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{"id":10901,"date":"2024-12-02T22:13:34","date_gmt":"2024-12-02T22:13:34","guid":{"rendered":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/?post_type=yada_wiki&#038;p=10901"},"modified":"2024-12-03T22:39:57","modified_gmt":"2024-12-03T22:39:57","slug":"gesprache-in-der-dammerung-00803","status":"publish","type":"yada_wiki","link":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00803\/","title":{"rendered":"Gespr\u00e4che in der D\u00e4mmerung 00803"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Parte de:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">C. (DD.) El saber absoluto [C. (DD.) Das absolute Wissen] \/ <strong>VIII: El saber absoluto [VIII. Das absolute Wessen]<\/strong><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">[3.5. La historia real; de nuevo sobre la conciencia religiosa; la <i>perichoresis<\/i> de extensi\u00f3n, tiempo, yo y sustancia; alusiones a Spinoza y a Schelling]<\/span><\/p>\n\n<h1 lang=\"de-DE\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Gespr\u00e4che in Jena<\/span><\/h1>\n<p lang=\"de-DE\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>[<\/b><b>8<\/b><b>03<\/b><b>]<\/b> Die Bewegung, die Form seines Wissens von sich hervorzutreiben, ist die Arbeit, die er als <i>wirkliche Geschichte<\/i> vollbringt. Die religi\u00f6se Gemeine, insofern sie zuerst die Substanz des absoluten Geistes ist, ist das rohe Bewu\u00dftsein, das ein um so barbarischeres und h\u00e4rteres Dasein hat, je tiefer sein innerer Geist ist, und sein dumpfes Selbst eine um so h\u00e4rtere Arbeit mit seinem Wesen, dem ihm fremden Inhalte seines Bewu\u00dftseins. Erst nachdem es die Hoffnung aufgegeben, auf eine \u00e4u\u00dferliche, d.h. fremde Weise das Fremdsein aufzuheben, wendet es sich, weil die aufgehobene fremde Weise die R\u00fcckkehr ins Selbstbewu\u00dftsein ist, an sich selbst, an seine eigene Welt und Gegenwart, entdeckt sie als sein Eigentum und hat somit den ersten Schritt getan, aus der <i>Intellektualwelt<\/i> herabzusteigen oder vielmehr deren abstraktes Element mit dem wirklichen Selbst zu begeisten. Durch die Beobachtung einerseits findet es das Dasein als Gedanken und begreift dasselbe, und umgekehrt in seinem Denken das Dasein. Indem es so zun\u00e4chst die unmittelbare <i>Einheit<\/i> des Denkens <i>und Seins<\/i>, des abstrakten Wesens und des Selbsts, selbst abstrakt ausgesprochen und das erste Lichtwesen <i>reiner<\/i>, n\u00e4mlich als Einheit der Ausdehnung und des Seins \u2013 denn Ausdehnung ist die dem reinen Denken gleichere Einfachheit, denn das Licht ist \u2013 und hiermit im Gedanken die <i>Substanz<\/i> des Aufgangs wieder erweckt hat, schaudert der Geist zugleich von dieser abstrakten Einheit, von dieser <i>selbstlosen<\/i> Substantialit\u00e4t zur\u00fcck und behauptet die Individualit\u00e4t gegen sie. Erst aber nachdem er diese in der Bildung ent\u00e4u\u00dfert, dadurch sie zum Dasein gemacht und in allem Dasein sie durchgesetzt, \u2013 zum Gedanken der N\u00fctzlichkeit gekommen und in der absoluten Freiheit das Dasein als seinen Willen erfa\u00dft, kehrt er somit den Gedanken seiner Innersten Tiefe heraus und spricht das Wesen als Ich = Ich aus. Dies Ich = Ich ist aber die sich in sich selbst reflektierende Bewegung; denn indem diese Gleichheit als absolute [586] Negativit\u00e4t der absolute Unterschied ist, so steht die Sichselbstgleichheit des Ich diesem reinen Unterschiede gegen\u00fcber, der als der reine und zugleich dem sich wissenden Selbst gegenst\u00e4ndliche, als die <i>Zeit<\/i> auszusprechen ist, so da\u00df, wie vorhin das Wesen als Einheit des Denkens und der Ausdehnung ausgesprochen wurde, es als Einheit des Denkens und der Zeit zu fassen w\u00e4re; aber der sich selbst \u00fcberlassene Unterschied, die ruhe- und haltlose Zeit f\u00e4llt vielmehr in sich selbst zusammen; sie ist die gegenst\u00e4ndliche Ruhe der <i>Ausdehnung<\/i>, diese aber ist die reine Gleichheit mit sich selbst, das Ich. \u2013 Oder Ich ist nicht nur das Selbst, sondern es ist die <i>Gleichheit des Selbsts mit sich<\/i>, diese Gleichheit aber ist die vollkommene und unmittelbare Einheit mit sich selbst, oder <i>dies Subjekt<\/i> ist ebensosehr <i>die Substanz<\/i>. Die Substanz f\u00fcr sich allein w\u00e4re das inhaltsleere Anschauen oder das Anschauen eines Inhalts, der als bestimmter nur Akzidentalit\u00e4t h\u00e4tte und ohne Notwendigkeit w\u00e4re; die Substanz g\u00e4lte nur insofern als das Absolute, als sie als die <i>absolute Einheit<\/i> gedacht oder angeschaut w\u00e4re, und aller Inhalt m\u00fc\u00dfte nach seiner Verschiedenheit au\u00dfer ihr in die Reflexion fallen, die ihr nicht angeh\u00f6rt, weil sie nicht Subjekt, nicht das \u00fcber sich und sich in sich Reflektierende oder nicht als Geist begriffen w\u00e4re. Wenn doch von einem Inhalte gesprochen werden sollte, so w\u00e4re es teils nur, um ihn in den leeren Abgrund des Absoluten zu werfen, teils aber w\u00e4re er \u00e4u\u00dferlich aus der sinnlichen Wahrnehmung aufgerafft; das Wissen schiene zu Dingen, dem Unterschiede von ihm selbst, und [zu] dem Unterschiede mannigfaltiger Dinge gekommen zu sein, ohne da\u00df man begriffe, wie und woher.<\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00804\/\">Siguiente p\u00e1rrafo<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00802\/\">P\u00e1rrafo anterior<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00000\/\">Ir al \u00edndice<\/a><\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Conversaciones en Valencia<\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>[3.5. La historia real; de nuevo sobre la conciencia religiosa; la <i>perichoresis<\/i> de extensi\u00f3n, tiempo, yo y sustancia; alusiones a Spinoza y a Schelling]<\/b><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>[<\/b><b>8<\/b><b>03<\/b><b>]<\/b><sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"1\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_10901\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10901-1\">1<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10901-1\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"1\">Ep\u00edgrafe: <i><b>3.5. La historia real; de nuevo sobre la conciencia religiosa; la <\/b><\/i><b>perichoresis<\/b><i><b> de extensi\u00f3n, tiempo, yo y sustancia; alusiones a Spinoza y a Schelling<\/b><\/i>.<\/span> Ese movimiento que consiste en suscitar o llevar adelante la forma [<i>Form<\/i>] de su saber de s\u00ed [es decir, ese movimiento que consiste en suscitar y desarrollar la forma que es su saber de s\u00ed], es el trabajo que el esp\u00edritu efect\u00faa como <i>historia real<\/i>. La comunidad religiosa, en cuanto ella no empieza siendo sino la sustancia del esp\u00edritu absoluto [o en cuanto por de pronto o de entrada ella no es sino la sustancia del esp\u00edritu absoluto], es la conciencia sin pulir ni desbastar, que tiene una existencia tanto m\u00e1s b\u00e1rbara y dura cuanto m\u00e1s profundo es ese su esp\u00edritu, y su oscuro, turbio y no transparente <i>self<\/i> tiene [que realizar] un trabajo tanto m\u00e1s duro con su propia esencia, es decir, con ese contenido de su conciencia que a ese <i>se<\/i><i>l<\/i><i>f<\/i> le resulta extra\u00f1o. S\u00f3lo despu\u00e9s de haber abandonado la esperanza de suprimir y superar ese ser extra\u00f1o de una forma externa y, por tanto, de una forma extra\u00f1a, se vuelve esa conciencia a s\u00ed misma (ya que esa forma extra\u00f1a, en cuanto suprimida y superada, es el retorno a la autoconciencia), se vuelve a su propio mundo y actualidad, y los descubre como su propiedad, dando as\u00ed, por tanto, el primer paso para descender del <i>mundo de las ideas<\/i> [<i>I<\/i><i>ntellectualwe<\/i><i>lt<\/i>] [es decir, del mundo de lo abstracto en s\u00ed], o m\u00e1s bien [dando el primer paso] para \u00abespiritizar\u00bb o \u00abespiritualizar\u00bb [<i>b<\/i><i>egeisten<\/i>] [para convertir en esp\u00edritu] con el <i>se<\/i><i>l<\/i><i>f<\/i> real o mediante el <i>s<\/i><i>elf<\/i> real el elemento abstracto que representa ese mundo [alusi\u00f3n al final del cap. IV y al cap. V] X45X.<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"2\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_10901\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10901-2\">2<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10901-2\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"2\"><i>Vide infra<\/i> <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00803\/#x45x\"><b>Algunas aclaraciones X45X<\/b><\/a>.<\/span> Mediante la observaci\u00f3n, por un lado, esa conciencia encuentra la existencia como pensamiento [<i>G<\/i><i>edanke<\/i>], y se hace concepto de esa existencia [alusi\u00f3n al cap. V, A], y a la inversa en su pensamiento [<i>Denken<\/i>] encuentra la existencia [alusi\u00f3n al cap. V, B]. En cuanto por de pronto esa conciencia ha expresado en t\u00e9rminos igualmente abstractos esa <i>unidad<\/i> inmediata de pensamiento y <i>ser<\/i> [<i>Seyn<\/i>], de esencia [<i>Wesen<\/i>] abstracta y <i>self<\/i>, despertando de nuevo para ello la luz primera [alusi\u00f3n al contenido del cap. VII, A], pero despert\u00e1ndola de forma <i>m\u00e1s pura<\/i>, pues la ha despertado [alusi\u00f3n a Descartes y tambi\u00e9n a Spinoza] como unidad de la extensi\u00f3n y el ser, y la extensi\u00f3n es una simplicidad m\u00e1s igual al pensamiento puro que lo que lo es la luz, y suscitando de nuevo en el pensamiento la <i>sustancia<\/i> auroral [es decir, la sustancia del orto o del amanecer] X46X,<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"3\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_10901\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10901-3\">3<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10901-3\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"3\"><i>Vide infra<\/i> <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00803\/#x46x\"><b>Algunas aclaraciones X46X<\/b><\/a>.<\/span> despu\u00e9s de haber hecho eso, digo, el esp\u00edritu retrocede a la vez aterrorizado ante esta unidad abstracta, ante esta sustancialidad <i>carente de self<\/i>, y contra la sustancia o frente a la sustancia afirma la individualidad X47X.<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"4\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_10901\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10901-4\">4<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10901-4\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"4\"><i>Vide infra<\/i> <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00803\/#x47x\"><b>Algunas aclaraciones X4<\/b><b>7<\/b><b>X<\/b><\/a>.<\/span> Pero s\u00f3lo despu\u00e9s que el esp\u00edritu ha enajenado esa individualidad [<i>I<\/i><i>ndividualit<\/i><i>\u00e4t<\/i>] en la <i>Bildung<\/i>, convirtiendo as\u00ed esa individualidad en existencia e imponi\u00e9ndola as\u00ed en toda existencia, es decir, despu\u00e9s de haber llegado a la idea de utilidad, y en la libertad absoluta haber aprehendido la existencia como voluntad suya [alusi\u00f3n a todo lo descrito en el cap. VI, B, I, II, y III], el esp\u00edritu vuelve con ello hacia fuera la noci\u00f3n [<i>Gedanke<\/i>] de su profundidad m\u00e1s \u00edntima, y expresa la esencia como yo = yo [alusi\u00f3n a lo analizado en el cap. VI, C, c, que hay que ver en relaci\u00f3n con lo dicho en el cap. VII, C]. Pero este yo = yo no es sino movimiento que se reflicte en s\u00ed mismo; pues en cuanto esa igualdad como negatividad absoluta es la diferencia absoluta, resulta que la igualdad consigo mismo del yo se contrapone a esta pura diferencia o a esta diferencia pura que, en cuanto pura y a la vez objetual u objetiva para el <i>self<\/i> que se sabe a s\u00ed mismo, hay que llamarla <i>tiempo<\/i> [o hay que entenderla como tiempo, o ha de expresarse como tiempo] X48X,<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"5\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_10901\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10901-5\">5<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10901-5\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"5\"><i>Vide infra<\/i> <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00803\/#x48x\"><b>Algunas aclaraciones X4<\/b><b>8<\/b><b>X<\/b><\/a>.<\/span> de suerte que as\u00ed como antes [hace un momento] entendimos la esencia como la unidad del pensamiento y la extensi\u00f3n, ahora habr\u00eda que entenderla como unidad de pensamiento y tiempo X49X<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"6\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_10901\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10901-6\">6<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10901-6\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"6\">Esta tesis es la que analiza con todo detalle Martin Heidegger en el par\u00e1grafo 82 de <i>Ser y tiempo<\/i>, sobre todo con vistas a la identificaci\u00f3n de tiempo y extensi\u00f3n, que Hegel establece a regl\u00f3n seguido.<\/span> [el ahora no es ahora sino siendo el ahora que \u00e9l ya no es y siendo el ahora que \u00e9l a\u00fan no era, y ese yo no es igual a yo sino siendo otro que el que \u00e9l mismo es, no siendo eso otro sino \u00e9l mismo]; pero [resulta que] esta diferencia abandonada a s\u00ed misma, el tiempo carente de reposo y carente de sost\u00e9n, m\u00e1s bien se hunde, se viene abajo y desinfla; y es la quiescencia objetiva de la<i> extensi\u00f3n<\/i> X50X,<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"7\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_10901\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10901-7\">7<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10901-7\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"7\">Sobre la relaci\u00f3n que Hegel establece aqu\u00ed entre tiempo y extensi\u00f3n, entre tiempo y espado, hemos hecho ya alguna indicaci\u00f3n m\u00e1s arriba.<\/span> y \u00e9sta a su vez es la pura igualdad consigo misma, es decir el yo. \u2014 O [el] yo no es solamente el<i> self<\/i>, sino que es la <i>igualdad del self consigo<\/i>; pero esta igualdad es la perfecta e inmediata unidad consigo mismo, o lo que es lo mismo: este <i>sujeto<\/i> es asimismo la <i>sustancia<\/i>. La sustancia X51X<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"8\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_10901\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10901-8\">8<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10901-8\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"8\">Las alusiones son aqu\u00ed a Spinoza y a Schelling.<\/span> tomada ella sola de por s\u00ed ser\u00eda un intuir vac\u00edo de contenido [un tener a la vista algo ah\u00ed delante pero sin contenido alguno, un mirar sin nada que mirar, cuyo correlato ser\u00eda el vac\u00edo] o ser\u00eda la intuici\u00f3n de un contenido [o el mirar un contenido] que, en cuanto contenido determinado [o que, en cuanto consistiendo en contenidos determinados], s\u00f3lo ser\u00eda accidentalidad, y no tendr\u00eda necesidad ninguna; la sustancia s\u00f3lo podr\u00eda entonces considerarse lo absoluto [o considerarse el Absoluto] en cuanto se la pensase o intuyese como <i>unidad absoluta<\/i>, y entonces todo contenido (en lo tocante a la diversidad de ese contenido) habr\u00eda de caer fuera de la sustancia, [o ese contenido y diversidad del contenido habr\u00eda de hac\u00e9rselos recaer] en la reflexi\u00f3n [o en una reflexi\u00f3n] que no pertenece a la sustancia [que no pertenecer\u00eda a la sustancia], porque \u00e9sta no ser\u00eda sujeto, es decir, la sustancia no ser\u00eda lo allende-s\u00ed [o lo sobre-s\u00ed] que se reflicte en s\u00ed, o lo que es lo mismo: no estar\u00eda entendida o concebida como esp\u00edritu [o no se habr\u00eda hecho concepto de s\u00ed misma como esp\u00edritu]. Y si [a pesar de ello] hubiera de hablarse de un contenido, ello en parte no ser\u00eda sino para arrojar ese contenido al vac\u00edo abismo del Absoluto [en el vacuo abismo en que consiste lo absoluto], y en parte habr\u00eda que arreba\u00f1arlo externamente de la percepci\u00f3n sensible, y de esta forma el saber parecer\u00eda haber llegado a cosas, parecer\u00eda haber llegado a la diferencia respecto de \u00e9l mismo [a algo distinto de \u00e9l mismo] y a la diferencia de m\u00faltiples cosas, pero sin entender, es decir, sin hacerse concepto ni de c\u00f3mo ni de d\u00f3nde.<\/span><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Algunas aclaraciones<\/span><\/h2>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">X45X<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Me parece que lo que el autor est\u00e1 haciendo en el presente pasaje es considerar la religi\u00f3n como conciencia del ser absoluto, o como conciencia comunitaria del ser absoluto, tal como esa conciencia se estructura conforme a momentos analizados en los cap\u00edtulos anteriores. Y esos momentos est\u00e1n cogidos aqu\u00ed un tanto a vuelapluma, y, por tanto, la secuencia de formas de religi\u00f3n que aqu\u00ed est\u00e1 sugiriendo es un tanto informal, y s\u00f3lo est\u00e1 sugerida con vistas a subrayar la diferencia entre representaci\u00f3n religiosa y concepto, y a aclarar las relaciones entre tiempo, espacio y concepto.<\/span><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">X46X<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Alusi\u00f3n a la idea de sustancia de la <i>Ethica more geometrico demonstrata<\/i> de Spinoza, a la que pone en relaci\u00f3n con la tem\u00e1tica del cap. V, A (me parece), con la tem\u00e1tica del cap. VI, A, y con \u00abla Luz\u00bb del cap. VII, A, a. En alusiones muy r\u00e1pidas, y no del todo exactas, el autor est\u00e1 fundiendo, pues, los conceptos de sustancia de Descartes y Spinoza y la \u00abterrible sustancia\u00bb del cap. VII, A. Esta \u00faltima habr\u00eda quedado modernamente evocada por la sustancia de Spinoza, ante la cual las conciencias parece que retroceden aterradas como ante la \u00abterrible sustancia\u00bb, pero no sin antes haberse visto fascinadas por ella.<\/span><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">X47X<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">En estas l\u00edneas el autor ha fundido de forma un tanto sorprendente varios motivos completamente distintos. <i><b>Primero:<\/b><\/i> El autor ha aludido a la unidad de pensamiento y ser, implicada por la afirmaci\u00f3n de que la conciencia es el cr\u00e1neo. <i><b>Segundo:<\/b><\/i> El autor ha aludido a la unidad de pensamiento y ser en la religi\u00f3n del origen, en la religi\u00f3n de la luz. En ella la unidad de pensamiento y ser del final del cap. V, A, cobra el car\u00e1cter de Ser absoluto o aparece en la forma de Ser absoluto. <i><b>Tercero:<\/b><\/i> Tanto lo primero como lo segundo se repite en Descartes y Spinoza. El primero identifica ser y extensi\u00f3n en la <i>res extensa<\/i> y ser y pensamiento en la <i>res cogitans<\/i>. Ahora bien, esa extensi\u00f3n no es sino pensamiento. Por tanto, Descartes identifica en ambos casos inmediatamente pensamiento y ser. <i><b>Cuarto:<\/b><\/i> En Spinoza esta identificaci\u00f3n de ser, extensi\u00f3n y pensamiento cobra el car\u00e1cter de sustancia absoluta (impenetrable en su quedar m\u00e1s all\u00e1 de sus atributos), de una unidad abstracta ante la que al igual que suced\u00eda en la religi\u00f3n natural el <i>self<\/i> retrocede lleno de terror, horrorizado.<\/span><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">X48X<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Ya he indicado varias veces que, conforme lo ve M. Heidegger, en las presentes p\u00e1ginas de este cap. VIII de la <i>Fenomenolog\u00eda del esp\u00edritu<\/i> se recogen algunos de los puntos principales de disensi\u00f3n entre la presente obra y <i>Ser y tiempo<\/i>. Pero me parece que, habida cuenta de la esencial referencia de la existencia humana a su tambi\u00e9n poder no ser, la principal diferencia entre Hegel y Heidegger est\u00e1 en la interpretaci\u00f3n que hacen de ese radical ser-otro que la existencia humana necesariamente tiene que serse, y respecto al que Hegel y Heidegger, ambos, se dejan inspirar por <i>El sofista<\/i> de Plat\u00f3n. Para Hegel el ser-otro implica infinitud, y para Heidegger no m\u00e1s que finitud y facticidad.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Tambi\u00e9n para Hegel el tiempo, por su propia determinidad, implica finitud. Pero no es el tiempo el horizonte de la comprensi\u00f3n del ser, sino que, por el contrario, lo incondicionado mismo de la comprensi\u00f3n o del concepto se convierte en horizonte de la comprensi\u00f3n del tiempo. Heidegger entendi\u00f3 como <i>tempo<\/i><i>ralidad original finita<\/i> las <i>ex-staseis<\/i> (los \u00ab\u00e9xtasis\u00bb) de la ous\u00eda o subjetualidad aristot\u00e9lica (un venir a lo que ya siempre ella era siendo o si\u00e9ndose as\u00ed presente), en los que no es dif\u00edcil reconocer los momentos de la \u00abnegatividad referida a s\u00ed misma en su serse ah\u00ed como tal\u00bb de Hegel. Pero la verdad es que a Heidegger, desde <i>Ser y tiempo<\/i> (1927), hasta \u00abTiempo y ser\u00bb (1962), pasando por \u00ab\u00bfQu\u00e9 es metaf\u00edsica?\u00bb (1929), le cost\u00f3 cada vez m\u00e1s sostener esa interpretaci\u00f3n.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Por otro lado, la filosof\u00eda anal\u00edtica del lenguaje s\u00ed es una filosof\u00eda de la finitud. Pone radicalmente la apertura de mundo no en la relaci\u00f3n conciencia-mundo, sino en al suceder de la diferencia entre sujeto y predicado, de la diferencia entre concepto y objeto, y la entiende como una diferencia entre funci\u00f3n y argumento (v\u00e9anse nota 116 a mi introducci\u00f3n y nota <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00780\/#x179x\"><b>X179X<\/b><\/a> al cap. VII, en <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00780\/\">00780<\/a>); el mundo de los objetos es el dominio de la funci\u00f3n que tiene como recorrido los valores de verdad o falsedad (F(a) = V\/F). La filosof\u00eda anal\u00edtica da por fijos ambos lados de la funci\u00f3n y sus ingredientes. Pero si decir que un enunciado <i>p<\/i> es verdadero equivale a decir que <i>p<\/i>, entonces ambos t\u00e9rminos de esa igualdad habr\u00edan de considerarse como transitando el uno al otro y el otro al uno de suerte que no resulten ser sino momentos desaparecientes de una diferencia que, si\u00e9ndose como tal, s\u00f3lo es diferencia si no es diferencia ninguna, consistiendo en ello el venir abierto el mundo. Y ese tr\u00e1nsito, que no seria a su vez sino dar completo alcance a la diferencia de sujeto y predicado o de concepto y objeto que constituye el enunciado, es decir, que no ser\u00eda sino un hacerse concepto del concepto, consistir\u00eda, ciertamente, en \u00abla locura de tratar de definir la verdad\u00bb (cfr. Donald Davidson, \u201cThe Folly of Trying to Define Truth\u201d,<i> Journal of Philosophy<\/i> 93 (1996). En tal locura consiste en todo caso la filosof\u00eda de Hegel. En tal locura consiste en todo caso la filosof\u00eda de Hegel. Cuando la filosof\u00eda anal\u00edtica del lenguaje se entiende a s\u00ed misma como concepto del concepto, o incluso reconstruye su propia historia m\u00e1s bien en esos t\u00e9rminos, como m\u00e1s o menos sucede en la obra de R. B. Brandom, y empieza a barruntarse aquel tr\u00e1nsito, el programa de Hegel empieza tambi\u00e9n a ejercer su inevitable atracci\u00f3n. V\u00e9ase nota <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00162\/#x39x\"><b>X<\/b><b>39<\/b><b>X<\/b><\/a> al cap. III (en <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00162\/\"><b>00<\/b><b>162<\/b><\/a>).<\/span><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">X49X<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Esta tesis es la que analiza con todo detalle Martin Heidegger en el par\u00e1grafo 82 de <i>Ser y tiempo<\/i>, sobre todo con vistas a la identificaci\u00f3n de tiempo y extensi\u00f3n, que Hegel establece a regl\u00f3n seguido.<\/span><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">X50X<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Sobre la relaci\u00f3n que Hegel establece aqu\u00ed entre tiempo y extensi\u00f3n, entre tiempo y espado, hemos hecho ya alguna indicaci\u00f3n m\u00e1s arriba.<\/span><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">X51X<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Las alusiones son aqu\u00ed a Spinoza y a Schelling.<\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00804\/\">Siguiente p\u00e1rrafo<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00802\/\">P\u00e1rrafo anterior<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00000\/\">Ir al \u00edndice<\/a><\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Conversaciones en Madrid<\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>[<\/b><b>8<\/b><b>03<\/b><b>]<\/b> El movimiento de hacer brotar a partir de s\u00ed la forma de su saber es el trabajo que el esp\u00edritu lleva a cabo como <i>historia realmente efectiva<\/i>. La comunidad religiosa, en la medida en que es primero la substancia del esp\u00edritu absoluto, es la conciencia en bruto, que tiene una existencia tanto m\u00e1s b\u00e1rbara y dura cuanto m\u00e1s profundo sea su esp\u00edritu interior, y tanto m\u00e1s duro es el trabajo que su sordo s\u00ed-mismo tiene con su esencia, con el contenido de su conciencia, que le es extra\u00f1o. S\u00f3lo despu\u00e9s de haber abandonado la esperanza de asumir de una manera exterior, esto es, extra\u00f1a, el ser-extra\u00f1o, se vuelve \u2014porque la asunci\u00f3n del modo extra\u00f1o es el retorno a la autoconciencia\u2014 hacia s\u00ed misma, hacia su propio mundo y su propio presente, descubre que son su propiedad y ha dado, con ello, el primer paso para descender desde el mundo <i>intelectual<\/i>, o mejor dicho, para, con el s\u00ed-mismo efectivo, insuflar esp\u00edritu en el elemento abstracto de ese mundo. A trav\u00e9s de la observaci\u00f3n encuentra, por un lado, a la existencia como pensamiento y la concibe, y a la inversa, encuentra en su pensamiento la existencia. En tanto que la conciencia ha enunciado as\u00ed, de manera ella misma abstracta, primero, la <i>unidad<\/i> inmediata de pensar y <i>ser<\/i>, de la esencia abstracta y del s\u00ed-mismo, y luego ha despertado la primera esencia luminosa <i>de una forma m\u00e1s pura<\/i>, a saber, como unidad de extensi\u00f3n y ser \u2014pues la extensi\u00f3n es una sencillez m\u00e1s igual al pensar puro de lo que lo es la luz\u2014, y con ello ha despertado en el pensamiento la <i>substancia<\/i> del comienzo X*X,<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"9\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_10901\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10901-9\">9<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10901-9\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"9\">Hegel est\u00e1 pensando en la filosof\u00eda de Spinoza, quien entiende a Dios, la substancia \u00fanica, como unidad de infinitos atributos, dos de ellos, el pensamiento y la extensi\u00f3n,<i> \u00c9tica<\/i>, part. II, prop. I, II y VII.<\/span> el esp\u00edritu, a la vez, retrocede estremecido ante esta unidad abstracta, ante esta substancialidad carente de <i>s\u00ed-mismo<\/i>, y afirma la individualidad frente a ella. Pero s\u00f3lo despu\u00e9s de que se ha exteriorizado despoj\u00e1ndose de \u00e9sta en la cultura, la ha convertido as\u00ed en existencia y la ha impuesto en toda existencia: s\u00f3lo despu\u00e9s de que ha llegado al pensamiento de la utilidad y, en el seno de absoluta libertad, ha captado la existencia como su voluntad, saca al pensamiento desde su profundidad m\u00e1s \u00edntima y enuncia la esencia como yo = yo. Pero este yo = yo es el movimiento que se refleja hacia dentro de s\u00ed mismo; pues, siendo esta igualdad, en cuanto negatividad absoluta, la diferencia absoluta, la seipseigualdad\u00a0del yo se enfrenta a esta diferencia pura, la cual, en cuanto diferencia pura y, a la vez, objetual a los ojos del s\u00ed-mismo que se sabe, ha de enunciarse como el <i>tiempo<\/i>, de tal suerte que, igual que antes la esencia fue enunciada como unidad de pensar y extensi\u00f3n, se la habr\u00eda de captar como unidad del pensar y del tiempo; pero la diferencia abandonada a s\u00ed misma, el tiempo sin pausa ni descanso, colapsa m\u00e1s bien dentro de s\u00ed misma; el tiempo es el reposo objetual de la <i>extensi\u00f3n<\/i>, mientras que \u00e9sta es la pura igualdad consigo misma, el yo. \u2014 O bien: el yo no es s\u00f3lo el s\u00ed-mismo, sino que es la <i>igualdad del s\u00ed-mismo consigo<\/i>; pero esta igualdad es la unidad perfecta e inmediata consigo mismo, o bien este <i>sujeto<\/i> es, en la misma medida, la <i>substancia<\/i>. La substancia para s\u00ed, ella sola, ser\u00eda el intuir vac\u00edo de contenido, o el contemplar un contenido que, en cuanto determinado, s\u00f3lo tendr\u00eda accidentalidad, y ser\u00eda sin necesidad; la substancia tendr\u00eda vigencia s\u00f3lo en la medida en que lo absoluto, en que ella en cuanto la <i>unidad absoluta<\/i>, fuera pensada o contemplada, y todo contenido, en funci\u00f3n de su diversidad, tendr\u00eda que caer fuera de ella, dentro de la reflexi\u00f3n, la cual no le pertenece a ella, porque ella no ser\u00eda sujeto, no ser\u00eda lo que se refleja por encima de s\u00ed y hacia dentro de s\u00ed, o no estar\u00eda concebida como esp\u00edritu. Pero si hubiera de hablarse de un contenido, ello ser\u00eda, por una parte, s\u00f3lo para arrojarlo al abismo vac\u00edo de lo absoluto, mas, por otra parte, tal contenido habr\u00eda sido agarrado exteriormente de la percepci\u00f3n sensorial; el saber parecer\u00eda haber llegado a cosas, a la diferencia de s\u00ed mismo, y a la diferencia de cosas m\u00faltiples sin que se concibiera c\u00f3mo y desde d\u00f3nde.<\/span><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Algunas aclamaciones<\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>X*X =<\/b> Hegel est\u00e1 pensando en la filosof\u00eda de Spinoza, quien entiende a Dios, la substancia \u00fanica, como unidad de infinitos atributos, dos de ellos, el pensamiento y la extensi\u00f3n,<i> \u00c9tica<\/i>, part. II, prop. I, II y VII.<\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00804\/\">Siguiente p\u00e1rrafo<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00802\/\">P\u00e1rrafo anterior<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00000\/\">Ir al \u00edndice<\/a><\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Conversations in Washington<\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><span lang=\"en-GB\"><b>[<\/b><\/span><span lang=\"en-GB\"><b>8<\/b><\/span><span lang=\"en-GB\"><b>03<\/b><\/span><span lang=\"en-GB\"><b>]<\/b><\/span><span lang=\"en-GB\"> [<\/span><span lang=\"en-GB\">8<\/span><span lang=\"en-GB\">03<\/span><span lang=\"en-GB\">]<\/span><span lang=\"en-GB\"><sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"10\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_10901\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10901-10\">10<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10901-10\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"10\">We kept the numeration given by the editor in the printed edition<\/span> <\/span><span lang=\"en-GB\">The movement of propelling forward the form of its self-knowing is the work which spirit accomplishes as <\/span><span lang=\"en-GB\"><i>actual history<\/i><\/span><span lang=\"en-GB\">. The religious community,<\/span><span lang=\"en-GB\"><sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"11\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_10901\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10901-11\">11<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10901-11\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"11\">religi\u00f6se Gemeine<\/span><\/span><span lang=\"en-GB\"> inasmuch as it is initially the substance of absolute spirit, is the coarse consciousness which has an existence all the more harsh and barbaric as its inner spirit is deeper, and whose dull and expressionless self has an even more difficult labor in dealing with its essence, with the alien content of its consciousness. Not until it has abandoned the hope of sublating alienness in an external, i.e., alien, manner, does that consciousness in itself (because the sublated alien mode is the return into self-consciousness) appeal to its own world and present time, discover that world to be its own property, and thus will have taken the first step to climb down from the <\/span><span lang=\"en-GB\"><i>intellectual world<\/i><\/span><span lang=\"en-GB\">, or, instead, to give spirit<\/span><span lang=\"en-GB\"><sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"12\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_10901\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10901-12\">12<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10901-12\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"12\">begeisten<\/span><\/span><span lang=\"en-GB\"> to the abstract element of the intellectual world with the actual self. On the one hand, through observation, it finds existence as thought, and it conceptually comprehends existence, and, conversely, it finds existence in its thinking. While it has itself initially and abstractly expressed the immediate <\/span><span lang=\"en-GB\"><i>unity<\/i><\/span><span lang=\"en-GB\"> of <\/span><span lang=\"en-GB\"><i>thought<\/i><\/span><span lang=\"en-GB\"> and <\/span><span lang=\"en-GB\"><i>being<\/i><\/span><span lang=\"en-GB\">, of abstract essence and the self, and while it has expressed the luminous essence more <\/span><span lang=\"en-GB\"><i>purely<\/i><\/span><span lang=\"en-GB\">, namely, as the unity of extension and being \u2013 for extension is a simplicity more equal to pure thought than is light \u2013 and has thereby again revived in thought the <\/span><span lang=\"en-GB\"><i>substance<\/i><\/span><span lang=\"en-GB\"> of the easterly dawn, then, at the same time, spirit recoils from this abstract unity, from this <\/span><span lang=\"en-GB\"><i>self-less<\/i><\/span><span lang=\"en-GB\"> substantiality, and affirms individuality against it. However, only after spirit in its cultural formation and education has emptied itself of this self-less substantiality and as a result has made it into existence and infused all existence with it \u2013 and after it has arrived at the thought of utility, and in absolute freedom, has it grasped existence as its will. At that point spirit thereby turns around the thoughts lying in its innermost depths and pronounces the essence as the \u201c<\/span><span lang=\"en-GB\">I<\/span> <span lang=\"en-GB\">= I<\/span><span lang=\"en-GB\">.\u201d However, this \u201c<\/span><span lang=\"en-GB\">I<\/span> <span lang=\"en-GB\">=<\/span> <span lang=\"en-GB\">I<\/span><span lang=\"en-GB\">\u201d is the self-reflecting movement, for while this equality as absolute negativity is the absolute difference, the self-equality of the I confronts this pure difference. This pure difference, which is at the same time as something objective to the self knowing itself, is to be expressed as <\/span><span lang=\"en-GB\"><i>time<\/i><\/span><span lang=\"en-GB\">, so that just as the essence used to be expressed as the unity of thinking and extension, it could here be interpreted as the unity of thinking and time. However, the self-surrendered difference, namely, time that is unresting and unhalting, instead collapses into itself; it is the objective motionlessness of <\/span><span lang=\"en-GB\"><i>extension<\/i><\/span><span lang=\"en-GB\">, but this extension is the pure equality with itself, is the I. \u2013 Or, the I is not only the self <\/span><span lang=\"en-GB\">but rather is also the <\/span><span lang=\"en-GB\"><i>equality of the self with itself<\/i><\/span><span lang=\"en-GB\">. However, this equality is the complete and immediate unity with itself, or this <\/span><span lang=\"en-GB\"><i>subject<\/i><\/span><span lang=\"en-GB\"> is just as much <\/span><span lang=\"en-GB\"><i>substance<\/i><\/span><span lang=\"en-GB\">. Substance solely for itself would be intuition devoid of content, or the intuition of a content which, as determinate, would only be accidental, or devoid of any necessity. The substance would only count as the absolute insofar as the substance was to be thought of, or intuited as, <\/span><span lang=\"en-GB\"><i>absolute unity<\/i><\/span><span lang=\"en-GB\">, and all content would according to its diversity have to fall outside of substance; it would fall into reflection, which would not belong to substance because substance would then not be subject, would not be itself what is taking a reflective turn into itself and reflecting about itself, or would not be conceived as spirit. However much one were nonetheless to speak of a content, such content would still be, on the one hand, spoken of only in order to cast it into the empty abyss of the absolute content, while on the other hand, it would be externally gathered up from out of sensuous perception. Knowing would seem to have arrived at things, at what is different from itself, and at the differences among multiple things without having conceptually grasped how it got there or from where it came.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00804\/\">Siguiente p\u00e1rrafo<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00802\/\">P\u00e1rrafo anterior<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00000\/\">Ir al \u00edndice<\/a><\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Conversaciones en el <em>Atrium<\/em><\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 14pt; color: #993300;\"><strong>EN CONSTRVCCION<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 14pt; color: #993300;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-7044\" src=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Construction_of_a_church-242x300.jpg\" alt=\"\" width=\"242\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Construction_of_a_church-242x300.jpg 242w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Construction_of_a_church-827x1024.jpg 827w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Construction_of_a_church-768x951.jpg 768w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Construction_of_a_church-300x371.jpg 300w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Construction_of_a_church.jpg 1018w\" sizes=\"auto, (max-width: 242px) 100vw, 242px\" \/><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 14pt; color: #993300;\"><strong>EN CONSTRVCCION<\/strong><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00804\/\">Siguiente p\u00e1rrafo<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00802\/\">P\u00e1rrafo anterior<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00000\/\">Ir al \u00edndice<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"om_disable_all_campaigns":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"_uf_show_specific_survey":0,"_uf_disable_surveys":false,"footnotes":""},"wiki_cats":[18],"wiki_tags":[],"class_list":["post-10901","yada_wiki","type-yada_wiki","status-publish","hentry","wiki_cats-fenomenologia"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/yada_wiki\/10901","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/yada_wiki"}],"about":[{"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/types\/yada_wiki"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10901"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/yada_wiki\/10901\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11018,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/yada_wiki\/10901\/revisions\/11018"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10901"}],"wp:term":[{"taxonomy":"wiki_cats","embeddable":true,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/wiki_cats?post=10901"},{"taxonomy":"wiki_tags","embeddable":true,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/wiki_tags?post=10901"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}