom allgemeinen Zwecke sich trennend nur b\u00f6se und in sich nichtig ist, nichts verm\u00f6gen, wenn nicht das Gemeinwesen selbst die Kraft der Jugend, die M\u00e4nnlichkeit, welche, nicht reif, noch innerhalb der Einzelheit steht, als die <i>Kraft<\/i> des Ganzen anerkennte. Denn es ist ein Volk, es ist selbst Individualit\u00e4t und wesentlich nur so f\u00fcr <i>sich<\/i>, da\u00df <i>andere Individualit\u00e4ten f\u00fcr es<\/i> sind, da\u00df es sie von sich <i>ausschlie\u00dft<\/i> und sich unabh\u00e4ngig von ihnen wei\u00df. Die negative Seite des Gemeinwesens, <i>nach innen<\/i> die Vereinzelung der Individuen unterdr\u00fcckend, nach <i>au\u00dfen<\/i> aber <i>selbstt\u00e4tig<\/i>, hat an der Individualit\u00e4t seine Waffen. Der Krieg ist der Geist und die Form, worin das wesentliche Moment der sittlichen Substanz, die absolute <i>Freiheit<\/i> des sittlichen <i>Selbstwesens<\/i> von allem Dasein, in ihrer Wirklichkeit und Bew\u00e4hrung vorhanden ist. Indem er einerseits den einzelnen <i>Systemen<\/i> des Eigentums und der pers\u00f6nlichen Selbst\u00e4ndigkeit wie auch der einzelnen <i>Pers\u00f6nlichkeit<\/i> selbst die Kraft des Negativen zu f\u00fchlen gibt, erhebt andererseits in ihm eben dies negative Wesen sich als das Erhaltende des Ganzen; der tapfere J\u00fcngling, an welchem die Weiblichkeit ihre Lust hat, [353] das unterdr\u00fcckte Prinzip des Verderbens tritt an den Tag und ist das Geltende. Nun ist es die nat\u00fcrliche Kraft und das, was als Zufall des Gl\u00fccks erscheint, welche \u00fcber das Dasein des sittlichen Wesens und die geistige Notwendigkeit entscheiden; weil auf St\u00e4rke und Gl\u00fcck das Dasein des sittlichen Wesens beruht, so ist <i>schon entschieden<\/i>, da\u00df es zugrunde gegangen. \u2013 Wie vorhin nur Penaten im Volksgeiste, so gehen die <i>lebendigen<\/i> Volksgeister durch ihre Individualit\u00e4t jetzt in einem <i>allgemeinen<\/i> Gemeinwesen zugrunde, dessen <i>einfache Allgemeinheit<\/i> geistlos und tot und dessen Lebendigkeit das <i>einzelne<\/i> Individuum, als Einzelnes, ist. Die sittliche Gestalt des Geistes ist verschwunden, und es tritt eine andere an ihre Stelle.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00475\/\">Siguiente p\u00e1rrafo<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00473\/\">P\u00e1rrafo anterior<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00000\/\">Ir al \u00edndice<\/a><\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Conversaciones en Valencia<\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">[Lo manifiesto y los penates; femineidad y virilidad; el desquite del esp\u00edritu de la particularidad, la intriga femenina; la juventud como fuerza y vigor del Todo; la juventud y la guerra; los encantos del jovenzuelo osado o el poder de la contingencia y casualidad; la eticidad convicta de naturalidad]<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>[<\/b><b>4<\/b><b>7<\/b><b>4<\/b><b>]<\/b><sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"1\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_5958\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_5958-1\">1<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_5958-1\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"1\">Ep\u00edgrafe: <i><b>Lo manifiesto y los penates; femineidad y virilidad; el desquite del esp\u00edritu de la particularidad, la intriga femenina; la juventud como fuerza y vigor del Todo; la juventud y la guerra; los encantos del jovenzuelo osado o el poder de la contingencia y casualidad; la eticidad convicta de naturalidad<\/b><\/i>.<\/span> [575] En esta representaci\u00f3n, o en este presentarse [o en la representaci\u00f3n que hasta aqu\u00ed nos hemos hecho de todo esto], vemos que donde el movimiento de la ley divina y de la ley humana cobra la expresi\u00f3n de su necesidad es en los individuos [<i>Individuen<\/i>], en los cuales lo universal aparece como un <i>pathos<\/i> [o aparece en forma de <i>pathos<\/i>] y la actividad del movimiento aparece como un hacer <i>individual<\/i>, hacer individual [<i>individue<\/i><i>lles<\/i>] que da a la necesidad de ese movimiento la apariencia de tratarse de algo contingente, de algo que pasa, pero que podr\u00eda muy bien no haber pasado. Pero la individualidad [<i>Individualit<\/i><i>\u00e4<\/i><i>t<\/i>] y el hacer [<i>Thun<\/i>] constituyen el principio de la particularidad [<i>Einze<\/i><i>l<\/i><i>nheit<\/i>], principio que, considerado en su universalidad pura, es lo que hemos llamado ley divina, esa ley divina que es interna. Y en cuanto momento de la comunidad manifiesta, es decir, de la comunidad que queda a la luz, esa ley divina interna no solamente tiene aquella eficacia subterr\u00e1nea que en la existencia de la comunidad cobra car\u00e1cter visible, sino que tiene asimismo una existencia y movimiento manifiestos, a la luz del d\u00eda, y real en el pueblo real [pues es esto lo que vamos a pasar a ver a continuaci\u00f3n]. Tomado de esta forma [de la forma que vamos a pasar a ver], aquello que nos hemos representado [o qued\u00f3 presentado o que hasta aqu\u00ed nos hemos representado] como movimiento simple del <i>pathos<\/i> individualizado cobra un aspecto distinto, y el delito y la destrucci\u00f3n de la comunidad que en el delito se funda, cobran la forma propiamente dicha de su existencia. \u2014 La ley humana [la <i>res publica<\/i>], el <i>nomos<\/i> humano \u2014hemos dicho\u2014 <i>es<\/i> en su existencia universal la comunidad, en su actividad en general la virilidad, y en su actividad real el gobierno, y esa ley humana se <i>mueve<\/i> y <i>mantiene<\/i> porque consume en s\u00ed (nutri\u00e9ndose de ello), es decir, porque mantiene disuelta en la continuidad de su propia fluidez y estado l\u00edquido [de la fluidez de ese <i>nomos<\/i> o ley] la separaci\u00f3n y autonomizaci\u00f3n de los penates, o el aislamiento y singularizaci\u00f3n y divisi\u00f3n autonomizadores en familias, en las que quien preside es la femineidad. Pero la familia es a la vez su elemento [es decir, el elemento de esa ley humana, es decir, lo ele- [576] \/mental de lo que ese nomos humano vive y de cuya savia se nutre], y la conciencia individual [<i>einzelnes<\/i>] es el fundamento universal que mantiene a esa ley activa y en movimiento. Y en cuanto [o cuando sucede que] la comunidad s\u00f3lo se da su consistencia mediante perturbaci\u00f3n de la felicidad de la familia y mediante un disolver y deshacer la autoconciencia en lo universal, esa comunidad se genera ella misma su enemigo interno en aquello que ella reprime y que a la vez le es esencial, en la femineidad. Esta femineidad (que es la eterna iron\u00eda de las rep\u00fablicas) cambia mediante intriga el fin general del gobierno en un fin privado, metamorfosea la actividad universal del gobierno en obra de un determinado individuo, y pervierte lo que es posesi\u00f3n universal del Estado troc\u00e1ndola en posesi\u00f3n y lustre de una familia. Y mediante ello la femineidad transforma la cabal y sesuda sabidur\u00eda de la edad madura que, mortificada la particularidad tanto en lo que se refiere al placer y al goce como en lo que se refiere a la actividad real, s\u00f3lo piensa en lo universal y s\u00f3lo se cuida de lo universal, convierte, digo, esa sabidur\u00eda en objeto de burla para petulantes jovenzuelos inmaduros y en objeto de menosprecio para su audacia; pues [mediante ello la femineidad] empuja a la fuerza de la juventud a elevarse y a convertirse en lo v\u00e1lido, a la fuerza de ese hijo en quien la madre ha engendrado a su propio se\u00f1or, de ese hermano en quien la hermana tiene al var\u00f3n como igual suyo, de ese jovencito en quien la hija se sacude su propia falta de autonom\u00eda, y consigue el disfrute y goce y la dignidad reservados a la madre y esposa. \u2014 Ahora bien, la comunidad s\u00f3lo puede mantenerse y conservarse reprimiendo este esp\u00edritu de la particularidad [este esp\u00edritu de particularidad, este esp\u00edritu de <i>Einzelnhe<\/i><i>i<\/i><i>t<\/i>], pero como ese esp\u00edritu es momento esencial suyo, lo genera ciertamente as\u00ed, es decir, lo genera ciertamente mientras lo reprime, pero al haberlo de generar por la v\u00eda de la actitud represiva contra \u00e9l, lo genera como un principio hostil. Pero este principio, como resulta que al separarse del fin universal no es sino un principio malo y en s\u00ed nulo, este principio, digo, no podr\u00eda nada, no ser\u00eda capaz de nada, si la comunidad misma [es decir, si la comunidad ella misma] no reconociera la fuerza de la juventud, es decir, la virilidad que, no habiendo llegado todav\u00eda a saz\u00f3n, que no estando todav\u00eda madura, permanece todav\u00eda dentro de la particularidad [<i>Einzelnheit<\/i>] [dentro de la familia], si la comunidad, digo, no reconociera la fuerza y vigor de la juventud como la <i>fuerza<\/i> y vigor del Todo. Pues esa comunidad es un pueblo [por tan- [577] \/to, al lado de otros y frente a otros], es decir, ella misma, ella tambi\u00e9n, es individualidad [<i>Individualit<\/i><i>\u00e4t<\/i>], y esencialmente s\u00f3lo es <i>para s\u00ed<\/i> por la v\u00eda de que est\u00e1n ah\u00ed <i>otras individualidades<\/i> para ella [o para ese pueblo que ella es], por la v\u00eda de que ella las <i>excluye<\/i> de s\u00ed, y se sabe independiente de ellas. El lado negativo de la comunidad, reprimiendo <i>hacia dentro<\/i> [reprimiendo en el interior] el aislamiento, singularizaci\u00f3n y particularizaci\u00f3n [<i>Vereinzelung<\/i>] de los individuos, pero hacia fuera manifest\u00e1ndose activamente o <i>autoactivamente<\/i> como tal [como tal lado negativo, como tal individualidad], tiene [precisamente] en la individualidad sus armas. La guerra es el esp\u00edritu y la forma en que el momento esencial de la comunidad \u00e9tica, la absoluta libertad de la autoesencia \u00e9tica [de ese ser \u00e9tico que es en y para s\u00ed] la absoluta <i>libertad<\/i>, digo, de la <i>autoesencia<\/i> [<i>Se<\/i><i>l<\/i><i>bstwesen<\/i>] \u00e9tica respecto de toda existencia, queda-ah\u00ed-presente, queda-ah\u00ed-delante, en su realidad y autoacreditaci\u00f3n. Pues la guerra, al dar a sentir, por un lado, a los <i>sistemas<\/i> particulares de la propiedad privada y de la autonom\u00eda individual [es decir, en que se organizan la propiedad y la autonom\u00eda personal], y tambi\u00e9n a la <i>personalidad<\/i> individual misma [a los individuos privados mismos], al darles a sentir, por un lado, digo, la fuerza de lo negativo, hace, por otro lado, que en la guerra, precisamente ese ser negativo se eleve o resalte o sobresalga como el elemento que mantiene al Todo; el jovenzuelo osado y valiente, en quien la femineidad tiene su placer [del que las mujeres se enamoran], y que era el reprimido principio en el que todo pod\u00eda corromperse o estropearse, sale ahora a la luz del d\u00eda y resulta ser lo v\u00e1lido, lo vigente de verdad [lo que vale de verdad, lo que de verdad tiene peso, lo que de verdad decide]. Pues ahora resulta que es la fuerza natural y aquello que parec\u00eda ser accidente o casualidad de la fortuna, lo que decide sobre la existencia del ser \u00e9tico y sobre la necesidad [<i>Notwendigkeit<\/i>] por la que se caracteriza el ser del esp\u00edritu; y entonces, como la existencia del ser \u00e9tico descansa [pasa a descansar] sobre la fuerza y vigor y sobre la buena fortuna, con ello est\u00e1 <i>ya<\/i> tambi\u00e9n <i>decidido<\/i> que esa existencia (o el ser \u00e9tico) ha de irse a pique. \u2014 Y as\u00ed como antes eran s\u00f3lo los penates quienes se iban a pique en el esp\u00edritu del pueblo, ahora quienes se van a pique son los esp\u00edritus <i>vivos<\/i> de los pueblos a causa de su propia individualidad [a causa de la individualidad de los esp\u00edritus de los pueblos], y se van a pique en una comunidad <i>u<\/i><i>niversal<\/i> [o en el elemento universal de una comunidad] cuya <i>universalidad simple<\/i> se ha vuelto sin esp\u00edritu y muerta, y cuya vida [la vida de esa [578] comunidad] es el individuo <i>particular<\/i> en cuanto particular [es el individuo individual en cuanto individual, es el individuo suelto en cuanto suelto, es el <i>Einzelne<\/i> en cuanto <i>Einzelne<\/i>, cada uno en esa su cada-unidad]. La forma o figura [<i>Gestalt<\/i>] \u00e9tica del esp\u00edritu ha desaparecido y la sustituye otra figura X56X.<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"2\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_5958\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_5958-2\">2<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_5958-2\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"2\"><i>Vide infra<\/i> <b>Algunas aclaraciones <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00474\/#algunas-aclaraciones\">X56X<\/a><\/b>.<\/span><\/span><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Algunas aclaraciones<\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">X56X<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Conviene entender bien este tr\u00e1nsito, \u00abesta sustituci\u00f3n de la forma \u00e9tica del esp\u00edritu por otra figura\u00bb, como dice el autor. A m\u00ed me parece que de la correcta comprensi\u00f3n de este tr\u00e1nsito depende la correcta comprensi\u00f3n de la estructura del cap. VI sobre el \u00abesp\u00edritu\u00bb.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Creo que el presente cap. VI est\u00e1 estructurado de la siguiente forma:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">El cap. VI, A, a, b, que estamos viendo, sirve de trasfondo de lo que sigue. Ya he indicado m\u00e1s arriba que las figuras analizadas en el cap. V, B, y en el cap. V, C, pod\u00edan entenderse como estructuras tanto de ida como de vuelta. Pues bien, lo que se describe en el cap. VI, A, a, b, es aquello que para una cabeza moderna cuando va a ello ya est\u00e1 de vuelta de ello, aquello que, aun estando en ello, es ya algo que le queda detr\u00e1s. Le queda detr\u00e1s la confianza inmediata y directa en el mundo en que est\u00e1, que le es familiar.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">En este sentido el cap. VI, A, a, b, ha consistido, como digo, s\u00f3lo en una especie de trasfondo. Con el cap. VI, A, a, b, Hegel se ha hecho eco (y, ciertamente, a lo grande) de la grecoman\u00eda ambiental, le ha pagado tributo, pero la ha utilizado para distanciarse radicalmente de ella. Para Hegel el cap. VI, A, a, b, tiene la funci\u00f3n de describir lo que la conciencia moderna no es, o mejor: lo que la existencia moderna no es, o mejor a\u00fan: lo que el mundo moderno no es.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Creo, por tanto, que el titulo del cap. VI, A \u00abEl esp\u00edritu verdadero, la eticidad\u00bb ser\u00eda m\u00e1s bien un t\u00edtulo ir\u00f3nico si el autor no estuviese dando a \u00abverdadero\u00bb un sentido terminol\u00f3gico muy preciso: \u00abLa raz\u00f3n es el esp\u00edritu al quedar elevada a <i>verdad<\/i> la certeza de la raz\u00f3n de ser toda realidad, y el volverse la raz\u00f3n consciente de s\u00ed misma como de su mundo y del mundo como de s\u00ed misma\u00bb. Es en el mundo del cap. VI, A, a, b, donde esa <i>verdad<\/i> lo es sin fisuras. La raz\u00f3n, en ese su mundo, es conciencia de su sustancia; si se quiere, cobra la forma de libre conciencia individual de su sustancia. Esa consciencia es o empieza ser ya la fisura.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Y ahora, Hegel va a pasar a fijarse (cap. VI, A, c) en el helenismo y en Roma, y sobre todo en el derecho romano, en donde se introducen determinaciones que, mediante un vuelco que las vuelve universales, que las generaliza, se acaban convirtiendo en espec\u00edficamente modernas. Hegel va a fundir incluso la figura del emperador romano con la del monarca absoluto del siglo XVII y del siglo XVIII europeo. Y la pregunta es a qu\u00e9 viene todo esto.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Me parece que con todo esto Hegel est\u00e1 diciendo que sobre el trasfondo de lo que representa Grecia, tal como la Grecia cl\u00e1sica est\u00e1 quedando a la vista mediante la investigaci\u00f3n filol\u00f3gica de fines del siglo XVIII, el mundo moderno se empieza siendo a s\u00ed mismo como un mundo dividido en dos, frente a aquel mundo sin fisuras de la polis griega, que tiene, ciertamente, tambi\u00e9n su cara oculta, su lado de sombra. El mundo moderno es el mundo del esp\u00edritu extra\u00f1ado de s\u00ed mismo (cap. VI, B, I). Est\u00e1n por un lado \u00abla<i> Bildung<\/i> y su reino de realidad\u00bb (cap. VI, B, I, a) y est\u00e1n, por otro lado, \u00abla fe y la intelecci\u00f3n pura\u00bb, es decir, est\u00e1 por otro lado, la contraposici\u00f3n entre la fe cristiana (y el trasmundo ideal de la fe cristiana) y el concepto (cap. VI, V, II).<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Que el mundo moderno empieza siendo \u00e9l para s\u00ed mismo un mundo dividido en dos significa aqu\u00ed por de pronto para Hegel que ese mundo proviene del helenismo y de Roma (cap. VI, A, c). Aquellas figuras abstractas de <i>desmundaniza<\/i><i>ci\u00f3<\/i><i>n<\/i> que representaban el estoicismo, el escepticismo y la \u00abconciencia desgraciada\u00bb o judeocristianismo, en las que o mediante las que la conciencia allende lo emp\u00edrico afirmaba su autonomla acogi\u00e9ndose al no-lugar de la igualdad del pensamiento consigo mismo, esas figuras se han vuelto realidad, son realidad, son instituci\u00f3n. O mejor: aquellas figuras abstractas las estamos considerando ahora por su lado de realidad, por su lado de mundo.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Para Roma la divisi\u00f3n suprema del derecho de personas es que los hombres son o libres o siervos. La <i>libertas<\/i>, de donde el nombre de libres, es la <i>facultas eius quod cuique facere <\/i><i>libet<\/i> (la facultad de hacer aquello que a cada cual le plazca hacer) a no ser que se lo impida el derecho. Pese a que todos los hombres<i> <\/i><i>ab initio liberi nascebantur<\/i> (pese a que todos los hombres nac\u00edan libres desde el principio), a causa de las guerras qued\u00f3 introducida <i>contra naturam<\/i> la <i>institutio<\/i> de la <i>servitus<\/i>, qued\u00f3 introducida<i> <\/i><i>contra naturam<\/i> la instituci\u00f3n de la servidumbre. A la relaci\u00f3n de se\u00f1or\u00edo-servidumbre del cap. IV, A, se opone en el cap. IV, B, la idea abstracta de autonom\u00eda. El mundo moderno la realiza. La realizaci\u00f3n de la autonom\u00eda abstracta del cap. IV, B, significa que la <i>libertas<\/i> deja de ser una <i>institutio<\/i> al lado de la <i>servitus<\/i> y que ligada a la idea de <i>persona<\/i> se convierte en principio del derecho. La libertad, convertida en principio del derecho, se vuelve<i> <\/i><i>absoluta<\/i>, no tiene otro l\u00edmite que la <i>igual<\/i> libertad de todos. El <i>liber<\/i> como <i>institutio<\/i>, como realidad, con toda la abstracci\u00f3n que la categor\u00eda jur\u00eddica de <i>persona<\/i> y de <i>libertas<\/i> comportan, es ahora principio estructurador. Esto es lo que interesa aqu\u00ed a Hegel. Con la<i> libertas<\/i> abstracta de la <i>persona<\/i> jur\u00eddica abstracta, convertida en lo central del derecho, irrumpe en la existencia social y se convierte en principio estructurador de la existencia social moderna aquella individualidad abstracta que en la eticidad del \u00abesp\u00edritu verdadero\u00bb quedaba fuera, era la sombra, era el reverso del mundo. La autoconciencia no es sino si\u00e9ndose sin diferencia lo irreductiblemente otro de s\u00ed. Pero con el estoicismo, con el escepticismo y con el cristianismo eso irreductiblemente otro de s\u00ed es (o empieza a ser) el ser cada uno cualquiera, y el tener cualquiera el mismo valor que cualquiera y el poder hacer cada cual consigo lo que quiera, es decir, la abstracta igualdad de cada uno consigo como pensamiento, la abstracta individualidad (la <i>persona<\/i>) hecha instituci\u00f3n y la <i>libertas<\/i> como propiedad de ella.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Es esa abstracta individualidad la que hace que, perteneciendo el sujeto a este mundo, en realidad no sea de este mundo; siendo de este mundo, pone lo mejor de s\u00ed en otro; estando en el mundo, es como si no lo estuviese. Hegel equipara la abstracta individualidad de la <i>persona jur<\/i><i>\u00ed<\/i><i>dica<\/i>, con el esp\u00edritu abstracto ido, difunto, sin mundo, y con la abstracta <i>moira<\/i> o destino de los griegos, que decide sobre el mundo, los hombres y los dioses. Con la realidad de la <i>persona<\/i> se dir\u00eda que aquellas tres potentes figuras desmundanizadoras y destructoras de mundo del cap. IV, B, han penetrado en el <i>mundo<\/i> que la conciencia es, en el mundo que la conciencia es como <i>mundo suyo<\/i>, extra\u00f1ando radicalmente a la conciencia de s\u00ed misma. Es el doble mundo de \u00abel esp\u00edritu extra\u00f1ado de s\u00ed\u00bb (cap. VI, B, I).<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">No debe olvidarse que el tema de la<i> <\/i><i>Fenomenolog\u00eda del esp\u00edritu<\/i> es el saber, tal como ese saber aparece, es decir, el tema es c\u00f3mo se estructura la vida autoconsciente en su aspecto de saber y saberse, conforme a la l\u00f3gica de los vuelcos que en este aspecto va experimentando. De ah\u00ed que el cap. VI, B, II, se concentre en la discusi\u00f3n de la fe cristiana con una raz\u00f3n que tal como se ha ido formando proviene de Grecia, del helenismo, de Roma y del propio cristianismo y que en t\u00e9rminos abstractos hemos empezado introduciendo como<i> autoconciencia<\/i> en el cap. IV.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Esa raz\u00f3n se convierte en una cr\u00edtica del \u00abotro mundo\u00bb, del que habla la fe, y que la fe entiende como un mundo de cosas, esencialidades o entidades ideales (cap. VI, B, II, a). Pero esa raz\u00f3n no sabe que ese absoluto m\u00e1s-all\u00e1 que ella desmonta no es sino el absoluto Ser-otro de ella (el absoluto m\u00e1s all\u00e1 de ella), consistiendo en el no-ser del cual se es ella misma el absoluto m\u00e1s all\u00e1 de s\u00ed misma en que ella consiste, se es ella el Absoluto que ella es (cap. VI, B, II, b). O mejor: inicialmente no lo sabe, pero acaba haciendo la experiencia de ello. Ese vuelco es la conciencia moderna tal como esa conciencia se constituye en mundo Ilustrado. Es la verdad de la Ilustraci\u00f3n (cap. VI, B, II, b). Tenemos aqu\u00ed otra vez la tem\u00e1tica de <i>El sofista<\/i> de Plat\u00f3n articulada con la idea aristot\u00e9lica de autoactividad (pero esta vez recogiendo lo central de la \u00abDial\u00e9ctica trascendental\u00bb de la <i>Cr\u00edtica de la raz\u00f3n pura<\/i> de Kant como autocomprensi\u00f3n de la raz\u00f3n ilustrada moderna).<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Convertida en figura de mundo, esa certeza de la raz\u00f3n ilustrada de ser absoluta, esto es, elevada a verdad la certeza de la raz\u00f3n ilustrada de ser toda realidad y de no tener otra base que a s\u00ed misma, es la conmoci\u00f3n de toda realidad, es la revoluci\u00f3n, es la libertad absoluta que se convierte tambi\u00e9n para s\u00ed misma en conmoci\u00f3n y en terror (cap. VI, III).<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Y lo que Hegel no puede admitir es el intento de la \u00abcosmovisi\u00f3n moral\u00bb kantiana de restablecer por v\u00eda de postulados de la raz\u00f3n pr\u00e1ctica el mundo de entidades, de esencialidades y de idealidades que fue el mundo de la fe (cap. VI, C, a, b). La cr\u00edtica hegeliana de la cosmovisi\u00f3n moral kantiana es feroz, inmisericorde. La cosmovisi\u00f3n moral kantiana es un atentado tanto contra la verdad de la raz\u00f3n ilustrada, como contra la verdad de la fe. En lo absolutamente otro y consistiendo en la negaci\u00f3n de ello no serse sino a s\u00ed mismo precisamente en su car\u00e1cter absoluto, esto es la autoactualidad de Dios, eso es la raz\u00f3n ilustrada moderna. Aplazar a Dios hasta un futuro indefinido, envolver lo absoluto en la niebla de un proceso indefinido, convertir el absoluto M\u00e1s-all\u00e1 en cosa que cuando se la quiere poner en un sitio, consecuentemente aparece en otro, no debiendo estar sino en el primero, al que vuelve, para de nuevo irse (cap. VI, C, b), es la consecuencia de un sistem\u00e1tico ignorar tanto la genuina noci\u00f3n de infinitud que hay que poner en la base de las nociones de sujetualidad y autoactividad que han de permitirnos entender el <i>cogito<\/i> moderno, como ignorar el concepto b\u00edblico de esp\u00edritu. El restablecimiento por parte de Kant de un absoluto M\u00e1s-all\u00e1 de cosas y esencialidades ideales, el restablecimiento por Kant del mundo cristiano de la fe por v\u00eda de postulados de la raz\u00f3n pr\u00e1ctica, es la consecuencia de no haberse hecho Kant genuino concepto de lo que, mirado desde Plat\u00f3n y Arist\u00f3teles, y desde Descartes, Leibniz y Hume, sucede en la \u00abDial\u00e9ctica trascendental\u00bb de la<i> <\/i><i>Cr\u00edtica de la raz\u00f3n pura<\/i> de Kant. Y tambi\u00e9n es la consecuencia de no ser Kant un te\u00f3logo<i>,<\/i> sino s\u00f3lo un creyente, es decir, de no haberse hecho Kant un genuino concepto de la fe.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">La actualidad del Absoluto no necesita quedar envuelta en la niebla de un proceso sin fin (cap. VI, C, a, b), sino que sobre el trasfondo de la experiencia de \u00abla libertad absoluta\u00bb (cap. VI, B, III), la cual es el resultado de la experiencia de la Ilustraci\u00f3n generalizada, la actualidad de Dios se cumple en el ejercicio de la soberan\u00eda de la \u00abraz\u00f3n comunicativa\u00bb (cap. VI, C, c). Y precisamente porque esa libertad es soberana y puede optar, por tanto, por lo que de ninguna manera es universalizable e incluso porque puede optar por la m\u00e1xima de la no universalizabilidad de las m\u00e1ximas (\u00abmal radical\u00bb), la raz\u00f3n comunicativa hace experiencia de quedar al borde del abismo y de no poder estructurarse muchas veces sino partiendo de la existencia de lo inadmisible y de lo imperdonable y de no poder reconstruirse como absoluta sino mediante la confesi\u00f3n y el perd\u00f3n (cap. VI, C, c).<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Despu\u00e9s de que el Absoluto objetivo (y, por tanto, no absoluto sino relativo a un sujeto) lo alcanz\u00e1ramos ya en el final del cap. II, hemos llegado en el cap\u00edtulo VI (a trav\u00e9s del concepto de \u00abla cosa misma\u00bb absoluta del cap. V, C, a) a la noci\u00f3n de \u00abesp\u00edritu\u00bb. Ya hemos dicho varias veces que \u00abla raz\u00f3n es esp\u00edritu al quedar elevada a verdad la certeza de ser la raz\u00f3n toda realidad, y el volverse la raz\u00f3n consciente de s\u00ed misma como de su mundo y del mundo como de s\u00ed misma\u00bb.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Pues bien, este car\u00e1cter absoluto de la raz\u00f3n que es ella su entero mundo, que se es ella la unidad de universalidad e individualidad (y que as\u00ed est\u00e1 ella ah\u00ed para s\u00ed misma), este Ser absoluto, digo, los griegos de la \u00e9poca cl\u00e1sica se lo representaron como autoconciencia. Los dioses, los vivientes inmortales, que ah\u00ed est\u00e1n como lo est\u00e1n las plantas, los animales y los hombres, eran bella entidad individual autoconsciente toda ella universal, y sustancia y universalidad transida toda ella de autoconciencia en una especie de unidad inmediata (cap. VII, B).<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">En formas anteriores del volverse la raz\u00f3n consciente de s\u00ed misma como de su mundo y del mundo como de s\u00ed misma, es decir, en \u00abmundos\u00bb anteriores, la forma de conciencia de ese Ser absoluto (es decir, la religi\u00f3n) nos delata como ingrediente de ese mundo una individualidad cuya autoconciencia apenas llega a emerger, cuya autoconciencia, por decirlo as\u00ed, en ese emerger vuelve a quedar casi por entero absorbida y rezumada en la \u00abterrible sustancia\u00bb (VII, A).<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Creo que precisamente \u00e9sta es la raz\u00f3n de que en el cap. VI el autor haya partido del mundo griego cl\u00e1sico y no de mundos anteriores. Pues en los griegos, es decir, en su mundo, por la propia idea que sus protagonistas se hacen de las ultimidades de ese su mundo, lo universal no es sino present\u00e1ndose inmediatamente como libre individualidad autoconsciente y lo individual autoconsciente no es sino present\u00e1ndose inmediatamente lleno de contenido sustancial y t\u00edpico. La individualidad es libre autoconciencia de lo sustancial y lo sustancial no lo es sino en la forma de libre individualidad autoconsciente.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Pero es la fe de la religi\u00f3n revelada (cap. VII, C) la que nos muestra al Absoluto, al en-s\u00ed, a lo universal, a la sustancia haci\u00e9ndose ella misma hombre, haci\u00e9ndose ella misma individualidad, volvi\u00e9ndose ella misma autoconciencia, convirti\u00e9ndose ella misma en individualidad particular, reconciliando con su pasi\u00f3n y muerte consigo al mal y elevando as\u00ed la individualidad autoconsciente convertida en universalidad, convertida en comunidad universal al lugar del Absoluto.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">No hay vuelta posible a aquella individualidad autoconsciente griega transida de sustancialidad y universalidad, y ni siquiera esa individualidad puede ser modelo de la existencia moderna, como quiz\u00e1 ha pensado Schiller, y quiz\u00e1 tambi\u00e9n H\u00f6lderlin en forma de una infinita nostalgia de aquella forma de existencia. Entre Grecia y nosotros media la fe cristiana, conforme a la que el Absoluto, neg\u00e1ndose, se ha vuelto autoconciencia, y en este no serse sino como lo absolutamente otro de s\u00ed mismo, como el no-ser de la terrible sustancia, como Dios-Hombre, ese Absoluto resulta ser el<i> Ich denke<\/i><i> <\/i>moderno en su car\u00e1cter incondicionado, en su ultimidad, en su car\u00e1cter absoluto. La unidad entre lo universal que no es entonces sino <i>self<\/i>, y la individualidad autoconsciente que es <i>self<\/i>, es la de un infinito retorno del<i> <\/i><i>self<\/i><i> <\/i>al <i>self<\/i> en que se disuelve toda sustancia y consistencia. Y esto es la libertad absoluta moderna, pero no la libre individualidad griega, ni tiene mucho que ver con ella. La raz\u00f3n ilustrada moderna s\u00f3lo se hace claro concepto de s\u00ed misma (cap. VIII) cuando incluso en contra de las rehabilitaciones racionales del mundo de la fe (cap. VI, C, a, b) se decide a hacerse hasta el final concepto de la fe de la que esa raz\u00f3n proviene. La raz\u00f3n ilustrada moderna se da cumplido alcance conceptual a s\u00ed misma no cuando ignora a la fe, tampoco cuando se dedica a rehabilitar racionalmente las representaciones con que la fe sustituye al concepto, sino cuando se entiende y se da alcance como concepto de la fe.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00475\/\">Siguiente p\u00e1rrafo<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00473\/\">P\u00e1rrafo anterior<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00000\/\">Ir al \u00edndice<\/a><\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Conversaciones en Madrid<\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>[<\/b><b>4<\/b><b>7<\/b><b>4<\/b><b>]<\/b> En esta representaci\u00f3n X125X,<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"3\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_5958\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_5958-3\">3<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_5958-3\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"3\"><i>Vor<\/i><i>s<\/i><i>tellung<\/i>. Puede haber aqu\u00ed un juego con los dos sentidos de <i>Vorstellung<\/i> en alem\u00e1n, como en espa\u00f1ol: la representaci\u00f3n, en el sentido com\u00fan de la <i>Fenomenolog\u00eda<\/i>, y en el de la representaci\u00f3n teatral (<i>Ant\u00edgona<\/i>, en este caso).<\/span> el movimiento de las leyes divina y humana tiene la expresi\u00f3n de su necesidad en los individuos, en los que lo universal [563] aparece como un <i>pathos<\/i> y la actividad del movimiento como obrar individual que le da a la necesidad de ese movimiento la apariencia de contingencia. Pero la individualidad y el obrar constituyen el principio de la singularidad como tal, principio que, en su universalidad pura, se ha denominado ley divina interior. En cuanto momento de la cosa p\u00fablica y manifiesta, no s\u00f3lo tiene aquella eficiencia subterr\u00e1nea \u2014o externa en su existencia\u2014, sino una existencia y un movimiento efectivos igual de manifiestos en el pueblo efectivamente real. Tomado de esta forma, eso que se hab\u00eda representado como movimiento simple del <i>pathos<\/i> individualizado adquiere otro aspecto, y el delito y la destrucci\u00f3n que causa en la cosa p\u00fablica adquieren la forma propiamente dicha de su existencia. \u2014 Esto es, la ley humana en su existencia universal, la cosa p\u00fablica X126X,<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"4\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_5958\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_5958-4\">4<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_5958-4\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"4\">Juego de palabras que aprovecha la com\u00fan ra\u00edz de <i>gemein<\/i>, en <i>allgemeines Dasein<\/i> (\u00abexistencia universal\u00bb) y en<i> Gemeinwesen<\/i> (\u00abcosa p\u00fablica\u00bb).<\/span> activada en la virilidad, activada de manera efectivamente real en el gobierno, <i>es<\/i>, <i>se mueve y se conse<\/i><i>rva<\/i> por el hecho de que consume totalmente dentro de s\u00ed la particularizaci\u00f3n separadora de los penates o la singularizaci\u00f3n aut\u00f3noma en familias, al frente de las cuales est\u00e1 la feminidad, y las mantiene disueltas en la continuidad de su fluidez. Pero la familia es, a la vez, su elemento sin m\u00e1s, y la conciencia singular es fundamento universal activante. La cosa p\u00fablica, al no darse su subsistencia m\u00e1s que perturbando la pl\u00e1cida felicidad familiar y disolviendo la autoconciencia en lo universal, se crea su enemigo interior en aquello que oprime y que, a la vez, le es esencial, en la feminidad como tal. \u00c9sta \u00faltima \u2014eterna iron\u00eda de la cosa p\u00fablica\u2014 altera por medio de intrigas los fines universales del gobierno para convertirlos en un fin privado, transforma su actividad universal en una obra de este individuo determinado, e invierte el patrimonio general del Estado para hacer de \u00e9l posesi\u00f3n y lustre de la familia. Con lo cual, convierte la sabidur\u00eda grave y severa de la edad madura, la cual, extinguida para la singularidad \u2014para el placer y el goce, as\u00ed como para la actividad efectivamente real\u2014, s\u00f3lo piensa y se preocupa de lo universal, en objeto de burla para la procacidad y petulancia de la juventud inmadura, y objeto de desprecio para su entusiasmo; eleva simplemente la fuerza de la juventud hasta hacer de ella lo vigente: la del hijo, en el que la mujer da a luz a su se\u00f1or, la del hermano, en el que la mujer tiene al hombre como su igual, la del joven, por el que se le quita a la hija falta de autonom\u00eda y ella alcanza el disfrute y la dignidad de la condici\u00f3n de mujer y esposa. Pero la cosa p\u00fablica s\u00f3lo puede conservarse reprimiendo este esp\u00edritu de singularidad, y puesto que ese esp\u00edritu es un momento esencial, lo engendra precisamente as\u00ed, y por cierto, por la actitud [565] represora frente al mismo en cuanto principio hostil. Este principio, sin embargo, dado que se separa del fin universal, y es s\u00f3lo malvado y nulo dentro de s\u00ed, no ser\u00eda capaz de nada si la propia cosa p\u00fablica no reconociera la fuerza de la juventud \u2014la virilidad que, a\u00fan no madura, sigue estando dentro de la singularidad\u2014 como la <i>fuerza<\/i> del todo. Pues la cosa p\u00fablica es un pueblo, es ella misma individualidad y es esencialmente <i>para s\u00ed<\/i> s\u00f3lo de tal manera que <i>otras individualidades<\/i> sean <i>para ella<\/i>, que las <i>excluya<\/i> de s\u00ed y se sepa independiente de ellas. El lado negativo de la cosa p\u00fablica, reprimiendo <i>hacia dentro<\/i> la singularizaci\u00f3n de los individuos, pero siendo <i>activo por s\u00ed mismo<\/i> hacia <i>fuera<\/i>, tiene sus armas en la individualidad. La guerra es el esp\u00edritu y la forma en que el momento esencial de la substancia \u00e9tica, la <i>libertad<\/i> absoluta de la autoesencia \u00e9tica de toda existencia, se halla presente en su realidad efectiva y en su acreditaci\u00f3n. En tanto que, por un lado, les hace sentir a los sistemas individuales de la propiedad y de la autonom\u00eda personal, as\u00ed como tambi\u00e9n a la <i>personalidad<\/i> individual misma, la fuerza de lo negativo, por el otro, justo esta esencia negativa se eleva dentro de ella como lo que conserva el Todo; el valiente joven en el que la feminidad tiene su deseo, el principio reprimido de la corrupci\u00f3n, sale a la luz y es lo que vale. Ahora bien, son la fuerza natural y lo que aparece como contingencia de la fortuna los que deciden sobre la existencia de la esencia \u00e9tica y sobre la necesidad espiritual; dado que la fortaleza y la fortuna X127X<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"5\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_5958\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_5958-5\">5<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_5958-5\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"5\"><i>Gl\u00fcck<\/i> tiene en alem\u00e1n el doble significado de \u00abdicha\u00bb, como felicidad, y de \u00abfortuna\u00bb.<\/span> son aquello sobre lo que descansa la existencia de la esencia \u00e9tica, est\u00e1 <i>ya decidido<\/i> que ella ha sucumbido. \u2014 Igual que antes XX*X<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"6\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_5958\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_5958-6\">6<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_5958-6\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"6\"><i>Vide supra<\/i> <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00473\/\"><b>00473<\/b><\/a>.<\/span> s\u00f3lo los penates sucumb\u00edan en el esp\u00edritu del pueblo, ahora, los esp\u00edritus vivos del pueblo, por su individualidad, se hunden en el fondo de una comunidad, una esencia com\u00fan<i> <\/i><i>universal<\/i> cuya <i>universalidad simple<\/i> carece de esp\u00edritu y est\u00e1 muerta, y cuya vitalidad es el individuo singular en cuanto singular. La figura \u00e9tica del esp\u00edritu ha desaparecido, y otra distinta entra en su lugar.<\/span><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Algunas aclaraciones<\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>X125X =<\/b> <i>Vor<\/i><i>s<\/i><i>tellung<\/i>. Puede haber aqu\u00ed un juego con los dos sentidos de <i>Vorstellung<\/i> en alem\u00e1n, como en espa\u00f1ol: la representaci\u00f3n, en el sentido com\u00fan de la <i>Fenomenolog\u00eda<\/i>, y en el de la representaci\u00f3n teatral (<i>Ant\u00edgona<\/i>, en este caso).<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>X<\/b><b>126X =<\/b> Juego de palabras que aprovecha la com\u00fan ra\u00edz de <i>gemein<\/i>, en <i>allgemeines Dasein<\/i> (\u00abexistencia universal\u00bb) y en<i> Gemeinwesen<\/i> (\u00abcosa p\u00fablica\u00bb).<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>X<\/b><b>127<\/b><b>X =<\/b> <i>Gl\u00fcck<\/i> tiene en alem\u00e1n el doble significado de \u00abdicha\u00bb, como felicidad, y de \u00abfortuna\u00bb.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>XX*X =<\/b> <i>Vide supra<\/i> <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00473\/\"><b>00473<\/b><\/a>.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00475\/\">Siguiente p\u00e1rrafo<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00473\/\">P\u00e1rrafo anterior<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00000\/\">Ir al \u00edndice<\/a><\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Conversations in Washington<\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>[<\/b><b>4<\/b><b>7<\/b><b>4<\/b><b>]<\/b> [474]<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"7\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_5958\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_5958-7\">7<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_5958-7\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"7\">We kept the numeration given by the editor in the printed edition<\/span> In this representation, the movement of human and divine law has its necessity expressed in individuals in whom the universal appears as a <i>pathos<\/i>, and the movement\u2019s activity appears as an <i>individual<\/i> doing which bestows a semblance of contingency to the necessity of the movement. However, both individuality and doing constitute the principle of singular individuality as such, a principle which in its pure universality was called the inner divine law. As a moment of the polity made public, it does not only have the effectiveness of the netherworld, or an external effectiveness in its existence; it also just as much has a public, actual existence and movement in the actual people. Taken in this form, what was represented as the simple movement of the individualized pathos acquires a different look, and the crime together with the destruction of the polity (a destruction founded in that crime) acquire the real form of their existence. \u2013 Thus, in its universal existence, or the polity, human law <i>is<\/i> in its activity itself the manliness of the polity and <i>is<\/i> in its actual activity the government, and it <i>moves<\/i> itself and <i>sustains<\/i> itself by absorbing into itself the isolation of the Penates, or their self-sufficient individualization into different families over which women preside and which keep them dissolved within the continuity of its fluidity. However, the family is at the same time its elemental unit, and its universal energizing ground is singular consciousness. While the polity gives itself stable existence only by disrupting familial happiness and by dissolving self-consciousness in the universal, it creates an internal enemy for itself in what it suppresses, which is at the same time essential to it, or it creates an enemy in the feminine itself. By intrigue, the feminine \u2013 the polity\u2019s eternal irony \u2013 changes the government\u2019s universal purpose into a private purpose, transforms its universal activity into this determinate individual\u2019s work, and it inverts the state\u2019s universal property into the family\u2019s possession and ornament. In this way, the feminine turns to ridicule the [276] solemn wisdom of maturity, which, being dead to singular individuality \u2013 dead to pleasure and enjoyment as well as to actual activity \u2013 only thinks of and is concerned for the universal. The feminine turns this mature wisdom into an object of ridicule for immature, high-spirited youths and into an object of contempt for those youths\u2019 enthusiasm. As such, she elevates the force of youth into the status of what is validly established<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"8\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_5958\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_5958-8\">8<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_5958-8\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"8\">Geltenden<\/span> \u2013 she elevates the force of the son, born to his mother as her master, and what counts is the force of the brother as one in whom the sister finds a man as an equal with herself, the man through whom the daughter, freed from her own non-self-sufficiency, achieves the enjoyment and the dignity of womanhood. \u2013 However, the polity can only sustain itself by suppressing this spirit of individuality, and because that spirit is an essential moment, the polity likewise creates it by its repressive stance towards it as a hostile principle. Nevertheless, since this principle, in separating itself from universal purposes, is only evil and is within itself null, it would be incapable of accomplishing anything if the polity itself were not to recognize the force of youth, or the manhood, which, although immature, still stands within individuality as the <i>force<\/i> of the whole. For the polity is a people, it is itself individuality, and it is so only essentially for <i>itself<\/i> in that <i>other individualities<\/i> are <i>for it<\/i> and in its <i>excluding<\/i> these from itself and knowing itself to be independent of them. The negative aspect of the polity, which directs itself <i>inward<\/i> and suppresses the isolation of the individual but which also directs itself <i>outward<\/i> and is <i>self-active<\/i>, has its weapons in individuality. War is the spirit and the form in which the essential moment of ethical substance, the absolute <i>freedom<\/i> of ethically <i>independent beings<\/i><sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"9\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_5958\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_5958-9\">9<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_5958-9\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"9\"><i>Selbstwesens<\/i><\/span> from all existence, is present in its actuality and in having proved itself. While, on the one hand, war makes the single <i>systems<\/i> of property and personal self-sufficiency as well as singular <i>personality<\/i> itself feel the force of the negative, in war this negative essence otherwise brings itself to the forefront as what sustains the whole. The brave youth, in whom the feminine has its pleasure, or the suppressed principle of corruption, comes now into full view and is what counts. Now what will render a decision on the existence of ethical essence and spiritual necessity is natural strength and what appears as the luck of the draw. Because the existence of ethical life thus rests on strength and chance, it has <i>already been decided<\/i> that it breathes its last. \u2013 Just as previously it was only the Penates in the spirit of the people which perished, now it is the <i>living<\/i> spirits of the people which perish through their individuality, and they collapse into one <i>universal<\/i> polity whose <i>simple universality<\/i> [277] is devoid of spirit, is dead, and whose liveliness is the <i>singular<\/i> individual as singular. The ethical shape of spirit has disappeared, and another shape steps in to take its place.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00475\/\">Siguiente p\u00e1rrafo<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00473\/\">P\u00e1rrafo anterior<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00000\/\">Ir al \u00edndice<\/a><\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Conversaciones en el <em>Atrium<\/em><\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00475\/\">Siguiente p\u00e1rrafo<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00473\/\">P\u00e1rrafo anterior<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00000\/\">Ir al \u00edndice<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"om_disable_all_campaigns":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"_uf_show_specific_survey":0,"_uf_disable_surveys":false,"footnotes":""},"wiki_cats":[],"wiki_tags":[],"class_list":["post-5958","yada_wiki","type-yada_wiki","status-publish","hentry"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/yada_wiki\/5958","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/yada_wiki"}],"about":[{"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/types\/yada_wiki"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5958"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/yada_wiki\/5958\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6080,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/yada_wiki\/5958\/revisions\/6080"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5958"}],"wp:term":[{"taxonomy":"wiki_cats","embeddable":true,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/wiki_cats?post=5958"},{"taxonomy":"wiki_tags","embeddable":true,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/wiki_tags?post=5958"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}