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{"id":10050,"date":"2024-11-08T23:06:19","date_gmt":"2024-11-08T23:06:19","guid":{"rendered":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/?post_type=yada_wiki&#038;p=10050"},"modified":"2024-11-09T00:00:54","modified_gmt":"2024-11-09T00:00:54","slug":"gesprache-in-der-dammerung-00780","status":"publish","type":"yada_wiki","link":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00780\/","title":{"rendered":"Gespr\u00e4che in der D\u00e4mmerung 00780"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Parte de:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">C. (CC.) La religi\u00f3n [C. (CC.) Die Religion] \/ Cap. VII: La religi\u00f3n [VII. Die Religion] \/ <strong>C. La religi\u00f3n revelada [C. Die offenbare Religion]<\/strong><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">[El extra\u00f1amiento superado por el lado de la esencia, la muerte del Dios-hombre; lo universal del esp\u00edritu o la resurrecci\u00f3n como esp\u00edritu la autoconciencia universal o comunidad; resumen de lo dicho; el bien y el mal, c\u00f3mo son lo mismo y c\u00f3mo no son lo mismo; el problema de la teodicea: la reconciliaci\u00f3n de Dios con el mal; el cese de la conciencia representativa en el medio a\u00fan de la representaci\u00f3n, o de c\u00f3mo la representaci\u00f3n se vuelve espiritual, o retorno de la representaci\u00f3n a la autoconciencia]<\/span><\/p>\n\n<h1 lang=\"de-DE\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Gespr\u00e4che in Jena<\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><span lang=\"de-DE\"><b>[<\/b><\/span><span lang=\"de-DE\"><b>78<\/b><\/span><span lang=\"de-DE\"><b>0<\/b><\/span><span lang=\"de-DE\"><b>]<\/b><\/span> <span lang=\"de-DE\">Die aufgehobene unmittelbare Gegenwart des selbstbewu\u00dften Wesens ist es als allgemeines Selbstbewu\u00dftsein; dieser Begriff des aufgehobenen einzelnen Selbsts, das absolutes Wesen ist, dr\u00fcckt daher unmittelbar die Konstituierung einer Gemeinde aus, die, bisher im Vorstellen verweilend, jetzt in sich, als in das Selbst, zur\u00fcckkehrt; und der Geist geht somit aus dem zweiten Elemente seiner Bestimmung, dem Vorstellen, in das <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>dritte<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\">, das Selbstbewu\u00dftsein als solches \u00fcber. \u2013 Betrachten wir noch die Art, wie jenes Vorstellen sich in seinem Fortgange benimmt, so sehen wir zuerst dies ausgedr\u00fcckt, da\u00df das g\u00f6ttliche Wesen die menschliche Natur annimmt. Darin ist es schon <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>ausgesprochen<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\">, da\u00df <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>an sich<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> beide nicht getrennt sind; wie darin, da\u00df das g\u00f6ttliche Wesen sich selbst <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>von Anfang<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> ent\u00e4u\u00dfert, sein Dasein in sich geht und b\u00f6se wird, es nicht ausgesprochen, aber darin <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>enthalten<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> ist, da\u00df <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>an sich<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> dies b\u00f6se Dasein nicht ein ihm Fremdes ist; das absolute Wesen h\u00e4tte nur diesen leeren Namen, wenn es in Wahrheit ein ihm <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>Anderes<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\">, wenn es einen <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>Abfall<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> von ihm g\u00e4be; \u2013 das Moment des <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>Insichseins<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> macht vielmehr das wesentliche Moment des <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>Selbsts<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> des Geistes aus. \u2013 Da\u00df das <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>Insichsein<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> und damit erst <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>Wirklichkeit<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> dem Wesen selbst angeh\u00f6re, dies, was f\u00fcr uns Begriff ist und insofern es Begriff ist, erscheint dem vorstellenden Bewu\u00dftsein als ein unbegreifliches <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>Geschehen<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\">; das <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>Ansich<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> nimmt die Form des <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>gleichg\u00fcltigen Seins<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> f\u00fcr es an. Der Gedanke aber, da\u00df jene sich zu fliehen scheinenden Momente des absoluten Wesens und des f\u00fcrsichseienden Selbsts nicht getrennt sind, erscheint diesem Vorstellen <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>auch<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> \u2013 denn es besitzt den wahren Inhalt \u2013, aber nachher, in der Ent\u00e4u\u00dferung des g\u00f6ttlichen Wesens, <\/span><span lang=\"de-DE\">das [566] Fleisch <\/span><span lang=\"de-DE\">wird. Diese Vorstellung, die auf diese Weise noch <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>unmittelbar<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> und daher nicht geistig ist oder die menschliche Gestalt des Wesens nur erst als eine besondere, noch nicht allgemeine wei\u00df, wird f\u00fcr dies Bewu\u00dftsein geistig in der Bewegung des gestalteten Wesens, sein unmittelbares Dasein wieder aufzuopfern und zum Wesen zur\u00fcckzukehren; das Wesen als <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>in sich reflektiertes<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> ist erst der Geist. \u2013 Die <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>Vers\u00f6hnung<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> des g\u00f6ttlichen Wesens mit dem <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>Anderen<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> \u00fcberhaupt und bestimmt mit dem <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>Gedanken<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> desselben, dem <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>B\u00f6sen<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\">, ist also hierin vorgestellt. \u2013 Wenn diese Vers\u00f6hnung nach <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>ihrem Begriffe so<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> ausgedr\u00fcckt wird, da\u00df sie darin bestehe, weil <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>an sich<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> das <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>B\u00f6se dasselbe<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> sei, was das <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>Gute<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\">, oder auch das g\u00f6ttliche Wesen <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>dasselbe<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\">, was die Natur in ihrem ganzen Umfange, so wie die Natur getrennt vom g\u00f6ttlichen Wesen nur das <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>Nichts<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\">, \u2013 so ist dies als eine ungeistige Weise sich auszudr\u00fccken anzusehen, die notwendig Mi\u00dfverst\u00e4ndnisse erwecken mu\u00df. \u2013 Indem das B\u00f6se <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>dasselbe<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> ist, was das Gute, ist eben das B\u00f6se nicht B\u00f6ses noch das Gute Gutes, sondern beide sind vielmehr aufgehoben, das B\u00f6se \u00fcberhaupt das insichseiende F\u00fcrsichsein und das Gute das selbstlose Einf\u00e4dle. Indem so beide nach ihrem Begriffe ausgesprochen werden, erhellt zugleich ihre Einheit; denn das insich seiende F\u00fcrsichsein ist das einfache Wissen; und das selbstlose Einfache ist ebenso das reine in sich seiende F\u00fcrsichsein. \u2013 Sosehr daher gesagt werden mu\u00df, da\u00df nach diesem ihrem Begriffe das Gute und B\u00f6se, d.h. insofern sie nicht das Gute und das B\u00f6se sind, <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>dasselbe<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> seien, ebensosehr mu\u00df also gesagt werden, da\u00df sie <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>nicht<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> dasselbe, sondern schlechthin <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>verschieden<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> sind, denn das einfache F\u00fcrsichsein oder auch das reine Wissen sind gleicher Weise die reine Negativit\u00e4t oder der absolute Unterschied an ihnen selbst. \u2013 Erst diese beiden S\u00e4tze vollenden das Ganze, und dem Behaupten und Versichern des ersten mu\u00df mit un\u00fcberwindlicher Hartn\u00e4ckigkeit das Festhalten an dem anderen gegen\u00fcbertreten; indem beide gleich recht haben, haben beide gleich unrecht, und ihr Unrecht besteht darin, solche abstrakte Formen, wie <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>dasselbe <\/i><\/span><span lang=\"de-DE\">[567] und<\/span> <span lang=\"de-DE\"><i>nicht dasselbe<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\">, die <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>Identit\u00e4t<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> und die <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>Nichtidentit\u00e4t<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\">, f\u00fcr etwas Wahres, Festes, Wirkliches zu nehmen und auf ihnen zu beruhen. Nicht das eine oder das andere hat Wahrheit, sondern eben ihre Bewegung, da\u00df das einfache Dasselbe die Abstraktion und damit der absolute Unterschied, dieser aber, als Unterschied an sich, von sich selbst unterschieden, also die Sichselbstgleichheit ist. Eben dies ist der Fall mit der <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>Dieselbigkeit<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> des g\u00f6ttlichen Wesens und der Natur \u00fcberhaupt und der menschlichen insbesondere; jenes ist Natur, insofern es nicht Wesen ist; diese ist g\u00f6ttlich nach ihrem Wesen; aber es ist der Geist, worin beide abstrakte Seiten, wie sie in Wahrheit sind, n\u00e4mlich als <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>aufgehobene<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> gesetzt sind, \u2013 ein Setzen, das nicht durch das Urteil und das geistlose <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>ist<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\">, die Kopula desselben, ausgedr\u00fcckt werden kann. \u2013 Ebenso ist die Natur <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>nichts au\u00dfer<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> ihrem Wesen; aber dies Nichts selbst <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>ist<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> ebensosehr; es ist die absolute Abstraktion, also das reine Denken oder Insichsein, und mit dem Momente seiner Entgegensetzung gegen die geistige Einheit ist es das <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>B\u00f6se<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\">. Die Schwierigkeit, die in diesen Begriffen stattfindet, ist allein das Festhalten am <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>Ist<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> und das Vergessen des Denkens, worin die Momente ebenso <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>sind<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> als <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>nicht sind<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\">, \u2013 nur die Bewegung sind, die der Geist ist. \u2013 Diese geistige Einheit oder die Einheit, worin die Unterschiede nur als Momente oder als aufgehobene sind, ist es, die f\u00fcr das vorstellende Bewu\u00dftsein in jener Vers\u00f6hnung geworden, und indem sie die Allgemeinheit des Selbstbewu\u00dftseins ist, hat dieses aufgeh\u00f6rt, vorstellendes zu sein; die Bewegung ist in es zur\u00fcckgegangen.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00781\/\">Siguiente p\u00e1rrafo<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00779\/\">P\u00e1rrafo anterior<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00000\/\">Ir al \u00edndice<\/a><\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Conversaciones en Valencia<\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>[<\/b><b>78<\/b><b>0<\/b><b>]<\/b> La presencia inmediata suprimida y superada [o la inmediata presencia suprimida y superada, es decir, la superaci\u00f3n de la inmediata presencia] del ser autoconsciente [del Dios-hombre], lo es como autoconciencia universal X172X;<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"1\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_10050\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-1\">1<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-1\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"1\"><i>Vide infra<\/i> <b>Algunas aclaraciones <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00780\/#x172x\">X172X<\/a><\/b>.<\/span> este concepto, a saber: el concepto de un <i>se<\/i><i>l<\/i><i>f<\/i> individual [<i>einzeln<\/i>] suprimido y superado, el cual <i>self<\/i> individual suprimido y superado es el ser absoluto o la esencia absoluta [es decir, el concepto de ese individuo muerto que resulta ser Dios], expresa inmediatamente, por tanto, la constituci\u00f3n de una comunidad que, permaneciendo hasta este punto [hasta este paso, hasta el presente paso] en el terreno de la representaci\u00f3n, ha retornado ahora a s\u00ed misma como un <i>self<\/i>, y con ello el esp\u00edritu pasa del segundo elemento [o medio] de su determinaci\u00f3n, que es la representaci\u00f3n, pasa, digo, al <i>tercero<\/i>, que es la autoconciencia como tal [el primero era la abstracci\u00f3n del puro en-s\u00ed] X173X.<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"2\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_10050\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-2\">2<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-2\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"2\">Es, por tanto, aqu\u00ed donde hay que empezar a ver la confluencia del presente cap. VII, C con el cap. VI, C, si bien de lo que en el presente cap. VII, C se est\u00e1 tratando es del tenerse delante el <i>self<\/i> en su car\u00e1cter de absoluto, de la conciencia del Ser absoluto como <i>self<\/i>.<\/span> \u2014 [El autor hace a continuaci\u00f3n un resumen de lo dicho.] Si consideramos todav\u00eda el modo como ese representar se comporta en su desenvolverse, entonces lo que vemos expresado en \u00e9l es ante todo lo siguiente: que el ser divino toma naturaleza humana. Con lo cual est\u00e1 ya <i>dicho<\/i> que, <i>en s\u00ed<\/i>, ambas naturalezas no est\u00e1n separadas; al igual que en que el ser divino se extra\u00f1e a s\u00ed mismo <i>desde el principio<\/i> y su existencia entre en s\u00ed [<i>in s<\/i><i>i<\/i><i>ch gehe<\/i>, se meta en s\u00ed, se recoja] y se vuelva mala, no est\u00e1 dicho, pero s\u00ed est\u00e1 <i>implicado<\/i> que <i>en s<\/i><i>\u00ed<\/i> esa existencia mala no es algo extra\u00f1o al ser divino; el ser absoluto tendr\u00eda s\u00f3lo este vac\u00edo nombre [es decir, no tendr\u00eda de absoluto sino el vac\u00edo nombre de absoluto], si de verdad hubiese otro <i>distinto<\/i> que \u00e9l, es decir, si hubiese una <i>ca\u00edda<\/i> respecto de \u00e9l; el momento del <i>ser-cabe s<\/i><i>\u00ed<\/i> [del<i> Insichseyn<\/i>] [<i>in sich<\/i>, es decir, del ser-vuelto-en-s\u00ed, del ser-entrado en-s\u00ed] constituye m\u00e1s bien el momento esencial del <i>self<\/i> del esp\u00edritu [la negatividad de \u00e9ste] X174X.<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"3\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_10050\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-3\">3<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-3\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"3\"><i>Vide infra<\/i> <b>Algunas aclaraciones <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00780\/#x174x\">X17<\/a><\/b><b>4<\/b><b>X<\/b>.<\/span> Que el <i>ser-cabe-s<\/i><i>\u00ed<\/i> o el <i>ser-vuelto-en-s<\/i><i>\u00ed<\/i> [<i>In-sich-seyn<\/i>] y con ello [es decir, y s\u00f3lo as\u00ed, es decir, mediante el establecimiento de un fuera que no es fuera ninguno] la <i>realidad<\/i> pertenezca a la esencia misma [pues ese estar ah\u00ed fuera no es sino lo real], esto que para nosotros es <i>concepto<\/i> (y en la medida en que es concepto) le aparece a la conciencia representativa como una <i>acontecer<\/i> incomprensible [como algo que pasa y que no se sabe por qu\u00e9 pasa]; el <i>En-s\u00ed<\/i> cobra para la conciencia representativa la forma de un ser <i>indiferente<\/i>. Pese a lo cual [pese a represent\u00e1rselo como indiferente], la idea de que esos momentos que tienen la apariencia de huirse, que son el Ser absoluto y el <i>self<\/i> que es para s\u00ed, no est\u00e1n separados, esto, digo, aparece tambi\u00e9n a la representaci\u00f3n [o se da tambi\u00e9n en la representaci\u00f3n], pues la representaci\u00f3n tiene [ya lo hemos dicho] el contenido verdadero, pero esto que aparece tambi\u00e9n a la representaci\u00f3n, a ella, ciertamente, le aparece [o en ella, ciertamente, aparece], pero [le aparece] despu\u00e9s, le aparece en la enajenaci\u00f3n de la esencia divina, en su hacerse \u00e9sta carne. Esta representaci\u00f3n, que de este modo es todav\u00eda <i>inmediata<\/i>, y, por tanto, no es todav\u00eda espiritual, o lo que es lo mismo: esta representaci\u00f3n que por de pronto s\u00f3lo sabe a la forma [<i>Gestalt<\/i>] humana de la esencia [del ser divino, del Dios hombre] como algo particular [<i>besonderes<\/i>], pero no la sabe como algo universal, esta representaci\u00f3n, digo, se vuelve espiritual para la conciencia en el movimiento en el que esa esencia \u00abfigurada\u00bb [esa esencia o ese ser que ha cobrado <i>Gestalt<\/i> o figura, Dios hecho hombre] sacrifica otra vez su existencia inmediata y retorna a la esencia [el hombre-Dios muerto, resucitado y retornado al Padre]; pues la esencia en cuanto <i>reflectida en s<\/i><i>\u00ed<\/i>, eso es lo que el esp\u00edritu es [es decir, es entonces cuando tenemos el esp\u00edritu]. \u2014 En ello [o en esa representaci\u00f3n que se vuelve espiritual] est\u00e1, pues, representada la <i>reconciliaci\u00f3n<\/i> de la esencia [<i>Wese<\/i><i>n<\/i>] divina con lo otro, y determinadamente con la <i>noci\u00f3n<\/i> [<i>Gedanke<\/i>] de eso otro, con el <i>mal<\/i> X175X.<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"4\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_10050\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-4\">4<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-4\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"4\">El equivalente cabal\u00edstico de este motivo cristiano es el del retorno a s\u00ed del <i>En-sof<\/i> (del Sin-l\u00edmite) reasumiendo de nuevo el Todo. El traer a Dios de su autoexilio y, por tanto, el reasumirse en Dios un mundo que el autoexilio de Dios convierte en ca\u00eddo o que es ya de por s\u00ed la ca\u00edda, queda en manos del hombre.<\/span> Y si esta reconciliaci\u00f3n, conforme al <i>concepto de ella<\/i>, se expresase diciendo que esa reconciliaci\u00f3n consiste en ello porque [o en raz\u00f3n de que] <i>en <\/i><i>s\u00ed<\/i> lo <i>malo ser<\/i><i>\u00ed<\/i><i>a lo mismo<\/i> que lo <i>bueno<\/i>, o tambi\u00e9n porque el ser [<i>Wesen<\/i>] divino es <i>lo mismo<\/i> que la naturaleza [<i>Natur<\/i>] tomada en toda la amplitud de \u00e9sta al igual que la naturaleza, separada del ser divino, no ser\u00eda sino la <i>nada<\/i>, si esa reconciliaci\u00f3n, digo, conforme a su propio concepto, se la expresase en tales t\u00e9rminos, ello habr\u00eda de considerarse un modo no espiritual de expresarse que necesariamente acabar\u00eda dando lugar a malentendidos [es decir, resultada, ciertamente, escandaloso]. \u2014 Pues en cuanto el mal es <i>lo mismo<\/i> que el bien, el mal no es precisamente el mal, ni el bien al bien, sino que en cuanto el mal es lo mismo que el bien, es que ambos quedan m\u00e1s bien suprimidos y superados, siendo el mal el ser-para-s\u00ed en ese su ser-cabe-s\u00ed [<i>das insichseyende F\u00fcrsichseyn<\/i> o el ser-para-s\u00ed en su estar vuelto y entrado en s\u00ed, que se queda \u00e9l metido y encerrado en s\u00ed, que pasa a centrarse en s\u00ed], y siendo el bien lo Simple carente de <i>self<\/i> [<i>selbstl<\/i><i>o<\/i><i>s<\/i>, \u00abdesinteresado\u00bb, que no se mete en s\u00ed, que no se encierra en s\u00ed, que no se pone \u00e9l por centro]. Pues en cuanto ambos quedan expresados as\u00ed conforme a su concepto, resulta tambi\u00e9n evidente su unidad; ya que el ser-para-s\u00ed, en su ser cabe s\u00ed o en su ser dentro de s\u00ed [<i>in sich<\/i>], es el saber simple [es esa su propia y simple \u00abintimidad\u00bb X176X<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"5\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_10050\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-5\">5<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-5\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"5\">Esta traducci\u00f3n de <i>In-sich<\/i><i> <\/i>por \u00abintimidad\u00bb la tomo de X. Zubiri.<\/span> del estar en s\u00ed mismo, o del ser en s\u00ed mismo]; y lo simple carente de <i>self<\/i> [<i>selbstlos<\/i>] no es asimismo sino el puro ser-para-s\u00ed en su ser-cabe-de-s\u00ed [es decir, el <i>in-sich-sey<\/i><i>e<\/i><i>ndes F<\/i><i>\u00fc<\/i><i>r-sich-seyn<\/i> de que acabamos de hablar]. \u2014 Y si, por consiguiente, hay que decir que, conforme a este su concepto, el bien y el mal (es decir, en la medida en que conforme a ese su concepto no son el bien y el mal) son <i>lo mismo<\/i>, habr\u00e1, pues, igualmente que decir que <i>no<\/i> son lo mismo, sino que son absolutamente <i>distintos<\/i>, pues el simple ser-para-s\u00ed [el ser-para-s\u00ed en su simplicidad], o el puro saber [o saber puro], son igualmente la pura negatividad o la absoluta diferencia en ellos mismos X177X.<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"6\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_10050\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-6\">6<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-6\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"6\">De nuevo el motivo en definitiva plat\u00f3nico que viene repiti\u00e9ndose con frecuencia.<\/span> S\u00f3lo estos S\u00f3lo estos dos enunciados [que el bien y el mal son lo mismo y que el bien y el mal no son lo mismo], o s\u00f3lo ambos enunciados, completan el todo o consuman el todo X178X,<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"7\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_10050\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-7\">7<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-7\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"7\"><i>Vide infra<\/i> <b>Algunas aclaraciones <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00780\/#x178x\">X17<\/a><\/b><b>8<\/b><b>X<\/b>.<\/span> y a la afirmaci\u00f3n y aseveraci\u00f3n del primero debe opon\u00e9rsele [debe enfrent\u00e1rsele] con insuperable tozudez el atenerse al segundo; y si ambos tienen igualmente raz\u00f3n, ambos por igual dejan de tenerla, y su no tener raz\u00f3n consiste en tomar tales formas abstractas, como <i>lo mismo<\/i> y <i>no-lo-mismo<\/i>, la <i>identidad<\/i> y la <i>no-identidad<\/i>, por algo verdadero, fijo y real, y estribar en ellas. No lo uno o lo otro tiene verdad, sino que lo que tiene verdad es precisamente su movimiento [es decir, el movimiento de los dos t\u00e9rminos de la contraposici\u00f3n], es decir el que el simple Lo-mismo [el Lo-mismo simple] es abstracci\u00f3n, y, por tanto, la diferencia absoluta X179X;<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"8\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_10050\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-8\">8<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-8\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"8\"><i>Vide infra<\/i> <b>Algunas aclaraciones <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00780\/#x179x\">X17<\/a><\/b><b>9<\/b><b>X<\/b>.<\/span> y esta diferencia [la diferencia absoluta] en cuanto la diferencia en s\u00ed, al ser diferente de s\u00ed misma [rep\u00e1rese bien en la expresi\u00f3n \u00abdiferencia en s\u00ed\u00bb], es, pues, la igualdad consigo misma X180X.<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"9\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_10050\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-9\">9<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-9\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"9\">Naturalmente, el autor sigue evocando motivos de Plat\u00f3n en el sentido dicho.<\/span> Y precisamente esto mismo ocurre [precisamente \u00e9ste es tambi\u00e9n el caso] con la <i>mismidad<\/i> de la esencia divina y de la naturaleza en general (y de la naturaleza humana en particular); aqu\u00e9lla [la esencia divina] es naturaleza [<i>Natur<\/i>] [es decir, es existencia] en cuanto [en la medida en que] no es esencia [<i>Wesen<\/i>]; \u00e9sta [la naturaleza] es divina por su esencia [Wesen]. \u2014 Pero es en el esp\u00edritu en donde ambos momentos abstractos est\u00e1n puestos tal como ellos en verdad son, es decir, como <i>suprimidos<\/i> y <i>superados<\/i>, un poner que no puede expresarse mediante el juicio y mediante el \u00ab<i>es<\/i>\u00bb carente de esp\u00edritu, es decir, mediante la c\u00f3pula de ese juicio. \u2014 Pues igualmente, la naturaleza no es <i>nada fuera<\/i> de su esencia; pero esta Nada misma, tambi\u00e9n <i>es<\/i> X181X;<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"10\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_10050\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-10\">10<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-10\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"10\"><i>Vide infra<\/i> <b>Algunas aclaraciones <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00780\/#x181x\">X1<\/a><\/b><b>81<\/b><b>X<\/b>.<\/span> esa nada es la abstracci\u00f3n absoluta y, por tanto, es el pensamiento puro o el ser-cabe-s\u00ed [o el ser-vuelto-en-s\u00ed, el <i>In-<\/i><i>s<\/i><i>i<\/i><i>ch-seyn<\/i>] y, con el momento de contraposici\u00f3n que ese <i>In-sich-seyn<\/i> contiene respecto a [o frente a] la unidad espiritual, esa nada es el <i>mal<\/i>. La dificultad que suscitan estos conceptos radica solamente en querer atenerse al \u00ab<i>es<\/i>\u00bb y en olvidar el pensamiento en el que los momentos tanto <i>son<\/i> como <i>no son<\/i>, es decir, en que los momentos s\u00f3lo son el movimiento en que consiste el esp\u00edritu. \u2014 Es esta unidad espiritual, o lo que es lo mismo: es la unidad en la que las diferencias s\u00f3lo son como momentos, o lo que es igual: es la unidad en la que las diferencias s\u00f3lo son como suprimidas y superadas, es esta unidad espiritual, digo, la que para la conciencia representativa se produce [o la que a la conciencia representativa le deviene] en aquella reconciliaci\u00f3n [en el hombre-Dios muerto y resucitado], y al ser esa unidad [y por tanto al ser esa reconciliaci\u00f3n] la universalidad de la autoconciencia, resulta que esta autoconciencia ha cesado de ser representativa [de moverse en el terreno de lo que hemos venido llamando representaci\u00f3n]; el movimiento ha retornado a ella misma [se ha \u00abreducido\u00bb a ella] X182X.<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"11\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_10050\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-11\">11<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-11\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"11\">Advierta el lector que en las palabras finales del cap. VI, C, e, el tenerse ah\u00ed delante el <i>self<\/i> en su car\u00e1cter absoluto se entend\u00eda como proviniendo de representaciones religiosas y coincidiendo con ellas. Es esa proveniencia la que aqu\u00ed se est\u00e1 detallando en este final del cap. VII, C.<\/span><\/span><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Algunas aclaraciones<\/span><\/h2>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">X172X<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">En estas lineas se asocian dos motivos importantes. El <i><b>primero<\/b><\/i> (sobre el que el autor volver\u00e1 m\u00e1s abajo) es el de la reducci\u00f3n de la <i>resurrecci\u00f3n<\/i> de la que habla el cristianismo a <i>resurrecci\u00f3n espiritual<\/i>. Como se han encargado de enfatizar tanto E. J\u00fcngel como J. Ratzinger, que pueden representar bien a la teolog\u00eda cristiana actual, en sus versiones protestante y cat\u00f3lica, respectivamente, ese motivo significa de forma particularmente penetrante la ruptura de Hegel con la <i>positividad<\/i> de la religi\u00f3n cristiana. La verdad es que esa ruptura con la positividad de la religi\u00f3n cristiana viene ya implicada por la noci\u00f3n hegeliana de concepto y por la contraposici\u00f3n de esa noci\u00f3n con la noci\u00f3n de <i>representaci\u00f3n<\/i>.<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_10577\" aria-describedby=\"caption-attachment-10577\" style=\"width: 97px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10577\" src=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Andrea_di_bonaiuto_apotesosi_di_san_tommaso_daquino_11_averroe-279x300.jpg\" alt=\"\" width=\"97\" height=\"104\" srcset=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Andrea_di_bonaiuto_apotesosi_di_san_tommaso_daquino_11_averroe-279x300.jpg 279w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Andrea_di_bonaiuto_apotesosi_di_san_tommaso_daquino_11_averroe-300x323.jpg 300w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Andrea_di_bonaiuto_apotesosi_di_san_tommaso_daquino_11_averroe.jpg 557w\" sizes=\"auto, (max-width: 97px) 100vw, 97px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-10577\" class=\"wp-caption-text\">\u0628\u0648 \u0627\u0644\u0648\u0644\u064a\u062f \u0645\u062d\u0645\u062f \u0628\u0646 \u0623\u062d\u0645\u062f \u0628\u0646 \u0645\u062d\u0645\u062f \u0628\u0646 \u0631\u0634\u062f \u02beAb\u016b al-Wal\u012bd\u02beMuhammad ibn A\u1e25mad ibn Mu\u1e25ammad ibn Ru\u0161d: <a href=\"https:\/\/es.wikipedia.org\/wiki\/Averroes\">Averroes<\/a> (1126-1198)<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Para asistir a una ruptura similar con la positividad de una religi\u00f3n, manteniendo, sin embargo, a esa religi\u00f3n \u00edntegramente presente, dej\u00e1ndose inspirar por toda la teolog\u00eda y todo el esp\u00edritu de ella, habr\u00eda que recurrir a Averroes. En Descartes, en Leibniz, en Kant, en Feuerbach e incluso en Marx (por el lado del mesianismo jud\u00edo), se produce por una u otra v\u00eda un arreglo (un <i>Ausgleich<\/i>, un equilibrio) entre <i>representaci\u00f3<\/i><i>n<\/i> religiosa y <i>concepto<\/i>. S\u00f3lo en Averroes y en Hegel no se produce arreglo ninguno, y el Dios de la <i>representaci\u00f3<\/i><i>n<\/i> religiosa es formal y terminantemente <i>concepto<\/i>, no objeto en definitiva finito de una representaci\u00f3n en definitiva finita.<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_3749\" aria-describedby=\"caption-attachment-3749\" style=\"width: 97px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3749\" src=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/KANT-LOOKc-300x226.jpg\" alt=\"\" width=\"97\" height=\"73\" srcset=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/KANT-LOOKc-300x226.jpg 300w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/KANT-LOOKc-1024x770.jpg 1024w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/KANT-LOOKc-768x577.jpg 768w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/KANT-LOOKc.jpg 1100w\" sizes=\"auto, (max-width: 97px) 100vw, 97px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3749\" class=\"wp-caption-text\">Ser\u00eda interesante volver al <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00598\/#algunas-aclaraciones\">cap. VI<\/a>.<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Pero en el caso de Hegel ello cobra la forma de que es la propia representaci\u00f3n religiosa (con las representaciones del hacerse Dios hombre y de la muerte del hombre-Dios) la que en el propio medio de la representaci\u00f3n se niega a s\u00ed misma, se espiritualiza, empieza a volverse concepto, invita al concepto y se vuelve introducci\u00f3n a \u00e9l, de suerte que en estas p\u00e1ginas finales del cap. VII Hegel parece concluir que sin religi\u00f3n revelada no hay algo as\u00ed como un darse a s\u00ed mismo alcance el concepto como concepto. Conviene que en relaci\u00f3n con este asunto el lector repase el libro de Kant sobre la religi\u00f3n, muy presente en este cap. VII (v\u00e9ase nota <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00599\/#x231x\"><b>X<\/b><b>231<\/b><b>X<\/b><\/a> al cap. VI, en <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00599\/\"><b>00599<\/b><\/a>).<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><i><b>Otro motivo<\/b><\/i> es la resurrecci\u00f3n espiritual como autoconciencia universal. Si se tiene en cuenta que la figura del esp\u00edritu es la figura a la que se reducen como a su fundamento todas las dem\u00e1s figuras, y que la religi\u00f3n es la conciencia del esp\u00edritu en su car\u00e1cter absoluto, es decir, que la religi\u00f3n representa que el esp\u00edritu se da alcance a s\u00ed mismo en ese su car\u00e1cter de fundamento \u00faltimo, entonces tenemos que lo que estamos viendo emerger es un concepto de raz\u00f3n, un concepto de explicaci\u00f3n \u00faltima, un concepto de la base \u00faltima de toda explicaci\u00f3n, en t\u00e9rminos de una comunidad indefinida de argumentaci\u00f3n. Como se dijo en la nota <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00533\/#x137x\"><b>X137X<\/b><\/a> del cap. VI (en <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00533\/\"><b>00533<\/b><\/a>), L. Feuerbach fue el primero en elaborar esto en <i>Sobre la esenc<\/i><i>i<\/i><i>a del Cristianismo<\/i>, y ulteriores desarrollos o reformulaciones del mismo concepto, guarden o no relaci\u00f3n directa con Hegel y con Feuerbach, son la teor\u00eda de la verdad de Ch. S. Peirce y \u00faltimamente las posiciones de K. O. Apel y J. Habermas. Cuando actualmente esta clase de planteamientos se autodenominan \u00abposmetaf\u00edsicos\u00bb, me parece que ignoran bastantes cosas sobre s\u00ed mismos, pues Hegel est\u00e1 mostrando aqu\u00ed que pertenecen a la <i>Metaf<\/i><i>\u00ed<\/i><i>sica<\/i> en el punto en que \u00e9sta se deja derivar a s\u00ed misma de la representaci\u00f3n religiosa.<\/span><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">X173X<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Es, por tanto, aqu\u00ed donde hay que empezar a ver la confluencia del presente cap. VII, C con el cap. VI, C, si bien de lo que en el presente cap. VII, C se est\u00e1 tratando es del tenerse delante el <i>self<\/i> en su car\u00e1cter de absoluto, de la conciencia del Ser absoluto como <i>self<\/i>.<\/span><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">X174X<\/span><\/h3>\n<figure id=\"attachment_10578\" aria-describedby=\"caption-attachment-10578\" style=\"width: 88px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10578\" src=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Isaac-Luria-001.jpeg\" alt=\"\" width=\"88\" height=\"91\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-10578\" class=\"wp-caption-text\">Isaac ben Solomon Luria Ashkenazi (Hebrew: \u05d9\u05b4\u05e6\u05b0\u05d7\u05b8\u05e7 \u05d1\u05df \u05e9\u05dc\u05de\u05d4 \u05dc\u05d5\u05bc\u05e8\u05b0\u05d9\u05b8\u05d0 \u05d0\u05e9\u05db\u05e0\u05d6\u05d9 (c.\u20091534-1572), conocido en c\u00edrculos religiosos jud\u00edos como Ha\u2019ari, Ha\u2019ari Hakadosh o Arizal.<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Hegel depende aqu\u00ed de Jacob B\u00f6hme. Pero a trav\u00e9s de \u00e9l se est\u00e1 haciendo eco, como ya he dicho, de motivos cabal\u00edsticos. As\u00ed en concreto, de la idea de \u00abencogimiento de Dios\u00bb (del meterse Dios en s\u00ed o<i> tsim-tsum<\/i>) de la especulaci\u00f3n cabal\u00edstica de <a href=\"https:\/\/es.wikipedia.org\/wiki\/Isaac_Luria\">Isaac Luria<\/a>. \u00abCuando se quiso comunicar y producir el universo, se recogi\u00f3 de s\u00ed en s\u00ed y casi estrech\u00e1ndose y encogi\u00e9ndose, vaci\u00f3 un lugar o espacio de los infinitos que hinch\u00eda, para hinchillo como lo hinch\u00f3 de los efectos que produjo\u00bb, se dice en el Libro V, cap. VII, de<i> <\/i><i>Puerta del Cielo<\/i> de <a href=\"https:\/\/www.trotta.es\/autores\/abraham-cohen-de-herrera\/1029\/\">Abraham Cohen de Herrera<\/a>. Este entrar en s\u00ed, este recogerse, es la creaci\u00f3n del del mundo o del espacio del mundo. Cfr. notas <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00752\/#x116x\"><b>X<\/b><b>116<\/b><b>X<\/b><\/a> (en <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00752\/\"><b>00752<\/b><\/a>) y <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00776\/#x162x\"><b>X162X<\/b><\/a> (en <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00776\/\"><b>00776<\/b><\/a>). Para \u00e9sta y otras referencias a las relaciones de Hegel y la c\u00e1bala y toda la tradici\u00f3n herm\u00e9tica, es hoy fundamental la obra de Glenn Magee <i>Hegel and the Hermetic Tradition<\/i> (Ithaca \/ London: Cornell University Press, 2001).<\/span><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">X175X<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">El equivalente cabal\u00edstico de este motivo cristiano es el del retorno a s\u00ed del <i>En-sof<\/i> (del Sin-l\u00edmite) reasumiendo de nuevo el Todo. El traer a Dios de su autoexilio y, por tanto, el reasumirse en Dios un mundo que el autoexilio de Dios convierte en ca\u00eddo o que es ya de por s\u00ed la ca\u00edda, queda en manos del hombre.<\/span><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">X176X<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Esta traducci\u00f3n de <i>In-sich<\/i><i> <\/i>por \u00abintimidad\u00bb la tomo de X. Zubiri.<\/span><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">X177X<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">De nuevo el motivo en definitiva plat\u00f3nico que viene repiti\u00e9ndose con frecuencia.<\/span><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">X178X<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Y quiz\u00e1 estas p\u00e1ginas sean uno de los esfuerzos supremos del pensamiento humano por resolver el problema de la teodicea. El perd\u00f3n del cap. VI, C la autonegaci\u00f3n de Dios y la muerte del Dios-hombre y su estar presente como resucitado en la comunidad a la vez que retornado al En-s\u00ed, y este doble enunciado de la absoluta mismidad y la absoluta diferencia del bien y del mal, son elementos que para el autor van juntos. O m\u00e1s bien, tal como el autor los estructura, los dos \u00faltimos no hacen sino desgranar la naturaleza del Ser absoluto tal como en el cap. VI, C, c, el Ser absoluto de la autocerteza de la autoconciencia se volv\u00eda manifiesto en el perd\u00f3n.<\/span><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">X179X<\/span><\/h3>\n<figure id=\"attachment_9898\" aria-describedby=\"caption-attachment-9898\" style=\"width: 100px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-9898\" src=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/443px-Young_frege-222x300.jpg\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"135\" srcset=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/443px-Young_frege-222x300.jpg 222w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/443px-Young_frege-300x406.jpg 300w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/443px-Young_frege.jpg 312w\" sizes=\"auto, (max-width: 100px) 100vw, 100px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-9898\" class=\"wp-caption-text\">Friedrich Ludwig Gottlob <a href=\"https:\/\/es.wikipedia.org\/wiki\/Gottlob_Frege\">Frege<\/a> (1848-1924)<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_5323\" aria-describedby=\"caption-attachment-5323\" style=\"width: 90px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5323\" src=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Platon-Parriba-266x300.png\" alt=\"\" width=\"90\" height=\"102\" srcset=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Platon-Parriba-266x300.png 266w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Platon-Parriba-300x338.png 300w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Platon-Parriba.png 314w\" sizes=\"auto, (max-width: 90px) 100vw, 90px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5323\" class=\"wp-caption-text\">Leed mi <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/sophista-garcia-bacca\/\"><em>Sofista<\/em><\/a>, donde ya discut\u00edamos este problema sobre los \u00abg\u00e9neros\u00bb.<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">La idea es aqu\u00ed que lo abstracto pone una diferencia entre lo que eso abstracto es y aquello de lo que lo abstracto se predica, entre el \u00abconcepto\u00bb en que eso abstracto consiste y el \u00abobjeto\u00bb de lo que eso abstracto se predica. Frege entiende esa diferencia en t\u00e9rminos de \u00abfunci\u00f3n\u00bb y \u00abargumento\u00bb. Eso de lo que eso abstracto se predica, y que no consiste en ser eso abstracto, no es, sin embargo, sino lo que eso abstracto dice. Es el caso de cualquier universal. Pedro no es el abstracto hombre, pero no es sino hombre. En el caso de lo Mismo, es claro que lo mismo, tomado en puridad, tomado en esa su abstracci\u00f3n, es absolutamente distinto de lo no-mismo, es decir, lo mismo es absolutamente no lo mismo que lo distinto. Es decir, lo mismo es distinto. Por pocas vueltas que se le d\u00e9, resulta que precisamente lo mismo tiene que acabar \u00e9l mismo siendo no lo mismo. Y creo que no arregla riamos mucho la cosa insistiendo en que se trata de un predicado di\u00e1dico. Ya en <i>El sofista<\/i> de Plat\u00f3n, a poco que nos descuidemos, el que los \u00abg\u00e9neros\u00bb se comuniquen entre s\u00ed, pone a todos los g\u00e9neros en movimiento. Y no creo que la teor\u00eda de los tipos l\u00f3gicos pueda remediarlo.<\/span><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">X180X<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Naturalmente, el autor sigue evocando motivos de Plat\u00f3n en el sentido dicho.<\/span><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">X181X<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Esta tesis que se ha hecho c\u00e9lebre en la versi\u00f3n que Hegel le da al principio de la <i>Cien<\/i><i>ci<\/i><i>a de la L\u00f3gica<\/i> y que proviene en definitiva del Plat\u00f3n del <i>P<\/i><i>a<\/i><i>rm\u00e9nides<\/i> y <i>El sofista<\/i>, tiene en la <i>Fenomenolog\u00eda del esp\u00edritu<\/i> varios esquemas. Pero todos se reducen a la idea del cap. III. Ser es ser-otro. La nada, que es el ser-otro del ser, es. Pues el ser es ser-otro, o el ser-otro es, o hay absolutamente ser-otro. Y a la vez, este ser, que, siendo \u00e9l, es otro de s\u00ed, es en definitiva yo, es en definitiva <i>self<\/i>. El yo es negatividad referida a s\u00ed misma, un ser-otro que en lo otro es \u00e9l. Si no es sosteni\u00e9ndose en la nada, no hay <i>self<\/i>, dice Heidegger en \u00ab\u00bfQu\u00e9 es metafisica?\u00bb. Pero para Hegel ello implica la infinitud del concepto: el <i>self<\/i> es el ser absoluto.<\/span><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">X182X<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Advierta el lector que en las palabras finales del cap. VI, C, e, el tenerse ah\u00ed delante el <i>self<\/i> en su car\u00e1cter absoluto se entend\u00eda como proviniendo de representaciones religiosas y coincidiendo con ellas. Es esa proveniencia la que aqu\u00ed se est\u00e1 detallando en este final del cap. VII, C.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00781\/\">Siguiente p\u00e1rrafo<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00779\/\">P\u00e1rrafo anterior<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00000\/\">Ir al \u00edndice<\/a><\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Conversaciones en Madrid<\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>[<\/b><b>78<\/b><b>0<\/b><b>]<\/b> La presencia inmediata, cancelada y asumida de la esencia autoconsciente lo es como autoconciencia universal; por eso, este concepto de s\u00ed-mismo singular asumido que es esencia absoluta expresa inmediatamente la constituci\u00f3n de una comunidad que, demor\u00e1ndose hasta ahora en el representar, retorna en este punto dentro de s\u00ed como dentro del s\u00ed-mismo; con lo que el esp\u00edritu pasa del segundo elemento de su determinaci\u00f3n, el representar, al <i>tercero<\/i>, la autoconciencia como tal. \u2014 Si examinamos todav\u00eda m\u00e1s el modo en que ese representar se comporta en su proceso, vemos expresado, en primer lugar, esto: que la esencia divina adopta la naturaleza humana. Lo que viene aqu\u00ed ya <i>enunciado<\/i>\u00a0es que, <i>en s\u00ed<\/i>, las dos no est\u00e1n separadas; igual que al decir que la esencia divina se despoja y exterioriza a s\u00ed misma <i>desde el comienzo<\/i>, que su existencia entra dentro de s\u00ed y se hace mala, no se enuncia expl\u00edcitamente, pero s\u00ed est\u00e1 <i>contenido<\/i> impl\u00edcitamente, que, <i>en s\u00ed<\/i>, esta existencia mala no le es algo extra\u00f1o; el solo nombre de la esencia absoluta estar\u00eda vac\u00edo si, en verdad, hubiera algo que le fuera <i>otro<\/i>, si hubiera algo ca\u00eddo y separado de ella: antes bien, el momento del <i>estar-dentro-de-s\u00ed<\/i> constituye el momento esencial del <i>s\u00ed-mismo<\/i> del esp\u00edritu. \u2014 Que el <i>estar-dentro-de-s\u00ed<\/i>, y la <i>realidad efectiva<\/i> que s\u00f3lo por eso llega \u00e9l a ser, pertenezcan a la esencia misma: esto que para nosotros es <i>concepto<\/i>, y en la medida en que es concepto, se le aparece a la conciencia representadora como un <i>acontecer<\/i> inconcebible; para ella, lo <i>en-s\u00ed<\/i> adopta la forma del ser<i> <\/i><i>indiferente<\/i>. Pero el pensamiento de que esos momentos que aparentemente se rehuyen \u2014el momento de la esencia absoluta y el del s\u00ed-mismo que-es-para-s\u00ed\u2014 no est\u00e1n separados<i> tambi\u00e9n<\/i> se le aparece a este representar: pues \u00e9l posee el contenido verdadero, pero despu\u00e9s, en el despojamiento y exteriorizaci\u00f3n de la esencia divina que se hace carne X*1X.<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"12\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_10050\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-12\">12<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-12\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"12\"><a href=\"https:\/\/www.vatican.va\/archive\/ESL0506\/__PW7.HTM\">Juan 1<\/a>, 14.<\/span> Esta representaci\u00f3n, que, de este modo, sigue siendo<i> inmediata<\/i> y que, por tanto, no es espiritual, o bien, que, de primeras, s\u00f3lo sabe a la figura humana de la esencia como una figura particular, todav\u00eda no universal, se hace espiritual para esta conciencia en el movimiento de la esencia configurada, que consiste en sacrificar de nuevo su existencia inmediata y retornar a la esencia; la esencia s\u00f3lo llega a ser esp\u00edritu en cuanto <i>reflexionada dentro de s\u00ed<\/i>. \u2014 Queda aqu\u00ed representada, entonces, la <i>reconciliaci\u00f3n<\/i> de la esencia divina con lo <i>otro<\/i> en general, y determinadamente, con el <i>pensamiento<\/i> del mismo, con el <i>mal<\/i>. \u2014 Cuando, conforme a su <i>concepto<\/i>, se expresa esta reconciliaci\u00f3n diciendo que X*2X<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"13\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_10050\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-13\">13<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-13\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"13\"><i>Vide infra<\/i> <b>Algunas aclaraciones <a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00780\/#x2x\">X*2X<\/a><\/b>.<\/span> ella consiste en eso por, <i>en s\u00ed<\/i>, el mal es lo mismo que el<i> bien<\/i>, o la esencia divina es <i>lo mismo<\/i> que la naturaleza en toda su extensi\u00f3n, igual que la naturaleza, separada de la esencia divina, es s\u00f3lo la <i>nada<\/i>, todo esto ha de considerarse como un modo no espiritual de expresarse, que necesariamente tiene que suscitar malentendidos. \u2014 En tanto que el mal es <i>lo <\/i><i>mismo<\/i> que el bien, el mal, precisamente, no es mal, ni el bien, bien, sino que, m\u00e1s bien, ambos resultan cancelados, el mal es, en general, el ser-para-s\u00ed que entra dentro de s\u00ed, y el bien lo simple que carece de s\u00ed-mismo X178X.<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"14\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_10050\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-14\">14<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-14\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"14\"><a href=\"https:\/\/es.pons.com\/traducci%C3%B3n\/alem%C3%A1n-espa%C3%B1ol\/selbstlos\"><i>selbst<\/i><i>los<\/i><\/a>: tambi\u00e9n tiene el sentido de \u00abno ego\u00edsta\u00bb, \u00abaltruista\u00bb.<\/span> En tanto que ambos son pronunciados conforme a su concepto, se hace patente, al mismo tiempo, su unidad; pues el ser-para-s\u00ed que entra dentro de s\u00ed es el saber simple; y lo simple carente de s\u00ed-mismo es, igualmente, el puro ser-para-s\u00ed que es dentro de s\u00ed. \u2014 En la misma medida en que haya que decir que, conforme a su concepto, el bien y el mal son lo mismo. esto es, en la medida en que no son el bien y el mal, habr\u00e1 que decir tambi\u00e9n, con el mismo \u00e9nfasis, entonces, que <i>no<\/i> son lo mismo, sino que son simple y llanamente <i>diversos<\/i>, pues el ser-para-s\u00ed simple, o tambi\u00e9n el saber puro, son, igualmente, la negatividad pura, o la absoluta diferencia en ellos mismos. \u2014 S\u00f3lo estas dos proposiciones acaban de completar el conjunto de todo, y a la afirmaci\u00f3n y aseveraci\u00f3n de la primera se le tiene que enfrentar, con insuperable terquedad, el firme aferrarse a la segunda; en tanto que las dos tienen igual raz\u00f3n, tienen igual sinraz\u00f3n. la cual consiste en tomar formas abstractas tales <i>como lo mismo<\/i>, y <i>lo no mismo<\/i>, la <i>identidad<\/i> y la <i>no-identidad<\/i>, por cosa verdadera, firme y efectiva, y basarse en ellas. No es lo uno o lo otro lo que tiene verdad, sino precisamente su movimiento en el que el lo-mismo simple es la abstracci\u00f3n, y por ende, la diferencia absoluta, pero \u00e9sta, en cuanto diferencia en s\u00ed, es diferente de s\u00ed misma y, por tanto, la seipseigualdad. Precisamente esto es lo que pasa con la idea de<i> <\/i><i>mismidad<\/i> X179X<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"15\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_10050\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-15\">15<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-15\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"15\"><span lang=\"de-DE\"><i>Dieselbigkeit<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\">, <\/span><span lang=\"de-DE\">la condici\u00f3n de ser la mimas cosa una y otra.<\/span><\/span><i> <\/i>de esencia divina y naturaleza, en general, y esencia humana, en particular; aqu\u00e9lla es naturaleza en la medida en que no sea esencia; \u00e9sta es divina conforme a su esencia; <span lang=\"de-DE\">\u2014<\/span> pero es en el esp\u00edritu donde ambos lados abstractos est\u00e1n puestos tal como son en verdad, a saber, como <i>cancelados y asumidos<\/i>: un poner que no puede ser expresado por medio del juicio, ni por la c\u00f3pula de \u00e9ste, el t\u00e9rmino <i>es<\/i>, que carece de esp\u00edritu. <span lang=\"de-DE\">\u2014 <\/span>Asimismo, la naturaleza no es <i>nada fuera<\/i> de su esencia; pero, exactamente en la misma medida, esta nada misma <i>es<\/i>; es la abstracci\u00f3n absoluta, esto es, el puro pensar o ser-dentro-de-s\u00ed, y, junto con el momento de su contraposici\u00f3n a la unidad espiritual, es el <i>mal<\/i>. La \u00fanica dificultad que tiene lugar en estos conceptos es el quedarse fijado en el <i>es<\/i>, y olvidar el pensar, donde los momentos tanto <i>son<\/i> como <i>no<\/i> <i>son<\/i>: s\u00f3lo son el movimiento que es el esp\u00edritu. Esta unidad espiritual, o la unidad en la que las diferencias son s\u00f3lo como momentos, o como asumidas, es la que ha devenido para la conciencia representadora en aquella reconciliaci\u00f3n, y siendo esta unidad la universalidad de la autoconciencia, \u00e9sta ha cesado de ser conciencia representadora; el movimiento ha retornado dentro de ella.<\/span><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Algunas aclaraciones<\/span><\/h2>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">X*1X<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><a href=\"https:\/\/www.vatican.va\/archive\/ESL0506\/__PW7.HTM\">Juan 1<\/a>, 14.<\/span><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">X*2X<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">La alusi\u00f3n es, seguramente, a Schelling y a Giordano Bruno. Para Schelling, siguiendo en esto al italiano, Dios y la Naturaleza no son distintos uno de otro. Cf. Schelling. Bruno, 179. Adem\u00e1s, las cosas finitas ca\u00eddas de lo absoluto no son nada. Pero la identificaci\u00f3n del Bien y el Mal ser\u00eda m\u00e1s propia de Bruno que de Schelling; al menos, del Bruno que \u00e9l conoc\u00eda a trav\u00e9s de <a href=\"https:\/\/es.wikipedia.org\/wiki\/Johann_Gottlieb_Buhle\">Buhle<\/a> y de Jabobi. Cf. Jacobi:<i> \u00dceber die Lehre des Spinoza<\/i>,<i> op. cit.<\/i>, pp. 204 y sigs.<\/span><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">X178X<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><a href=\"https:\/\/es.pons.com\/traducci%C3%B3n\/alem%C3%A1n-espa%C3%B1ol\/selbstlos\"><i>selbst<\/i><i>los<\/i><\/a>: tambi\u00e9n tiene el sentido de \u00abno ego\u00edsta\u00bb, \u00abaltruista\u00bb.<\/span><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">X179X<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><span lang=\"de-DE\"><i>Dieselbigkeit<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\">, <\/span><span lang=\"de-DE\">la condici\u00f3n de ser la mimas cosa una y otra.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00781\/\">Siguiente p\u00e1rrafo<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00779\/\">P\u00e1rrafo anterior<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00000\/\">Ir al \u00edndice<\/a><\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Conversations in Washington<\/span><\/h1>\n<p lang=\"en-GB\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\"><b>[<\/b><b>78<\/b><b>0<\/b><b>]<\/b> [780]<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"16\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_10050\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-16\">16<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-16\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"16\">We kept the numeration given by the editor in the printed edition<\/span> The sublated immediate presence of self-conscious essence is this essence as universal self-consciousness. This concept of the sublated singularly individual self that is the absolute essence thus immediately expresses the constitution of a religious community,<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"17\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_10050\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-17\">17<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-17\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"17\">Gemeinde<\/span> which previously lingered in representational thinking, but which now returns to itself as a return into the self; and thus spirit makes the transition from the second element of its determination, or from representational thinking, into the <i>third<\/i>, into self-consciousness as such. \u2013 If we further examine the way in which representational thinking conducts itself in its advancing movement, we initially see that this is expressed as the divine essence taking on a human nature. In that expression, it has already <i>stated<\/i> that <i>in itself<\/i>, both are not separated \u2013 just as the divine essence therein relinquishes itself of itself <i>at the very outset<\/i>, just as its existence takes an inward turn and becomes evil, just as it is not explicitly stated but is <i>contained<\/i> in the expression that <i>in itself<\/i> this evil existence is not alien to the divine essence. Absolute essence would be only an empty name if in truth there were an <i>other<\/i> to it, if there were to be a <i>fall<\/i> from it. \u2013 The moment of <i>inwardly-turned-being<\/i> instead constitutes the essential moment of the self of spirit. \u2013 That this <i>inwardly-turned-being<\/i>, which is thereby <i>actuality<\/i>, belongs to the essence itself, this latter, which for us is the <i>concept<\/i> and to the extent that it is a concept, appears to representationally thinking consciousness as an incomprehensible <i>occurrence<\/i>; and to representational thinking, the <i>in-itself<\/i> takes on the form of <i>indifferent being<\/i>. However, the thought that these moments which seem to be in flight from each other are in fact not separated, namely, the moments of absolute essence and of the self existing-for-itself, <i>also<\/i> appears to this representational thinking\u2013 for it does possess the true content \u2013 but this representational thought comes afterwards in the self-relinquishing of the divine essence which becomes flesh. This representational thought is in this manner still <i>immediate<\/i> and hence not spiritual. It knows the human shape of the essence initially only as a particular and not yet as a universal form; it becomes spiritual for this consciousness in the movement of the shaped essence, which again sacrifices its immediate existence and returns into the essence. The essence, as <i>taking a reflective turn into itself<\/i>, is spirit. \u2013 The <i>reconciliation<\/i> of the divine essence with the <i>other<\/i> as such, and, specifically, with the <i>thought<\/i> of this other, of <i>evil<\/i>, is thus therein representationally thought. \u2013 However much according to <i>its concept<\/i> this reconciliation is expressed as consisting in stable existence, because evil in truth is supposed to be <i>in itself the same as<\/i> the <i>good<\/i>, or however much even that the divine essence is in truth the same as nature in its entire extent, still nature is, as separated from the divine essence, only <i>nothingness<\/i> \u2013 and this must be viewed as an unspiritual mode of expression which necessarily gives rise to misunderstandings. \u2013 When evil is <i>the same<\/i> as good, then evil itself is not evil, nor is goodness good, but both have instead been sublated. Evil per se is the inwardly-turned being-for-itself,<sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"18\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_10050\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-18\">18<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-18\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"18\">insichseiende F\u00fcr-sich-sein<\/span> and the good is the self-lessly simple. While in this way they are both expressed according to their concept, at the same time the unity of the two becomes clear, for inwardly-turned being-for-itself is simple knowing, and the self-less simple is likewise pure inwardly turned being-for-itself. \u2013 If it must thus be said according to this latter concept of good and evil (which is to say, insofar as they are not good and evil) that good and evil are the same, then it must equally be said that they are <i>not<\/i> the same but rather are utterly <i>different<\/i>, for simple being-for-itself, or pure knowing, is likewise pure negativity, or the absolute difference in them themselves. \u2013 Just these two propositions complete the whole, and the first can only be asserted and secured if one insurmountably and obstinately clings to it when it is confronted by the other. While both are equally right, they are both equally wrong, and their wrong consists in taking such abstract forms as \u201c<i>the same<\/i>\u201d and \u201c<i>not the same<\/i>,\u201d \u201c<i>identity<\/i>\u201d and \u201c<i>non-identity<\/i>,\u201d to be something true, fixed, actual, and in resting one\u2019s case on such abstract forms. Neither the one nor the other has truth; what does have truth is their very movement. In this movement, the simple \u201cthe same\u201d is the abstraction and is thereby the absolute difference, while this latter, as the difference in itself, is distinguished from itself and is therefore self-equality. This is what is the case with the <i>this-sameness-with-self<\/i><sup class=\"modern-footnotes-footnote \" data-mfn=\"19\" data-mfn-post-scope=\"00000000000007770000000000000000_10050\"><a href=\"javascript:void(0)\"  role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-describedby=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-19\">19<\/a><\/sup><span id=\"mfn-content-00000000000007770000000000000000_10050-19\" role=\"tooltip\" class=\"modern-footnotes-footnote__note\" tabindex=\"0\" data-mfn=\"19\"><i>Dieselbigkeit<\/i><\/span> of the divine essence, with nature per se, and with human nature in particular. The former is nature insofar as it is not essence; the latter is divine according to its essence. \u2013 However, it is spirit in which both abstract aspects are posited as they are in truth, namely, as <i>sublated<\/i> \u2013 a positing that cannot be expressed by the judgment and by the spiritless \u201c<i>is<\/i>\u201d of the judgmental copula. \u2013 Likewise, nature is <i>nothing outside of<\/i> its essence. However, this nothing itself nonetheless <i>is<\/i>; it is the absolute abstraction and therefore is pure thinking, or inwardly-turned-being, and, together with the moment of its opposition vis-\u00e0-vis spiritual unity, it is <i>evil<\/i>. The difficulty that occurs with these concepts is due solely to clinging tenaciously to the \u201c<i>is<\/i>\u201d and forgetting the thinking in which the moments <i>are<\/i> as much as they <i>are not<\/i> \u2013 are only the movement that is spirit. \u2013 This spiritual unity is the unity in which the differences are only as moments, or as sublated. It is this unity which came to be for that representationally thinking consciousness in that reconciliation, and, while this unity is the universality of self-consciousness, self-consciousness has ceased to be representational. The movement has returned back into it.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00781\/\">Siguiente p\u00e1rrafo<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00779\/\">P\u00e1rrafo anterior<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00000\/\">Ir al \u00edndice<\/a><\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif;\">Conversaciones en el <em>Atrium<\/em><\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 14pt; color: #993300;\"><strong>EN CONSTRVCCION<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 14pt; color: #993300;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-7044\" src=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Construction_of_a_church-242x300.jpg\" alt=\"\" width=\"242\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Construction_of_a_church-242x300.jpg 242w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Construction_of_a_church-827x1024.jpg 827w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Construction_of_a_church-768x951.jpg 768w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Construction_of_a_church-300x371.jpg 300w, https:\/\/atriumphilosophicum.es\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Construction_of_a_church.jpg 1018w\" sizes=\"auto, (max-width: 242px) 100vw, 242px\" \/><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 14pt; color: #993300;\"><strong>EN CONSTRVCCION<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00781\/\">Siguiente p\u00e1rrafo<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00779\/\">P\u00e1rrafo anterior<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wiki\/gesprache-in-der-dammerung-00000\/\">Ir al \u00edndice<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"om_disable_all_campaigns":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"_uf_show_specific_survey":0,"_uf_disable_surveys":false,"footnotes":""},"wiki_cats":[18],"wiki_tags":[],"class_list":["post-10050","yada_wiki","type-yada_wiki","status-publish","hentry","wiki_cats-fenomenologia"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/yada_wiki\/10050","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/yada_wiki"}],"about":[{"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/types\/yada_wiki"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10050"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/yada_wiki\/10050\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10597,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/yada_wiki\/10050\/revisions\/10597"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10050"}],"wp:term":[{"taxonomy":"wiki_cats","embeddable":true,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/wiki_cats?post=10050"},{"taxonomy":"wiki_tags","embeddable":true,"href":"https:\/\/atriumphilosophicum.es\/home\/wp-json\/wp\/v2\/wiki_tags?post=10050"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}