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{"id":4462,"date":"2023-11-27T16:09:20","date_gmt":"2023-11-27T16:09:20","guid":{"rendered":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/?post_type=yada_wiki&#038;p=4462"},"modified":"2025-01-27T23:46:58","modified_gmt":"2025-01-27T23:46:58","slug":"gesprache-in-der-dammerung-00401","status":"publish","type":"yada_wiki","link":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00401\/","title":{"rendered":"Gespr\u00e4che in der D\u00e4mmerung 00401"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Parte de:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">C. (AA.) Raz\u00f3n [C. (AA.) Vernunft] \/ V: Certeza y verdad de la raz\u00f3n [V. Gewi\u00dfheit und Wahrheit der Vernunft] \/ C. La individualidad que se es real en y para s\u00ed misma [C. Die Individualit\u00e4t, welche sich an und f\u00fcr sich selbst reell ist] \/ <em><strong>a. El reino animal del esp\u00edritu y el enga\u00f1o, o tambi\u00e9n: la cosa misma [a. Das geistige Tierreich und der Betrug oder die Sache selbst]<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">[Los momentos de la acci\u00f3n conforme al concepto de esta esfera]<\/span><\/p>\n\n<h1 lang=\"de-DE\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Gespr\u00e4che in Jena<\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>[<\/b><b>40<\/b><b>1<\/b><b>]<\/b> F\u00fcrs erste also ist die urspr\u00fcnglich bestimmte Natur der Individualit\u00e4t, ihr unmittelbares Wesen noch nicht als tuend gesetzt und hei\u00dft so <i>besondere<\/i> F\u00e4higkeit, Talent, Charakter usf. Diese eigent\u00fcmliche Tinktur des Geistes ist als der einzige Inhalt des Zwecks selbst und ganz allein als die Realit\u00e4t zu betrachten. Stellte man sich das Bewu\u00dftsein vor als dar\u00fcber hinausgehend und einen anderen Inhalt zur Wirklichkeit bringen wollend, so stellte man es sich vor als <i>ein Nichts<\/i> in <i>das Nichts<\/i> hinarbeitend. \u2013 Dies urspr\u00fcngliche Wesen ist ferner nicht nur Inhalt des Zwecks, sondern an sich auch die <i>Wirklichkeit<\/i>, welche sonst als <i>gegebener<\/i> Stoff des Tuns, als <i>vorgefundene<\/i> und im Tun zu bildende Wirklichkeit erscheint. Das Tun ist n\u00e4mlich nur reines \u00dcbersetzen aus der Form des noch nicht dargestellten in die des dargestellten Seins; das Ansichsein jener dem Bewu\u00dftsein entgegengesetzten Wirklichkeit ist zum blo\u00dfen leeren Scheine herabgesunken. Dies Bewu\u00dftsein, indem es sich zum Handeln bestimmt, l\u00e4\u00dft sich also durch den Schein der vorhandenen Wirklichkeit nicht irremachen, und ebenso hat es sich aus dem Herumtreiben in leeren Gedanken und Zwecken auf den urspr\u00fcnglichen Inhalt seines Wesens zusammenzuhalten. \u2013 Dieser urspr\u00fcngliche Inhalt ist zwar erst <i>f\u00fcr<\/i> das Bewu\u00dftsein, <i>indem es ihn verwirklicht hat<\/i>, der Unterschied aber eines solchen, <i>das f\u00fcr das<\/i> Bewu\u00dftsein nur <i>innerhalb seiner<\/i> [ist], und einer au\u00dfer ihm an sich seienden Wirklichkeit ist hinweggefallen. Nur da\u00df <i>f\u00fcr es<\/i> sei, was es <i>an sich<\/i> ist, mu\u00df es handeln, oder das Handeln ist eben das Werden des Geistes <i>als Bewu\u00dftsein<\/i>. [296] Was es <i>an sich<\/i> ist, wei\u00df es also aus seiner Wirklichkeit. Das Individuum kann daher nicht wissen, was <i>es ist<\/i>, ehe es sich durch das Tun zur Wirklichkeit gebracht hat. \u2013 Es scheint aber hiermit den <i>Zweck<\/i> seines Tuns nicht bestimmen zu k\u00f6nnen, ehe es getan hat; aber zugleich mu\u00df es, indem es Bewu\u00dftsein ist, die Handlung vorher als die <i>ganz seinige<\/i>, d.h. als <i>Zweck<\/i> vor sich haben. Das ans Handeln gehende Individuum scheint sich also in einem Kreise zu befinden, worin jedes Moment das andere schon voraussetzt, und hiermit keinen Anfang finden zu k\u00f6nnen, weil es sein urspr\u00fcngliches Wesen, das sein Zweck sein mu\u00df, <i>erst aus der Tat<\/i> kennenlernt, aber, um zu tun, <i>vorher den Zweck<\/i> haben mu\u00df. Ebendarum aber hat es <i>unmittelbar<\/i> anzufangen und, unter welchen Umst\u00e4nden es sei, ohne weiteres Bedenken um <i>Anfang, Mittel<\/i> und <i>Ende<\/i> zur T\u00e4tigkeit zu schreiten; denn sein Wesen und <i>ansichseiende<\/i> Natur ist alles in einem, Anfang, Mittel und Ende. Als <i>Anfang<\/i> ist sie in den <i>Umst\u00e4nden<\/i> des Handelns vorhanden, und das <i>Interesse<\/i>, welches das Individuum an etwas findet, ist die schon gegebene Antwort auf die Frage: ob und was hier zu tun ist. Denn was eine vorgefundene Wirklichkeit zu sein scheint, ist an sich seine urspr\u00fcngliche Natur, welche nur den Schein eines <i>Seins<\/i> hat einen Schein, der in dem Begriffe des sich entzweienden Tuns liegt, aber als <i>seine<\/i> urspr\u00fcngliche Natur sich in dem <i>Interesse<\/i>, das es an ihr findet, ausspricht. \u2013 Ebenso ist das <i>Wie<\/i> oder die <i>Mittel<\/i> an und f\u00fcr sich bestimmt. Das <i>Talent<\/i> ist gleichfalls nichts anderes als die bestimmte urspr\u00fcngliche Individualit\u00e4t, betrachtet als <i>inneres Mittel<\/i> oder <i>\u00dcbergang<\/i> des Zwecks zur Wirklichkeit. Das <i>wirkliche<\/i> Mittel aber und der reale \u00dcbergang ist die Einheit des Talents und der im Interesse vorhandenen Natur der Sache; jenes stellt am Mittel die Seite des Tuns, dieses die Seite des Inhalts vor, beide sind die Individualit\u00e4t selbst, als Durchdringung des Seins und des Tuns. Was also vorhanden ist, sind vorgefundene <i>Umst\u00e4nde<\/i>, die <i>an sich<\/i> die urspr\u00fcngliche Natur des Individuums sind; alsdann das Interesse, welches sie eben als das [297]<i> seinige<\/i> oder als <i>Zweck<\/i> setzt; endlich die Verkn\u00fcpfung und Aufhebung dieses Gegensatzes im <i>Mittel<\/i>. Diese Verkn\u00fcpfung f\u00e4llt selbst noch innerhalb des Bewu\u00dftseins, und das soeben betrachtete Ganze ist die eine Seite eines Gegensatzes. Dieser noch \u00fcbrige Schein von Entgegensetzung wird durch den <i>\u00dcbergang<\/i> selbst oder das <i>Mittel<\/i> aufgehoben, \u2013 denn es ist <i>Einheit<\/i> des \u00c4u\u00dferen und Inneren, das Gegenteil der Bestimmtheit, welche es als <i>inneres<\/i> Mittel hat; es hebt sie also auf und setzt sich, diese Einheit des Tuns und des Seins ebenso als <i>\u00c4u\u00dferes<\/i>, als die wirklich gewordene Individualit\u00e4t selbst, d. i. die <i>f\u00fcr sie selbst<\/i> als das <i>Seiende<\/i> gesetzt ist. Die ganze Handlung tritt auf diese Weise weder als die <i>Umst\u00e4nde<\/i>, noch als <i>Zweck<\/i> noch <i>Mittel<\/i>, noch als <i>Werk<\/i> aus sich heraus.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00402\/\">Siguiente p\u00e1rrafo<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00400\/\">P\u00e1rrafo anterior<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00000\/\">Ir al \u00edndice<\/a><\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Conversaciones en Valencia<\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>[<\/b><b>40<\/b><b>1<\/b><b>]<\/b> De entrada, pues, la naturaleza originalmente determinada de la individualidad, su esencia [<i>Wesen<\/i>] inmediata, no est\u00e1 puesta todav\u00eda como haciendo [<i>thuend<\/i>] [como haciente, como agente], y en tal situaci\u00f3n [de todav\u00eda no agente, o todav\u00eda no actuando] es como la llamamos capacidad <i>particular<\/i> o talento particular o car\u00e1cter particular, etc. Esta peculiar tintura o perfil del esp\u00edritu [la constituida por la capacidad, por el talento, por el car\u00e1cter, etc.] es la que ha de considerarse \u00fanico contenido del <i>telos<\/i> mismo, y ella y s\u00f3lo ella es lo que debe considerarse realidad. Pues si uno se representase o se imaginase a la conciencia como yendo m\u00e1s all\u00e1 de esa realidad y como queriendo traer a la realidad un contenido distinto que esa realidad X247X,<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"1\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_4462\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_4462-1\">1<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_4462-1\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"1\">No cabe duda de que este tipo de aseveraciones resulta un tanto desafiante, y, sin embargo, el autor acabar\u00e1 dando cumplido alcance a esta tesis.<\/span> nos estar\u00edamos imaginando una nada tratando de meterse en una <i>nada<\/i> para elaborar esa <i>nada<\/i>. \u2014 Adem\u00e1s este ser original no solamente es el contenido del fin, sino que es tambi\u00e9n la <i>realidad<\/i> que aparece aparte de eso como la materia <i>dada<\/i> del hacer [como la materia dada del obrar], es decir, como la realidad <i>con la que uno <\/i><i>se encuentra<\/i> y que uno tiene que trabajar en el hacer X248X.<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"2\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_4462\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_4462-2\">2<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_4462-2\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"2\">Arist\u00f3teles en la <i>\u00c9tica a Nic\u00f3maco<\/i> habla (1101 a) del material con el que damos como consistiendo nosotros en \u00e9l y del que tenemos que hacernos a nosotros mismos como el zapatero tiene que hacer los zapatos del cuero del que dispone.<\/span> Pues el hacer es s\u00f3lo el puro traducir o trasladar de la forma del ser [<i>Seyn<\/i>] todav\u00eda no presentado o expuesto ah\u00ed a la forma del ser presentado o expuesto ah\u00ed X249X;<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"3\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_4462\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_4462-3\">3<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_4462-3\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"3\">Esto era en lo que consist\u00eda propiamente la presente figura, como se ha dicho m\u00e1s arriba.<\/span> con lo cual el ser-en-s\u00ed de esa realidad contrapuesta a la conciencia queda rebajado a pura y vac\u00eda apariencia. Esta conciencia, en cuanto se determina a la acci\u00f3n, no se deja, pues, llevar a enga\u00f1o por la apariencia de la realidad que est\u00e1 ah\u00ed [de la realidad ya existente, o en que consiste la realidad ya existente], y asimismo en vez de andar vagando o divagando en pensamientos vac\u00edos y en fines hueros, tiene que concentrarse en el contenido original de su esencia o <i>Wesen<\/i> [de aquello que ella es, de aquello como lo que ella se amanece o se encuentra siendo]. \u2014 Ciertamente, este contenido original s\u00f3lo empieza siendo <i>para<\/i> la conciencia <i>una vez que ella lo ha realizado<\/i> [o habi\u00e9ndolo realizado ella, o siendo ella quien lo ha realizado]; pero [recu\u00e9rdese que] la diferencia entre un contenido <i>que<\/i> s\u00f3lo estuviese <i>para la conciencia dentro de ella<\/i> y una realidad que fuese realidad en s\u00ed fuera de la conciencia es algo que ha desaparecido. \u2014 S\u00f3lo de modo que lo que ella es <i>en s\u00ed<\/i> sea <i>para ella<\/i> [es decir, que lo que ella es en s\u00ed, lo sea tambi\u00e9n para ella] es como ella tiene que actuar y por lo que ella tiene que actuar, de modo que la acci\u00f3n es precisamente el devenir del esp\u00edritu <i>como conciencia<\/i> [como certeza sensible y como percepci\u00f3n y como entendimiento, cap. I, II, III]. As\u00ed pues, lo que la conciencia es <i>en s<\/i><i>\u00ed<\/i>, ella no lo sabe, sino por su realidad [por la realidad de la conciencia X250X].<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"4\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_4462\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_4462-4\">4<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_4462-4\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"4\">Lo que vaya a ser objeto no puede determinarse si el sujeto no se ha puesto antes a s\u00ed mismo.<\/span> \u2014 El individuo no puede saber, por tanto, lo que \u00e9l es antes de haberse tra\u00eddo \u00e9l a realidad mediante la acci\u00f3n; por consiguiente, el individuo no parece poder determinar el <i>fin<\/i> de su acci\u00f3n antes de haber actuado; pero a la vez, en cuanto \u00e9l es conciencia [es decir, para ser conciencia], ha de tener antes a la acci\u00f3n como siendo esa acci\u00f3n por <i>entero la de \u00e9l<\/i>, es decir, ha de tenerla como <i>fin<\/i>. El individuo que va a la acci\u00f3n [el individuo que va a actuar] parece, pues, moverse en un c\u00edrculo en el que cada momento presupone ya el otro y, por tanto, [ese individuo] parece no poder encontrar inicio o principio alguno, porque su ser original [<i>urspr<\/i><i>\u00fc<\/i><i>ngliches Wesen<\/i>] que ha de ser su fin [es decir, el fin del individuo], \u00e9l tiene primero que conocerlo <i>a partir de lo hecho<\/i>, es decir, a partir de su hacer, o de su acci\u00f3n, y, para poder hacer, ha de tener <i>antes el fin<\/i> [<i>Zweck<\/i>]. Pero precisamente por eso ha de poner <i>inmediatamente<\/i> manos a la obra, es decir, ha de poner manos a la obra en t\u00e9rminos inmediatos, bajo las circunstancias que fuere, y pasar a la actividad sin preocuparse m\u00e1s del <i>principio<\/i>, <i>medios<\/i>, y <i>fin o desenlace<\/i> [<i>Ende<\/i>]; pues su esencia y esa su naturaleza que es <i>en s\u00ed<\/i>, es principio, medios y desenlace, todo en uno. Como inicio o <i>principio<\/i> [<i>Anfang<\/i>] esa naturaleza est\u00e1 presente en las <i>circunstancias<\/i> de la acci\u00f3n, y el <i>inter\u00e9s<\/i> que el individuo encuentra en algo es ya la respuesta que se le da a la pregunta [suya o que se le supone] de si a tal respecto \u00e9l ha de hacer algo y qu\u00e9 es lo que tiene que hacer. Pues lo que tiene la apariencia de ser una realidad con la que el individuo se encuentra, no es sino su naturaleza original en s\u00ed, que empieza teniendo la apariencia de un <i>ser<\/i>, aunque no m\u00e1s que la apariencia, una apariencia que radica en el concepto de un hacer que se disocia a s\u00ed mismo [que radica en la disociaci\u00f3n que dicho concepto de acci\u00f3n implica], pero que se delata como naturaleza original <i>suya<\/i> precisamente en el <i>inter\u00e9s<\/i> que el individuo empieza encontrando en esa realidad con la que se encuentra. \u2014 Igualmente, el <i>c\u00f3mo<\/i> (o los <i>medios<\/i>) es algo que tambi\u00e9n est\u00e1 [o viene] determinado en y de por s\u00ed. Pues el <i>talento<\/i> no es asimismo otra cosa que la determinada individualidad [<i>Individualit<\/i><i>\u00e4<\/i><i>t<\/i>] original, es decir, que la determinada individualidad inicial, considerada como <i>medio interno<\/i>, o lo que es lo mismo: como <i>tr\u00e1nsito<\/i> del fin a la realidad. Y a su vez, el <i>medio real<\/i> y, por tanto, el tr\u00e1nsito efectivo, es la unidad del talento y [de] la naturaleza de la cosa, la cual naturaleza est\u00e1 presente o se hace presente en el inter\u00e9s; el talento representa en el medio el lado del hacer, y el inter\u00e9s el lado de la cosa, ambos son la individualidad misma como compenetraci\u00f3n o interpenetraci\u00f3n del ser y el hacer. Por tanto, lo que tenemos son primero las <i>circunstancias<\/i> con las que nos encontramos ah\u00ed, que constituyen <i>en s<\/i><i>\u00ed<\/i> la naturaleza inicial u original del individuo [el entorno y medio en el que el individuo se encuentra y del que parte]; sigue despu\u00e9s el inter\u00e9s, que pone esas circunstancias o esa naturaleza como lo <i>suyo<\/i> [los pone como cosa suya, como cosa de ese individuo, como cosa que le concierne a \u00e9l], o lo que es lo mismo: que pone esa naturaleza o circunstancias como <i>fin<\/i>; y viene, por \u00faltimo, la articulaci\u00f3n de esa contraposici\u00f3n [de circunstancias y fin] y la superaci\u00f3n y supresi\u00f3n de esa contraposici\u00f3n en el <i>medio<\/i> [es decir, en aquello a que recurrimos para realizar el fin]. Esta articulaci\u00f3n o conexi\u00f3n cae todav\u00eda ella misma dentro de la conciencia [es decir, dentro del \u00e1mbito de la certeza sensible, de la percepci\u00f3n y del entendimiento] y, por tanto, el todo que acabamos de considerar es s\u00f3lo uno de los lados de una contraposici\u00f3n. Pero esa apariencia de contraposici\u00f3n, que todav\u00eda queda aqu\u00ed, queda suprimida y superada mediante el <i>tr\u00e1nsito<\/i> mismo, es decir, mediante el <i>medio<\/i>; pues el medio es la <i>unidad<\/i> del exterior y el interior, el medio es, por tanto, [a la vez] lo contrario de la determinidad que \u00e9l tiene como medio <i>interior<\/i> [o como medio interno], y, por ende, el medio suprime y supera esa determinidad [consiste en la superaci\u00f3n de esa su propia determinidad] y se pone a s\u00ed mismo (es decir, pone a esta unidad del hacer y el ser) tambi\u00e9n como algo <i>externo<\/i> y, por tanto, como la individualidad misma que se ha vuelto real; es decir, como la individualidad que <i>para s\u00ed misma<\/i> est\u00e1 puesta como lo que est\u00e1 ah\u00ed [es decir, que est\u00e1 puesta para s\u00ed misma o que se pone a s\u00ed misma como siendo, o sea, como <i>estando ah\u00ed<\/i>]. De esta manera, pues, la acci\u00f3n en su totalidad no cae fuera de s\u00ed, ni sale fuera de s\u00ed, ni como circunstancias [<i>Umst\u00e4nde<\/i>], ni como fin [<i>Zweck<\/i>], ni como medio [<i>Mittel<\/i>], ni como obra o producto [<i>Werk<\/i>].<\/span><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Algunas aclaraciones<\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>X247X =<\/b> No cabe duda de que este tipo de aseveraciones resulta un tanto desafiante, y, sin embargo, el autor acabar\u00e1 dando cumplido alcance a esta tesis.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>X24<\/b><b>8<\/b><b>X =<\/b> Arist\u00f3teles en la <i>\u00c9tica a Nic\u00f3maco<\/i> habla (1101 a) del material con el que damos como consistiendo nosotros en \u00e9l y del que tenemos que hacernos a nosotros mismos como el zapatero tiene que hacer los zapatos del cuero del que dispone.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>X24<\/b><b>9<\/b><b>X =<\/b> Esto era en lo que consist\u00eda propiamente la presente figura, como se ha dicho m\u00e1s arriba.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>X250X =<\/b> Lo que vaya a ser objeto no puede determinarse si el sujeto no se ha puesto antes a s\u00ed mismo.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00402\/\">Siguiente p\u00e1rrafo<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00400\/\">P\u00e1rrafo anterior<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00000\/\">Ir al \u00edndice<\/a><\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Conversaciones en Madrid<\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>[<\/b><b>40<\/b><b>1<\/b><b>]<\/b> Por de pronto, entonces, la naturaleza primigeniamente determinada de la individualidad, su esencia inmediata, no est\u00e1 todav\u00eda puesta como actuando, y as\u00ed, se llama capacidad, talento, car\u00e1cter etc. <i>particulares<\/i>. Se trata de examinar esta peculiar tintura del esp\u00edritu en cuanto contenido \u00fanico del fin, en cuanto realidad sola y \u00fanica. Si uno se representase la conciencia como trascendiendo esto y queriendo llevar a su realidad efectiva otro contenido, entonces se la representar\u00eda como una <i>nada<\/i> que trabaja hacia<i> <\/i><i>la nada<\/i>. \u2014 Adem\u00e1s, esta esencia primigenia no s\u00f3lo es contenido del fin, sino que es tambi\u00e9n, en s\u00ed, la <i>realidad efectiva<\/i> que, por lo dem\u00e1s, aparece como materia<i> dada<\/i> de la actividad, como realidad efectiva <i>encontrada<\/i> y por formar en la actividad. Y es que la actividad no es m\u00e1s que un puro transponer de la forma de lo no presentado todav\u00eda a la del ser presentado; el ser-en-s\u00ed de aquella realidad efectiva contrapuesta a la conciencia ha descendido hasta quedar en una mera apariencia vac\u00eda. Esta conciencia, al determinarse a s\u00ed para actuar, no se deja confundir por la apariencia de la realidad efectiva presente, y, saliendo del vagabundeo por pensamientos y fines vac\u00edos, tiene que mantenerse unida respecto al contenido primigenio de su esencia. \u2014 Ciertamente, este contenido primigenio es primero para la conciencia, <i>en tanto que es ella quien lo ha realizado<\/i>; pero lo que ha quedado eliminado es la diferencia entre algo tal que sea <i>para la<\/i> conciencia solamente <i>dentro de ella<\/i>, y una realidad efectiva que sea en s\u00ed fuera de la conciencia. S\u00f3lo que para que sea <i>para ella<\/i> lo que es <i>en s\u00ed<\/i>, ella tiene que actuar, que obrar; o bien, el obrar es justamente el llegar a ser del esp\u00edritu <i>en cuanto conciencia<\/i>. Lo que ella sea <i>en s\u00ed<\/i>, lo sabr\u00e1 ella, entonces, por su realidad efectiva. Por eso, el individuo no puede saber lo que <i>\u00e9l es<\/i> antes de haberse llevado a la realidad efectiva por medio de la actividad. \u2014 Pero, entonces, parece que no puede determinar el <i>fin<\/i> de su actividad antes de haber actuado; al mismo tiempo, sin embargo, en tanto que es conciencia, tiene que tener previamente delante de s\u00ed la acci\u00f3n como <i>enteramente suya<\/i>, esto es, como <i>fin<\/i>. El individuo que va a obrar parece, pues, encontrarse en un c\u00edrculo en el que cada momento presupone ya lo otro, y parece, por tanto, no poder encontrar comienzo alguno, porque s\u00f3lo <i>por el hecho<\/i> llega a conocer <i>por primera vez<\/i> su esencia original, la que tiene que ser su fin y prop\u00f3sito, pero para actuar, tiene <i>previamente<\/i> que tener ese fin y prop\u00f3sito. Mas justamente por eso tiene que empezar <i>inmediatamente<\/i>, cualesquiera que sean las circunstancias, a avanzar hacia la actividad, sin darle m\u00e1s vueltas al <i>comienzo<\/i>, el <i>medio<\/i> y el <i>final<\/i>; pues su esencia y su naturaleza <i>que es en s\u00ed<\/i> es todo en uno, comienzo, medio y final. En <i>cuanto<\/i> comienzo, se halla presente en las <i>circunstancias<\/i> de la acci\u00f3n, y el <i>inter\u00e9s<\/i> que el individuo encuentra en algo es ya la respuesta dada a la pregunta de si se ha de hacer algo aqu\u00ed, y qu\u00e9. Pues lo que parece ser una realidad efectiva con la que se ha encontrado, es, en s\u00ed, su naturaleza primigenia que s\u00f3lo tiene la apariencia de un <i>ser<\/i>: una apariencia que reside en el concepto de la actividad que se escinde en dos; pero que, en cuanto naturaleza primigenia <i>suya<\/i>, se enuncia en el <i>inter\u00e9s<\/i> que el individuo encuentra en ella. \u2014 Asimismo, el <i>c\u00f3mo<\/i>, o los <i>medios<\/i>, est\u00e1n determinados en y para s\u00ed. El <i>talento<\/i>, igualmente, no es otra cosa que la individualidad primigenia determinada, considerada como <i>medio interno<\/i>, o como <i>paso<\/i> del fin propuesto hacia la realidad efectiva. Pero el medio<i> <\/i><i>realmente efectivo<\/i> y el<i> paso<\/i> real es la unidad del talento y de la naturaleza de la Cosa que se halla presente en el inter\u00e9s. Aqu\u00e9l representa en el medio el lado de la actividad, \u00e9ste, el lado del contenido, ambos son la individualidad misma en cuanto compenetraci\u00f3n del ser y de la actividad. As\u00ed, pues, lo que hay aqu\u00ed son <i>circunstancias<\/i> encontradas que son, en s\u00ed, la naturaleza primigenia del individuo; luego, el inter\u00e9s, que las pone justamente como lo <i>suyo<\/i>, o como <i>fin y prop\u00f3sito<\/i>, y finalmente, la conjunci\u00f3n y cancelaci\u00f3n de los t\u00e9rminos de esta oposici\u00f3n en el <i>medio<\/i>. Este enlace cae todav\u00eda \u00e9l mismo dentro de la conciencia, y la ley que acabamos de considerar es un lado de la oposici\u00f3n. Esta apariencia que a\u00fan resta de contraposici\u00f3n queda cancelada por el <i>paso<\/i> mismo o por el <i>medio<\/i>; \u2014 pues \u00e9ste es <i>unidad<\/i> de lo externo y de lo interno, lo contrario de la determinidad, a la que tiene como medio <i>interno<\/i>, la cancela, pues, y se pone a s\u00ed, esta unidad de la actividad y del ser, en la misma medida, como algo <i>externo<\/i>, como la individualidad que ha llegado efectivamente a ser; es decir, que est\u00e1 puesta <i>para ella misma<\/i> como lo <i>que es<\/i>. De este modo, toda esta acci\u00f3n no sale de s\u00ed ni como <i>circunstancia<\/i>, ni como <i>fin<\/i>, ni como <i>medio<\/i>, ni como <i>obra<\/i>.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00402\/\">Siguiente p\u00e1rrafo<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00400\/\">P\u00e1rrafo anterior<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00000\/\">Ir al \u00edndice<\/a><\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Conversations in Washington<\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>[<\/b><b>40<\/b><b>1<\/b><b>]<\/b> [401]<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"5\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_4462\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_4462-5\">5<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_4462-5\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"5\">We kept the numeration given by the editor in the printed edition<\/span> First of all, therefore, the original determinate nature of individuality, its immediate essence, is not yet posited as acting and thus is called a <i>particular<\/i> ability, talent, character, and so forth. This distinctive tincture of spirit is to be regarded as the individual content of the purpose and to be regarded solely as reality. If one represents consciousness as going beyond all that and as wanting to bring some other content to actuality, then one represents it as <i>a nothing<\/i> working its way into <i>nothing<\/i>. \u2013 Furthermore, this original essence is not only the content of the purpose; it is also in itself the <i>actuality<\/i> which otherwise appears as the <i>given<\/i> material of the doing, as just found, and which is to be fashioned into actuality. The doing is, in particular, the pure translation of the form of the being not yet exhibited into the form of the being that is exhibited. The being-in-itself of the former, the actuality opposed to consciousness, has degenerated into that of an only empty semblance. As it determines itself into acting, this consciousness thus is not to let itself be led astray by the semblance of the present actuality, and, from aimlessly roving about in empty thoughts and purposes, it just as much has to bind itself to the original content of its essence. \u2013 To be sure, this original content is just <i>for<\/i> this consciousness <i>as consciousness has actualized the content<\/i>. However, what has fallen by the wayside is the difference between a content which is only <i>for consciousness internally<\/i> and an actuality existing in itself which is external to consciousness. \u2013 Only because what is for consciousness is what consciousness is in itself must it act, or acting is just the coming to be of spirit <i>as consciousness<\/i>. What it is <i>in itself<\/i>, it therefore knows on the basis of its own actuality. Hence, the individual cannot know what <i>he is<\/i> prior to having brought himself to actuality through action. \u2013 But he thereby seems not to be able to determine the <i>purpose<\/i> of his doing before he has taken the action. However, at the same time, while he is consciousness, he must, prior to the action, have the action itself as <i>wholly his own<\/i>, i.e., the <i>purpose<\/i> in front of him. The individual who sets himself to act therefore seems to be situated in a circle in which every moment already presupposes the other. It thus seems that he is incapable of finding a beginning for his actions because he only gets to know his original essence, which must be his purpose, first <i>from his deed<\/i>, but, in order to act, he must have <i>the purpose beforehand<\/i>. However, precisely for that reason, he has to begin <i>immediately<\/i> and, whatever the circumstances may be, without any further reservations about <i>beginnings<\/i>, <i>middles<\/i>, and <i>ends<\/i>, to set himself to act, since his essence and his nature (which is-<i>in-itself<\/i>) are beginning, middle, and end all rolled into one. As <i>beginning<\/i>, the individual\u2019s nature is present in the <i>circumstances<\/i> of action, and the <i>interest<\/i> which the individual finds in some particular thing is the answer already given to the question: Whether he should act and what is here to be done? For what seems to be an actuality only found is in itself his original nature, which only has the semblance of that of a <i>being<\/i> \u2013 a semblance which lies in the very concept of a self-estranging doing \u2013 but which, as <i>his<\/i> original nature, is expressed in the <i>interest<\/i> which his original nature finds in it. \u2013 Likewise the how, or the <i>mediating middle<\/i>, is determined in and for itself. By the same token, <i>talent<\/i> is nothing but determinate original individuality regarded as the <i>inner<\/i> <i>mediating middle<\/i>, or the <i>transition<\/i> of purpose into actuality. However, the <i>actual<\/i> mediating middle and the real transition are the unity of talent with the nature of the matter at issue present in the interest. In the mediating middle, the former (talent) represents the aspect of acting, while the latter (the nature of the matter at issue), represents the aspect of content. Both are individuality itself as the permeation of being and doing. What is thus present are the given <i>circumstances<\/i>, which <i>in themselves<\/i> are the individual\u2019s original nature. Next, there is the interest that posits those found circumstances as <i>its own<\/i>, or as <i>purpose<\/i>. Finally there is the linkage and the sublation of these opposites in the <i>mediating middle<\/i>. This linkage itself still falls within consciousness, and the whole which has been just now considered is only one side of an opposition. This remaining semblance of opposition is sublated <i>through<\/i> the <i>transition<\/i> itself, or through the <i>mediating middle<\/i> \u2013 for the mediating middle is the <i>unity<\/i> of the outer and the inner, the contrary of the determinateness which it has as an <i>inner<\/i> mediating middle, and it likewise sublates them and posits itself, this unity of doing and being, as the <i>outer<\/i>, as individuality itself actually having come to be, i.e., as individuality which is posited <i>for individuality itself<\/i> as the <i>existing<\/i>. In this way, neither as <i>circumstances<\/i>, nor as <i>purpose<\/i>, nor as <i>means<\/i>, nor as a <i>work<\/i><sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"6\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_4462\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_4462-6\">6<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_4462-6\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"6\"><i>Werk<\/i><\/span> does the entire action ever step out from itself.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00402\/\">Siguiente p\u00e1rrafo<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00400\/\">P\u00e1rrafo anterior<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00000\/\">Ir al \u00edndice<\/a><\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Conversaciones en el <em>Atrium<\/em><\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 14pt; color: #993300;\"><strong>EN CONSTRVCCION<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 14pt; color: #993300;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-7044\" src=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Construction_of_a_church-242x300.jpg\" alt=\"\" width=\"242\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Construction_of_a_church-242x300.jpg 242w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Construction_of_a_church-827x1024.jpg 827w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Construction_of_a_church-768x951.jpg 768w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Construction_of_a_church-300x371.jpg 300w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Construction_of_a_church.jpg 1018w\" sizes=\"auto, (max-width: 242px) 100vw, 242px\" \/><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 14pt; color: #993300;\"><strong>EN CONSTRVCCION<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00402\/\">Siguiente p\u00e1rrafo<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00400\/\">P\u00e1rrafo anterior<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00000\/\">Ir al \u00edndice<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"om_disable_all_campaigns":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"_uf_show_specific_survey":0,"_uf_disable_surveys":false,"footnotes":""},"wiki_cats":[18],"wiki_tags":[],"class_list":["post-4462","yada_wiki","type-yada_wiki","status-publish","hentry","wiki_cats-fenomenologia"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/yada_wiki\/4462","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/yada_wiki"}],"about":[{"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/types\/yada_wiki"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4462"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/yada_wiki\/4462\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11311,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/yada_wiki\/4462\/revisions\/11311"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4462"}],"wp:term":[{"taxonomy":"wiki_cats","embeddable":true,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/wiki_cats?post=4462"},{"taxonomy":"wiki_tags","embeddable":true,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/wiki_tags?post=4462"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}