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{"id":12662,"date":"2025-05-16T20:20:57","date_gmt":"2025-05-16T20:20:57","guid":{"rendered":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/?post_type=yada_wiki&#038;p=12662"},"modified":"2025-09-10T00:02:03","modified_gmt":"2025-09-10T00:02:03","slug":"hegel-uber-sokrates-021","status":"publish","type":"yada_wiki","link":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/hegel-uber-sokrates-021\/","title":{"rendered":"Hegel \u00fcber Sokrates 021"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 18pt;\"><strong>Don Jorgue Guillermo Federico sobre S\u00f3crates<\/strong><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2384 aligncenter\" src=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Hegel-Round-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"103\" height=\"103\" srcset=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Hegel-Round-300x300.jpg 300w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Hegel-Round-150x150.jpg 150w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Hegel-Round-100x100.jpg 100w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Hegel-Round.jpg 485w\" sizes=\"auto, (max-width: 103px) 100vw, 103px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Parte de:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Lecciones de Historia de la Filosof\u00eda [Vorlesungen \u00fcber die Geschichte der Philosophie] \/ Primera parte: La Filosof\u00eda Griega [Erster Teil: Griechische Philosophie] \/ Secci\u00f3n Primera: de Tales a Arist\u00f3teles [Erster Abschnitt. Von Thales bis Aristoteles] \/ Cap\u00edtulo 2: de los Sofistas a los Socr\u00e1ticos [Zweites Kapitel. Von den Sophisten bis zu den Sokratikern] \/ B. S\u00f3crates [B. Philosophie des Sokrates] \/ <strong>1. El m\u00e9todo socr\u00e1tico [1. Sokratische Methode]<\/strong><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-12296 aligncenter\" src=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Socrates_Pio-Clementino_Inv314-224x300.jpg\" alt=\"\" width=\"84\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Socrates_Pio-Clementino_Inv314-224x300.jpg 224w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Socrates_Pio-Clementino_Inv314-765x1024.jpg 765w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Socrates_Pio-Clementino_Inv314-768x1028.jpg 768w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Socrates_Pio-Clementino_Inv314-300x402.jpg 300w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Socrates_Pio-Clementino_Inv314.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 84px) 100vw, 84px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 14pt; color: #808000;\">\u0112RVD\u012aTI\u014cRIBVS <\/span><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/ervditioribvs\/\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 14pt;\">***<\/span><\/a><\/strong><\/p>\n\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Vorlesungen im Atrium Philosophicum \u00a721<\/span><\/h1>\n<p lang=\"de-DE\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Es ist auch in neuerer Zeit viel \u00fcber die Sokratische Ironie gesprochen worden. Das Einfache in derselben ist nur das, da\u00df er das gelten lie\u00df, was ihm geantwortet wurde, wie es unmittelbar vorgestellt, angenommen wird. (Alle Dialektik l\u00e4\u00dft das gelten, was gelten soll, als ob es gelte, l\u00e4\u00dft die innere Zerst\u00f6rung selbst sich daran entwickeln, \u2013 allgemeine Ironie der Welt.) Man hat aus dieser Ironie etwas ganz anderes machen wollen, sie zum allgemeinen Prinzip erweitert; Friedrich von Schlegel ist es, der diese Gedanken zuerst aufgebracht, Ast hat es nachgesprochen. Sie soll die h\u00f6chste Weise des Verhaltens des Geistes sein und ist als das G\u00f6ttlichste aufgestellt worden. Ast sagt: \u00bbDie regste Liebe zu allem Sch\u00f6nen in der Idee wie im Leben beseelte seine Gespr\u00e4che als inneres, unergr\u00fcndliches Leben.\u00ab Dieses Leben soll die Ironie sein!! \u00bbDer Ironie bediente er sich vorz\u00fcglich gegen die Sophisten, um den D\u00fcnkel ihres Wissens niederzuschlagen.\u00ab Diese Ironie ist eine Wendung der Fichteschen Philosophie, aus ihr hervorgegangen, und ist ein wesentlicher Punkt in dem Verst\u00e4ndnis der Begriffe der neuesten Zeit. Sie ist das Fertigsein des subjektiven Bewu\u00dftseins mit allen Dingen: \u00bbIch bin es, der durch mein gebildetes Denken alle Bestimmungen zunichte machen kann, Bestimmungen von Recht, Sittlichkeit, Gut usw.; und ich wei\u00df, da\u00df, wenn mir etwas als gut erscheint, gilt, ich mir dies ebenso auch verkehren kann. Ich wei\u00df mich schlechthin als den Herrn \u00fcber alle diese Bestimmungen, kann sie gelten lassen und auch nicht; alles gilt mir nur wahr, insofern es mir jetzt gef\u00e4llt.\u00ab Die Ironie ist das Spiel mit allem; dieser Subjektivit\u00e4t ist es mit nichts mehr Ernst, sie macht Ernst, vernichtet ihn aber wieder und kann alles in Schein verwandeln. Alle hohe und g\u00f6ttliche Wahrheit l\u00f6st sich in Nichtigkeit (Gemeinheit) auf; aller Ernst ist zugleich nur Scherz. Zur Ironie geh\u00f6re aber schon die griechische Heiterkeit, wie sie schon in Homers Gedichten wehe, da\u00df Amor der Macht des Zeus, des Mars spottet, Vulkan hinkend den G\u00f6ttern Wein serviert und unausl\u00f6schliches Gel\u00e4chter der unsterblichen G\u00f6tter sich erhebt, [460] Juno der Aphrodite Backenstreiche gibt. So findet man Ironie in den Opfern der Alten, die das Beste selbst verzehrten, im Schmerze, der l\u00e4chelt, in der h\u00f6chsten Fr\u00f6hlichkeit und Gl\u00fcck, das bis zu Tr\u00e4nen ger\u00fchrt wird, im Hohngel\u00e4chter des Mephistopheles, \u00fcberhaupt in jedem \u00dcbergang von einem Extrem ins andere, vom Vortrefflichsten zum Schlechtesten: sonntags recht dem\u00fctig, in tiefster Zerknirschung in den Staub, die Brust zerschlagen und b\u00fc\u00dfend sich vernichten, abends sich vollfressen und saufen und in allen L\u00fcsten herumw\u00e4lzen, \u2013 Unterjochung, gegen die das Selbstgef\u00fchl sich wiederherzustellen hatte. Heuchelei ist da mit verwandt, ist die gr\u00f6\u00dfte Ironie. Asts \u00bbinneres tiefstes Leben\u00ab ist eben die subjektive Willk\u00fcr, diese innere G\u00f6ttlichkeit, die sich \u00fcber alles erhaben wei\u00df. Als die Urheber dieser Ironie, von der man versichert, sie sei das \u00bbinnerste tiefste Leben\u00ab, hat man f\u00e4lschlich Sokrates und Platon an gegeben, obzwar sie Moment der Subjektivit\u00e4t haben; unserer Zeit war es aufbehalten, diese Ironie geltend zu machen. Das G\u00f6ttliche soll die negative Haltung sein, das Anschauen, Bewu\u00dftsein der Eitelkeit von allem; meine Eitelkeit bleibt allein noch darin. Das Bewu\u00dftsein der Nichtigkeit von allem zum Letzten machen, mag wohl ein tiefes Leben sein; aber es ist nur eine Tiefe der Leerheit, wie sie wohl in der alten Kom\u00f6die des Aristophanes erscheinen mag.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/hegel-uber-sokrates-022\/\">Perge ad sequ\u0113ns caput<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/hegel-uber-sokrates-020\/\">Redde ad prius caput<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/hegel-uber-sokrates-021\/\">Perge ad initium paginae huius<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/hegel-uber-sokrates-000\/#indice-de-contenidos\">Perge ad indicem<\/a><\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><span lang=\"la-VA\">Prael<\/span><span lang=\"la-VA\">\u0113<\/span><span lang=\"la-VA\">cti<\/span><span lang=\"la-VA\">\u014d<\/span><span lang=\"la-VA\">n<\/span><span lang=\"la-VA\">\u0113<\/span><span lang=\"la-VA\">s in <\/span><span lang=\"la-VA\">\u0100<\/span><span lang=\"la-VA\">tri<\/span><span lang=\"la-VA\">\u014d<\/span><span lang=\"la-VA\"> Philosophic<\/span><span lang=\"la-VA\">\u014d \u00a721<\/span><\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">En tiempos recientes, se ha hablado mucho de la iron\u00eda socr\u00e1tica. En ella, lo \u00fanico simple es que S\u00f3crates da por v\u00e1lido lo que se le responde, tal y como se le presenta de de manera inmediata. Como toda dial\u00e9ctica, concede validez a lo que se da por supuesto, como si efectivamente valiera, permitiendo as\u00ed que su propia destrucci\u00f3n interior se desarrolle a partir de ah\u00ed. Esta es la iron\u00eda general del mundo.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">No obstante, se ha tratado de convertir esta iron\u00eda de S\u00f3crates en algo completamente distinto, extendi\u00e9ndola hasta transformarla en un principio general. Se ha propuesto como la forma m\u00e1s elevada del obrar del Esp\u00edritu, y se ha elevado a la condici\u00f3n de lo m\u00e1s divino. El primero que ha formulado estos pensamientos ha sido <a href=\"https:\/\/es.wikipedia.org\/wiki\/Friedrich_Schlegel\">Friedrich von Schlegel<\/a>, y <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/hegel-uber-sokrates-021\/#algunas-aclaraciones\">Ast<\/a> no hace sino repetirlos. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Ast afirma: \u00abLos di\u00e1logos socr\u00e1ticos est\u00e1n animados, como por una vida interior insondable, por el m\u00e1s vivo amor hacia cuanto hay de bello en la idea y en la vida\u00bb. \u00a1Y se pretende que esta vida es iron\u00eda!<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"1\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007870000000000000000_12662\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007870000000000000000_12662-1\">1<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007870000000000000000_12662-1\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"1\">Exabrupto del propio Hegel.<\/span> \u00ab[S\u00f3crates] emple\u00f3 la iron\u00eda especialmente contra los sofistas para abatir la vanidad de su saber\u00bb. Tal concepci\u00f3n de la iron\u00eda es, en realidad, una inflexi\u00f3n de la filosof\u00eda de <a href=\"https:\/\/es.wikipedia.org\/wiki\/Johann_Gottlieb_Fichte\">Fichte<\/a>, surgida de ella, y constituye un punto esencial comprender ciertos conceptos de la modernidad. Representa la actitud de la conciencia subjetiva que cree estar al cabo de todas las cosas, y que se dice a s\u00ed misma: \u00abSoy yo quien, por medio de mi pensamiento formado [<i>gebildetes Denken<\/i>] puede anular todas las determinaciones del derecho, de la moral, del bien, etc., ya que soy, sencillamente, due\u00f1a y se\u00f1ora de todas ellas; s\u00e9 que, si algo me parece bueno, puedo invertirlo igualmente, si as\u00ed me place. Me s\u00e9, en t\u00e9rminos absolutos, como la soberana de todas estas determinaciones: puedo validarlas o no; todo es verdadero para m\u00ed solo en la medida en que ahora me complace\u00bb. La iron\u00eda, as\u00ed concebida, es el juego con todo y puede convertirlo todo en mera apariencia. Esta subjetividad ya no se toma nada en serio; su propia seriedad se torna enseguida en broma, y toda verdad, por elevada o divina que sea, se disuelve finalmente en lo vulgar, en la nada. Toda seriedad es, al mismo tiempo, tan solo una broma.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Con todo, la alegr\u00eda griega pertenece ya a la iron\u00eda. As\u00ed se nos muestra en los poemas de Homero, donde vemos a <a href=\"https:\/\/es.wikipedia.org\/wiki\/Eros\">Eros<\/a> desafiar el poder de <a href=\"https:\/\/es.wikipedia.org\/wiki\/Zeus\">Zeus<\/a> o burlarse de <a href=\"https:\/\/es.wikipedia.org\/wiki\/Ares\">Ares<\/a>, en los que <a href=\"https:\/\/es.wikipedia.org\/wiki\/Hefesto\">Hefesto<\/a>, cojeando, sirve vino a los dioses, donde resuena la risa incontenible de los dioses inmortales y <a href=\"https:\/\/es.wikipedia.org\/wiki\/Hera\">Hera<\/a> abofetea a <a href=\"https:\/\/es.wikipedia.org\/wiki\/Afrodita\">Afrodita<\/a>. Hay iron\u00eda tambi\u00e9n en los sacrificios antiguos, donde lo mejor era consumido por los hombres; en el dolor que sonr\u00ede; en la m\u00e1s intensa alegr\u00eda que conmueve hasta las l\u00e1grimas; en la risa sard\u00f3nica de Mefist\u00f3feles; y, en general, en todo lo que sea pasar de un extremo a otro, de lo m\u00e1s elevado a lo m\u00e1s bajo: como cuando, el domingo por la ma\u00f1ana vemos a las gentes devotas humillarse sobre el polvo, darse de golpes en el pecho y hacer penitencia humildemente, y por la noche atiborrarse comiendo y bebiendo y entregarse a toda suerte de placeres, como si quisieran restaurar su amor propio destrozado por aquella humillaci\u00f3n. La hipocres\u00eda est\u00e1 emparentada con ello: es la forma m\u00e1s extrema de iron\u00eda.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">As\u00ed pues, la \u00abvida interior insondable\u00bb de Ast no es sino arbitrariedad subjetiva, esa pretendida divinidad interior que se sabe por encima de toda determinaci\u00f3n. Se ha atribu\u00eddo erroneamente a S\u00f3crates y Plat\u00f3n el origen de esta clase de iron\u00eda, de la que se nos asegura que es \u00abla vida m\u00e1s interior y m\u00e1s profunda\u00bb, aunque ambos hayan encarnado el momento de la subjetividad. Hacer valer esta forma de iron\u00eda fue tarea reservada a nuestra \u00e9poca. Se pretende presentar como lo divino una actitud puramente negativa: la contemplaci\u00f3n, la conciencia de la vanidad de todo, en la que s\u00f3lo sobrevive mi propia vanidad. Puede que convertir en criterio supremo la conciencia de la nulidad de todo encierre una cierta profundidad vital; pero se trata, en \u00faltima instancia, de la profundidad del vac\u00edo, tal como se nos revela, por ejemplo, en la <a href=\"https:\/\/es.wikipedia.org\/wiki\/Comedia_griega\">comedia<\/a> <a href=\"https:\/\/es.wikipedia.org\/wiki\/Comedia_griega#Comedia_griega_antigua_o_aristof%C3%A1nica\">antigua<\/a> de <a href=\"https:\/\/es.wikipedia.org\/wiki\/Arist%C3%B3fanes\">Arist\u00f3fanes<\/a>.<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_12710\" aria-describedby=\"caption-attachment-12710\" style=\"width: 122px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-12710\" src=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/MASK_Athens_-_Stoa_of_Attalus_Museum_-_Theatre_mask-251x300.jpg\" alt=\"\" width=\"122\" height=\"146\" srcset=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/MASK_Athens_-_Stoa_of_Attalus_Museum_-_Theatre_mask-251x300.jpg 251w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/MASK_Athens_-_Stoa_of_Attalus_Museum_-_Theatre_mask-856x1024.jpg 856w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/MASK_Athens_-_Stoa_of_Attalus_Museum_-_Theatre_mask-768x918.jpg 768w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/MASK_Athens_-_Stoa_of_Attalus_Museum_-_Theatre_mask-300x359.jpg 300w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/MASK_Athens_-_Stoa_of_Attalus_Museum_-_Theatre_mask.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 122px) 100vw, 122px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-12710\" class=\"wp-caption-text\">M\u00e1scara de c\u00f3mico de terracota (en la <a href=\"https:\/\/es.wikipedia.org\/wiki\/Museo_del_%C3%81gora_de_Atenas\">Estoa de \u00c1talo<\/a>, Atenas)<\/figcaption><\/figure>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Algunas aclaraciones<\/span><\/h2>\n<figure id=\"attachment_13452\" aria-describedby=\"caption-attachment-13452\" style=\"width: 129px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-13452\" src=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/AST_Stich_-_Portrait_des_Friedrich_Ast-1.jpg\" alt=\"\" width=\"129\" height=\"161\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-13452\" class=\"wp-caption-text\">Georg Anton Friedrich Ast (1778\u20131841)<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Se refiere al c\u00e9lebre fil\u00f3logo y fil\u00f3sofo Georg Anton Friedrich Ast (1778\u20131841), nacido en Gotha y formado en la Universidad de Jena. Fue profesor de literatura cl\u00e1sica en la Universidad de Landshut, y m\u00e1s tarde en la de M\u00fanich, donde permaneci\u00f3 hasta su muerte. Ast es conocido, sobre todo, por su dedicaci\u00f3n a los di\u00e1logos de Plat\u00f3n, a los que consagr\u00f3 los \u00faltimos veinticinco a\u00f1os de su vida, tanto con investigaciones originales como con traducciones, ediciones cr\u00edticas y su c\u00e9lebre <em>Lexicon Platonicum<\/em>. Su obra <em>Plato\u2019s Leben und Schriften<\/em> [<em>La vida y los escritos de Plat\u00f3n<\/em>] (1816) marc\u00f3 un hito al inaugurar el enfoque cr\u00edtico moderno sobre las complejas relaciones entre la biograf\u00eda del fil\u00f3sofo y la autenticidad de sus textos. No dud\u00f3 en declarar como espurios varios di\u00e1logos atribuidos tradicionalmente a Plat\u00f3n, y propuso una clasificaci\u00f3n seg\u00fan criterios estil\u00edsticos y doctrinales. Ast fue, en suma, una figura clave en la transici\u00f3n entre la filolog\u00eda ilustrada y la cr\u00edtica hist\u00f3rica que dominar\u00eda el siglo XIX.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/hegel-uber-sokrates-022\/\">Perge ad sequ\u0113ns caput<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/hegel-uber-sokrates-020\/\">Redde ad prius caput<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/hegel-uber-sokrates-021\/\">Perge ad initium paginae huius<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/hegel-uber-sokrates-000\/#indice-de-contenidos\">Perge ad indicem<\/a><\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span lang=\"la-VA\" style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Iura<\/span><\/h1>\n<p lang=\"de-DE\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 12pt;\">Traducci\u00f3n de <strong><i>Atrium Philosophicum<\/i><\/strong> de la edici\u00f3n referida (CC) 2025. Tenemos delante la cl\u00e1sica traducci\u00f3n de don Wenceslao Roces de 1955 en el FCE, de la que nos reconocemos deudores, pese a sus omisiones (en algunos casos, p\u00e1rrafos enteros) y la necesaria actualizaci\u00f3n de la terminolog\u00eda hegeliana. Tomamos como base:\u00a0 Georg Wilhelm Friedrich Hegel: <i>Werke in zwanzig B\u00e4nden. Band 18<\/i>, Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1979 [Hrsg. Eva Moldenhauer und Karl Markus Michel]<\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 10pt;\">Hegel hielt die Vorlesungen insgesamt neunmal, zuerst 1805\/06 in Jena, dann 1816\/17 und 1817\/18 in Heidelberg und von 1819 bis zu seinem Tod sechsmal in Berlin. Schon bald nach Hegels Tod wurden sie von Karl Ludwig Michelet auf der Grundlage von Vorlesungsmitschriften und handschriftlichen Notizen Hegels rekonstruiert und herausgegeben. Erstdruck in: <i>Georg Wilhelm Friedrich Hegel<\/i><i>s<\/i><i> Werke. Vollst\u00e4ndige Ausgabe durch einen Verein von Freunden des Verewigten. Vorlesungen \u00fcber die Geschichte der Philosophie,<\/i> hg. v. Karl Ludwig Michelet, Berlin 1833-1836. \u2013 Der Text folgt im wesentlichen Michelets Rekonstruktion der Vorlesungen. Eine Ausnahme bildet der erste Teil der Einleitung, der auf Johannes Hoffmeisters Edition des Manuskripts von Hegels Heidelberger Antrittsvorlesung von 1817 zur\u00fcckgeht.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 10pt;\"><span lang=\"de-DE\">Hegel pronunci\u00f3 estas lecciones un total de nueve veces, primero en 1805-1806 en Jena; posteriormente en 1816-1817 y 1817-1818 en Heidelberg; y, desde 1819 hasta su muerte otras seis veces en Berl\u00edn. Poco despu\u00e9s de la muerte de Hegel, fueron reconstruidas y publicadas por Karl Ludwig Michelet bas\u00e1ndose en las lecciones y notas del propio Hegel. Se public\u00f3 por vez primera en: <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>Georg Wilhelm Friedrich Hegel<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"><i>s<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"><i> Werke. Vollst\u00e4ndige Ausgabe durch einen Verein von Freunden des Verewigten. Vorlesungen \u00fcber die Geschichte der Philosophie,<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> Karl Ludwig Michelet <\/span><span lang=\"de-DE\">(ed.)<\/span><span lang=\"de-DE\">, Berlin 1833-1836. <\/span><span lang=\"de-DE\">El texto sigue esencialmente la reconstrucci\u00f3n de las lecciones que hace Michelet. Una excepci\u00f3n es la primera parte de la introducci\u00f3n, que se remonta a la edici\u00f3n de Johannes Hoffmeister del manuscrito de la lecci\u00f3n inagural de Hegel en Heidelberg en 1817.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-13330 aligncenter\" src=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/creative-commons-symbols-300x111.jpg\" alt=\"\" width=\"146\" height=\"54\" srcset=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/creative-commons-symbols-300x111.jpg 300w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/creative-commons-symbols.jpg 477w\" sizes=\"auto, (max-width: 146px) 100vw, 146px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/hegel-uber-sokrates-022\/\">Perge ad sequ\u0113ns caput<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/hegel-uber-sokrates-020\/\">Redde ad prius caput<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/hegel-uber-sokrates-021\/\">Perge ad initium paginae huius<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/hegel-uber-sokrates-000\/#indice-de-contenidos\">Perge ad indicem<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\" align=\"justify\"><strong><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 14pt; color: #808000;\">\u0112RVD\u012aTI\u014cRIBVS <\/span><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/ervditioribvs\/\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 14pt;\">***<\/span><\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":12710,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"om_disable_all_campaigns":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"_uf_show_specific_survey":0,"_uf_disable_surveys":false,"footnotes":""},"wiki_cats":[32],"wiki_tags":[],"class_list":["post-12662","yada_wiki","type-yada_wiki","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","wiki_cats-hegel-on-socrates"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/yada_wiki\/12662","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/yada_wiki"}],"about":[{"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/types\/yada_wiki"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12662"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/yada_wiki\/12662\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13529,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/yada_wiki\/12662\/revisions\/13529"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12710"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12662"}],"wp:term":[{"taxonomy":"wiki_cats","embeddable":true,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/wiki_cats?post=12662"},{"taxonomy":"wiki_tags","embeddable":true,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/wiki_tags?post=12662"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}